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Diablo 4: Spieler leveln zu schnell, Blizzard tritt auf die Spaßbremse
Ambitionierte Diablo 4-Spieler sind stets auf der Suche nach den effektivsten Dungeons und Events, um mit ihrem Charakter schnellstmöglich die Maximalstufe zu erreichen. Diese Farmspots sind Blizzard allerdings ein Dorn im Auge, weshalb die Entwickler den Spaß jetzt bremsen.
Während Otto Normalspieler die Geschichte von Diablo 4 genießt und das Level nur zweitrangig ist, dreht sich bei alteingesessenen Fans des Franchise alles um den schnellsten Weg zur Maximalstufe - Level 100 - und das darauffolgende Optimieren der finalen Ausrüstung. Um viel Erfahrung in kürzester Zeit zu sammeln, wurden von Spielern Dungeons wie Anicas Anspruch, Niedergang des Champions und zu guter Letzt die Ruinen von Eridu ausgemacht.
Der Grund: Viele Elitegegner, viel Erfahrung, viele potenziell mächtige Gegenstände. Blizzard wehrt sich gegen das Bestreiten von nur einer Handvoll Dungeons und Events, schließlich wurden bereits zum Start mehr als 70 Instanzen bereitgestellt, die durch sogenannte Farmspots in den Hintergrund rücken würden. Doch anstatt diese für das schnellere Leveln attraktiver zu gestalten, schwingen die Entwickler die virtuelle "Nerf"-Keule.
Das Erreichen der Maximalstufe ist in Diablo 4 mit einem großen Zeitinvestment verbunden, sodass Otto Normalspieler mit einer täglichen Spielzeit von eventuell nur zwei bis vier Stunden voraussichtlich nicht nur mehrere Wochen, sondern gar Monate benötigen wird.
Das Ziel, seinen Charakter zu perfektionieren und mit der besten Ausrüstung auszustatten, rückt somit für viele Spieler in weite Ferne. Abzuwarten bleibt, ob sich der Level-Fortschritt beschleunigt, sobald die erste Diablo 4 Season startet - voraussichtlich im Juli 2023.
Diablo 4 für Xbox und PS5 Jetzt bei Media Markt erhältlich
Siehe auch:
Der Grund: Viele Elitegegner, viel Erfahrung, viele potenziell mächtige Gegenstände. Blizzard wehrt sich gegen das Bestreiten von nur einer Handvoll Dungeons und Events, schließlich wurden bereits zum Start mehr als 70 Instanzen bereitgestellt, die durch sogenannte Farmspots in den Hintergrund rücken würden. Doch anstatt diese für das schnellere Leveln attraktiver zu gestalten, schwingen die Entwickler die virtuelle "Nerf"-Keule.
Der lange Weg bis Level 100 wird nun noch länger
In den jüngsten Hotfix Patch-Notes ist die Rede von weiteren Anpassungen an der Elite-Monsterdichte in Diablo 4-Dungeons. Außerdem merken die Entwickler an: "Wir vereinheitlichen die Dichte von Elitemonstern, die in Dungeons spawnen, um sicherzustellen, dass kein bestimmter Dungeon eindeutig effizienter zu durchlaufen ist als andere." Bereits am gestrigen Abend waren die Änderungen spürbar und weitere Farmspots von der Liste des Power-Levelings gestrichen.Das Erreichen der Maximalstufe ist in Diablo 4 mit einem großen Zeitinvestment verbunden, sodass Otto Normalspieler mit einer täglichen Spielzeit von eventuell nur zwei bis vier Stunden voraussichtlich nicht nur mehrere Wochen, sondern gar Monate benötigen wird.
Das Ziel, seinen Charakter zu perfektionieren und mit der besten Ausrüstung auszustatten, rückt somit für viele Spieler in weite Ferne. Abzuwarten bleibt, ob sich der Level-Fortschritt beschleunigt, sobald die erste Diablo 4 Season startet - voraussichtlich im Juli 2023.
Diablo 4 für Xbox und PS5 Jetzt bei Media Markt erhältlich
Zusammenfassung
- Spieler suchen effektivste Lösungen für schnellstmögliches Level 100
- Blizzard bremst: Entwickler vereinheitlichen Elite-Monsterdichte
- Maximalstufe: Investition von mehreren Wochen/Monaten nötig
- Season Start: Fortschritt beschleunigt sich voraussichtlich im Juli
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