Tesla hat einen Ort für die zweite Ansiedlung in Deutschland gefunden
Der Elektroauto-Hersteller Tesla hegt weitergehende Pläne für sein Engagement in Deutschland. Nachdem der Bau der Gigafactory in Brandenburg Fahrt aufnimmt, wird nun auch die Ansiedlung eines Entwicklungszentrums konkreter.
Nach Informationen des Berliner Tagesspiegels soll dieses in der Bundeshauptstadt einen Platz finden. Tesla wird sich dabei nicht einfach in ein normales Bürogebäude einmieten. Die Entwickler und Designer des Unternehmens sollen vielmehr in einem ehemaligen Gasometer im Bezirk Schöneberg arbeiten. Dabei handelt es sich um einen ehemaligen Speicher für Gas-Reserven, der 1995 außer Betrieb ging und zwischenzeitlich unter anderem das Studio beherbergte, in dem die Talkshow von Günter Jauch aufgezeichnet wurde.
In der nächsten Zeit soll das Bauwerk weiter umgebaut werden. Wenn dieser Prozess in voraussichtlich drei Jahren abgeschlossen ist, wird es im Erdgeschoss ein Konferenzzentrum geben, darüber dann rund 30.000 Quadratmeter Bürofläche, hieß es. Dort soll Tesla dann mit rund 2000 Mitarbeitern einziehen wollen. Der Eigner bestätigte zwar, dass zwei Unternehmen - beide Mobilitätsanbieter - als Mieter in Betracht kommen, nannte aufgrund von Verschwiegenheits-Vereinbarungen aber keine Namen.
Unterdessen gehen die Bauarbeiten an der Gigafactory vor den Toren der Hauptstadt voran. Das Brandenburger Landesamt für Umwelt hat bereits die Genehmigungen für die Arbeiten an den Fundamenten erteilt. Was genau dazugehört, war wohl nicht ganz klar. So haben die Bauarbeiter auch schon erste Pfähle zum Stützen der Gebäudebasis auf dem Sandboden in die Erde getrieben. Das war so allerdings noch nicht erlaubt, was nun erst einmal zu einem Ordnungswidrigkeitsverfahren führte.
In der nächsten Zeit soll das Bauwerk weiter umgebaut werden. Wenn dieser Prozess in voraussichtlich drei Jahren abgeschlossen ist, wird es im Erdgeschoss ein Konferenzzentrum geben, darüber dann rund 30.000 Quadratmeter Bürofläche, hieß es. Dort soll Tesla dann mit rund 2000 Mitarbeitern einziehen wollen. Der Eigner bestätigte zwar, dass zwei Unternehmen - beide Mobilitätsanbieter - als Mieter in Betracht kommen, nannte aufgrund von Verschwiegenheits-Vereinbarungen aber keine Namen.
Arbeiten an Gigafactory laufen
Das Gasometer bildet den Kern des Euref-Campus'. Das rund 5,5 Hektar große Gelände beherbergt bereits eine Reihe von Firmen und Forschungseinrichtungen, die sich mit Klimaschutz und der Energiewende beschäftigen. In den kommenden Monaten sollen der Berliner Gasversorger Gasag, die Deutsche Energieagentur (Dena) sowie der Bundesverband Erneuerbare Energie hinzukommen. Tesla würde hier wahrscheinlich gut dazupassen.Unterdessen gehen die Bauarbeiten an der Gigafactory vor den Toren der Hauptstadt voran. Das Brandenburger Landesamt für Umwelt hat bereits die Genehmigungen für die Arbeiten an den Fundamenten erteilt. Was genau dazugehört, war wohl nicht ganz klar. So haben die Bauarbeiter auch schon erste Pfähle zum Stützen der Gebäudebasis auf dem Sandboden in die Erde getrieben. Das war so allerdings noch nicht erlaubt, was nun erst einmal zu einem Ordnungswidrigkeitsverfahren führte.
Siehe auch:
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Microsoft erwartet Verdopplung der Speicherpreise bis Herbst 2027
- Xbox wird noch teurer: Microsoft erhöht Preise, streicht 2-TB-Modell
- Windows 10: Microsoft verlängert Extended Security Updates bis 2027
- Jetzt auch Apple: Deutliche Preiserhöhungen bei MacBooks und iPads
- WM-Streaming zum Sparpreis: Jetzt nur 4,99 Euro bei Waipu.tv
- Forscher finden Mittel gegen multiresistente Keime in Bodenbakterien
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen