Was zur Hölle: Blizzard bestätigt Mikrotransaktionen in Diablo 4

Blizzard, Diablo, Diablo 4, Blizzard Entertainment Bildquelle: Blizzard
Von vielen Seiten war es schon - oft mit Unmut - vermutet worden, jetzt gibt es die offizielle Bestätigung: In Diablo 4 wird es Mikrotrans­aktionen geben. Wie Entwickler Blizzard in einem Interview bestätigt, werden Spieler für "kosmetische Extras" Geld investieren können.

Diablo 4 wird Mikrotransaktionen enthalten, für die es Cosmetics gibt

Mit der Vorstellung von Diablo 4 bei der diesjährigen Blizzcon konnte Blizzard ein Stück weit vom Desaster des letzten Jahres ablenken, den man mit der Vorstellung eines Ablegers für Mobilgeräte auf sich gezogen hatte. Jetzt rumort es aber schon wieder rund um die Welt der höllischen Dämonen. Wie Golem schreibt, haben die Entwickler in einem Gespräch mit dem Streamer Quin69 endgültig bestätigt, was schon in der Vorstellung angedeutet worden war: Diablo 4 soll neben dem vollen Kaufpreis und geplanten kostenpflichtigen Erweiterungen auch mit Mikrotransaktionen Geld in die Kassen spülen.


Blizzard will demnach kosmetische Gegenstände für die Charaktere verkaufen, die keinen Einfluss auf das Gameplay oder die Stärke des Charakters haben sollen. "Es ist eine tolle Möglichkeit, mehr Optionen im Spiel anbieten zu können", so einer der Entwickler im Interview. Demnach werden die kosmetischen Gegenstände nach der jetzigen Planung über einen Shop direkt im Spiel verfügbar sein. Eine genaue Ausgestaltung der Mikrotransaktionen sei aber noch nicht vorgenommen worden.

Um das Thema Mikrotransaktionen in Diablo 4 ist unter der Community unterdes die klassisch hitzige Diskussion entbrannt. Wie einige Nutzer beispielsweise im Diablo-Subreddit argumentieren, sei bei der Einführung von kosmetischen Gegenstände damit zu rechnen, dass Gegenstände im Spiel weniger ansprechend entworfen werden - schließlich wolle Blizzard den Anreiz zum Kauf erhöhen - ähnlich halte es aktuell Path of Exile. Das klassische Gegenargument: Mit den zusätzlichen Einnahmen können Blizzard weitere Inhalte für das Spiel finanzieren, jedem stehe es schließlich frei, dieses Angebot anzunehmen oder nicht.

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Mehr Erweiterungen

Neben Mikrotransaktionen will Blizzard bei Diablo 4 laut dem Gründer Allen Adham auch die Schlagzahl in Sachen kostenpflichtiger Erweiterungen deutlich erhöhen. "Wir wissen, dass unsere Spieler mehr neuen Inhalt in einer höheren Frequenz wollen", so Adham laut Golem. Die nächsten Informationen werden dann vermutlich im März nächsten Jahres folgen: Blizzard hat in Aussicht gestellt, dass man in einem Rhythmus von vier Monaten über den Entwicklungsstand von Diablo 4 berichten werde. Blizzard, Diablo, Diablo 4, Blizzard Entertainment Blizzard, Diablo, Diablo 4, Blizzard Entertainment Blizzard
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