Tesla: Elon Musk erklärt, warum die Gigafactory nach Grünheide soll
Für die Ansiedlung der europäischen Gigafactory im Berliner Umland gibt es eine ganze Reihe von Gründen. Tesla-Gründer Elon Musk führte verschiedene Punkte an, die den Standort sehr attraktiv machen - und wartete einmal mehr mit einer kleinen Überraschung auf.
Im Interview mit dem Podcast Third Row Tesla hat Musk zu einer ganzen Reihe von Fragen Rede und Antwort gestanden und natürlich ging es auch um das jüngste Werk, das der Elektroauto-Hersteller errichten will. Auf die Frage, warum man Grünheide bei Berlin den Vorrang vor anderen Optionen in Europa gegeben habe, sagte Musk direkt, dass die deutsche Hauptstadt einfach die besten Clubs habe - was aber natürlich nicht ganz ernst gemeint war.
Ein wenig aber schon. Auch wenn es nicht nur die Clubs sind, findet Tesla im nahe gelegenen Berlin dann doch zahlreiche Talente, mit denen man freie Stellen füllen kann. Und wenn nicht, ist der kurze Weg in die Metropole notfalls eben auch ein Argument, um Fachleute aus anderen Regionen Europas und der Welt zu einem Umzug in Richtung der neuen Gigafactory zu bewegen.
Musk führte in diesem Zusammenhang auch die Bahn-Anbindung des Werksgeländes auf. In der Nähe gibt es den Haltepunkt Grünheide, Fangschleuse, den man aus dem Berliner Zentrum binnen einer halben Stunde bei direkter Verbindung erreicht. Laut Musk - und das dürfte so manchen Anwohner erneut überraschen - soll die Station verlegt werden, so dass man direkt am Werkseingang aussteigen kann. Das würde bedeuten, dass der Zug schon ein bis zwei Kilometer früher auf der Strecke hält. Dafür gibt es seitens der Bahn aber noch keine Hinweise.
Der Firmengründer sagte weiter, dass er sogar selbst vor Ort war und sich die Gegend angeschaut hat, die seiner Ansicht nach einen guten "Vibe" habe. Das zeige sich darin, dass hier bereits viele Talente zu finden seien und zukünftige Beschäftigte sogar einfach aussuchen können, ob sie eher im Grünen oder in der Großstadt wohnen wollen - alles ist hier problemlos möglich.
Siehe auch: Tesla: Kaufvertrag in Brandenburg ist unterzeichnet - trotz Kritik
Ein wenig aber schon. Auch wenn es nicht nur die Clubs sind, findet Tesla im nahe gelegenen Berlin dann doch zahlreiche Talente, mit denen man freie Stellen füllen kann. Und wenn nicht, ist der kurze Weg in die Metropole notfalls eben auch ein Argument, um Fachleute aus anderen Regionen Europas und der Welt zu einem Umzug in Richtung der neuen Gigafactory zu bewegen.
Musk führte in diesem Zusammenhang auch die Bahn-Anbindung des Werksgeländes auf. In der Nähe gibt es den Haltepunkt Grünheide, Fangschleuse, den man aus dem Berliner Zentrum binnen einer halben Stunde bei direkter Verbindung erreicht. Laut Musk - und das dürfte so manchen Anwohner erneut überraschen - soll die Station verlegt werden, so dass man direkt am Werkseingang aussteigen kann. Das würde bedeuten, dass der Zug schon ein bis zwei Kilometer früher auf der Strecke hält. Dafür gibt es seitens der Bahn aber noch keine Hinweise.
Vorarbeiten bereits erledigt
Für Grünheide hat laut Musk aber auch die Tatsache gesprochen, dass man hier ein gutes Jahr Zeit einspare, die für gewöhnlich für alle möglichen Vorarbeiten benötigt wird. Denn als BMW hier vor längerer Zeit als Käufer des Geländes im Gespräch war, hatte der Automobilkonzern bereits einige Dinge erledigt, auf die sich Tesla nun stützen kann.Der Firmengründer sagte weiter, dass er sogar selbst vor Ort war und sich die Gegend angeschaut hat, die seiner Ansicht nach einen guten "Vibe" habe. Das zeige sich darin, dass hier bereits viele Talente zu finden seien und zukünftige Beschäftigte sogar einfach aussuchen können, ob sie eher im Grünen oder in der Großstadt wohnen wollen - alles ist hier problemlos möglich.
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Christian Kahle
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