Windows 11 vereinfacht Touch-Bedienung, Gesten und Nutzeroberfläche
Die vielen Verbesserungen von Windows 11 zeigen sich auch für alle Geräte mit Touch-Eingabe - da wird es sogar besonders interessant. Microsoft hat die Spracherkennung verbessert, neue Sprachbefehle eingeführt und die Bedienung per Finger und Stift überarbeitet.
Laut dem Windows-Team wurde Windows 11 für Geräte mit Touch-Eingabe so abgestimmt, dass nicht nur die Geschwindigkeit verbessert wurde, sondern das Windows 11 auch eine optimierte Nutzererfahrung mit Touch, Inking und Sprache beinhaltet. Das bedeutet auch, dass die Oberfläche vereinheitlicht wird. Eine der Verbesserungen klingt ganz simpel, wird aber im Alltag vieles erleichtern: In Windows 11 wurde mehr Platz zwischen den Symbolen in der Taskleiste und größere Berührungszielen (wie Buttons oder Elemente für die Fensterverwaltung und Co.) geschaffen. Dazu gibt es neue visuelle Hinweise und neue Gesten, um Größenänderungen und das Verschieben von Fenstern zu erleichtern.
Die Nutzeroberfläche wird optisch vereinheitlicht
Bei der Gestensteuerung legt Windows nun Wert darauf, dass alle Funktionen wie zum Beispiel auf dem Trackpad funktionieren, sodass man als Nutzer nicht "umlernen" muss, wenn man zwischen einem Gerät mit und ohne Touchscreen wechselt.
Eine weitere Verbesserung, die aber soweit das derzeit bekannt ist zunächst nur in den USA eingeführt wird, ist die neue optimierte Spracheingabe namens "Voice Typig". Windows 11 wird laut Microsoft nun unglaublich gut darin, zu erkennen, was man sagt - und wie man etwas sagt. Neu können zum Beispiel automatische Satzzeichen gesetzt werden - Windows erkennt auch wann Fragezeichen oder Ausrufezeichen gesetzt werden müssen - und es können Kontext-bedingte Sprachbefehle genutzt werden. In einer Demo zeigte das Team, wie Windows 11 mehrere diktierte Sätze korrekt erkannte und dann auf Sprachbefehl hin die letzte Eingabe wieder löschte.
Die Widgets können künftig auch von Drittanbietern kommen
Ein Element, welches nicht nur für Touch-Geräte eine ganz neue Bedeutung bekommen wird, sind die neuen Widgets. Microsoft startet mit den neuen Windows 11 Widgets für Nachrichten und Informationen, die in einem neuen personalisierten Feed erscheinen. Die Widget-Ansicht hat dazu eine Optik, die an eine Glasscheibe erinnert, die sich vor andere geöffnete Fenster schieben kann. Eine der interessanten Neuerungen bei den Widgets ist der Support von Drittanbietern. Damit können künftig Entwickler und Verlage Widgets anbieten.
Die Nutzeroberfläche wird optisch vereinheitlicht
Bei der Gestensteuerung legt Windows nun Wert darauf, dass alle Funktionen wie zum Beispiel auf dem Trackpad funktionieren, sodass man als Nutzer nicht "umlernen" muss, wenn man zwischen einem Gerät mit und ohne Touchscreen wechselt.
Neue Haptik für die Stift-Nutzung
Die Touch-Funktionen in Windows 11 wurden für die Stift-Erkennung erweitert. Windows 11 verwendet eine neue Haptik, um die Verwendung des Stifts besser zu machen. So werden die Vibrationen des Stifts mit Tönen untermauert und man bekommt unterschiedliches Feedback, wenn man mit dem Stift Klicks ausführt, zeichnet oder schreibt.Eine weitere Verbesserung, die aber soweit das derzeit bekannt ist zunächst nur in den USA eingeführt wird, ist die neue optimierte Spracheingabe namens "Voice Typig". Windows 11 wird laut Microsoft nun unglaublich gut darin, zu erkennen, was man sagt - und wie man etwas sagt. Neu können zum Beispiel automatische Satzzeichen gesetzt werden - Windows erkennt auch wann Fragezeichen oder Ausrufezeichen gesetzt werden müssen - und es können Kontext-bedingte Sprachbefehle genutzt werden. In einer Demo zeigte das Team, wie Windows 11 mehrere diktierte Sätze korrekt erkannte und dann auf Sprachbefehl hin die letzte Eingabe wieder löschte.
Die Widgets können künftig auch von Drittanbietern kommen
Ein Element, welches nicht nur für Touch-Geräte eine ganz neue Bedeutung bekommen wird, sind die neuen Widgets. Microsoft startet mit den neuen Windows 11 Widgets für Nachrichten und Informationen, die in einem neuen personalisierten Feed erscheinen. Die Widget-Ansicht hat dazu eine Optik, die an eine Glasscheibe erinnert, die sich vor andere geöffnete Fenster schieben kann. Eine der interessanten Neuerungen bei den Widgets ist der Support von Drittanbietern. Damit können künftig Entwickler und Verlage Widgets anbieten.
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