Was zur Hölle: Blizzard bestätigt Mikrotransaktionen in Diablo 4

Von vielen Seiten war es schon - oft mit Unmut - vermutet worden, jetzt gibt es die offizielle Bestätigung: In Diablo 4 wird es Mikrotrans­aktionen geben. Wie Entwickler Blizzard in einem Interview bestätigt, werden Spieler für "kosmetische Extras" Geld ... mehr... Blizzard, Diablo, Diablo 4, Blizzard Entertainment Bildquelle: Blizzard Blizzard, Diablo, Diablo 4, Blizzard Entertainment Blizzard, Diablo, Diablo 4, Blizzard Entertainment Blizzard

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Wie kamen Spielehersteller und Publisher früher eigentlich klar, als Spiele einfach nur auf ihrem Datenträger verkauft wurden und das die einzige Einnahmequelle war?
 
@Tomarr: so wie Spieler mit Eigenintelligenz auch heute damit klarkommen ... entweder erst gar nicht kaufen (bei Pay2win) oder das Spiel kaufen, Mikrotransaktionen links liegen lassen (bei Kosmetiks) und ne Menge Spass haben ... wenn man sich da nicht unter Kontrolle hat sollte man mal den Arzt seines Vertrauens aufsuchen, anstatt immer die Schuld bei anderen zu suchen.

Die Frage ist doch eher: vernunftbegabt oder triebgesteuertes Tier?
 
@serra.avatar: Ich finde es verwerrflich Leute als "dumm" zu bezeichnen die so etwas mitmachen (Umkehrschluss zu man ist intelligent wenn man es nicht tut). Was soll so etwas? Jedem das seine und damit ist doch auch gut. Wäre ja fast so andere als dumm zu bezeichnen, die sich ihr Essen im Restaurant holen, kann man mit etwas "Eigenintelligenz" ganz billig alleine machen. An der Kernaussage gibt es keinen Zweifel, die Hersteller kommen auch so damit klar und es mindert den Spielspaß sicherlich nicht es links liegen zu lassen. Es gibt aber Leute die gerne dafür Geld ausgeben würden und das wird geliefert.
 
@Kennbo: diese Leute die das gerne haben beschweren sich aber auch nicht ... ;p
Beschweren tun sich wohl eher die Leute die sich nicht im Griff haben. Wenn ich sowas nicht mag lass ich es eben einfach links liegen ... ist das normalste der Welt ... aber zwanghaft was zu tun was ich nicht mag ... ja das nennt man ... naja aber dafür gibt es eben Ärzte die einem da gerne helfen.

Deine Interpretation meiner Aussage ist falsch ... ich sagt nicht das man dumm ist wenn man das gerne tut ;p Es nicht zu mögen und trotzdem zu tun, das ist dumm!
 
@serra.avatar: Darum ging es mir ja jetzt gar nicht. Jeder soll ja das kaufen was er gerne möchte.

Die Frage dahinter ist nur, wieso schlachten Spielehersteller und/oder Provider wirklich alles aus. Früher hat man ein gutes, komplettes und fertiges Spiel bekommen. Man konnte seine Spielfigur sogar komplett anpassen, bei einem Rennspiel sich alle Fahrzeuge erspielen, alle Raumschiffe im Spiel erwerben und komplett aufrüsten usw. Und die Firmen sind damit reich geworden.

Bei einem größeren DLC kann ich es ja noch fast verstehen, allerdings bei vielen Preisen dafür auch nicht mehr. Aber eine goldene Waffe? Raumschiffe die sonst keiner hat? Ein Ferrari mehr in der virtuellen Garage?

Ich stelle mir das fast schon so vor, früher hast du dir PacMan gekauft und im DLC konntest dann nochmal die Schleife auf dem Kopf dazu kaufen und hattest dann das nagelneue Ms. PacMan.
 
@Tomarr: weil es Leute gibt die bereit sind dafür zu zahlen! Deshalb!
Oder lehnst du ab wenn dir jemand viel Geld bietet für nix?

Nur was geht mir da am Spielspaß flöten wenn ich das nicht habe? Absolut nix!
Also entweder ich mag das und nutze es oder ich mag das nicht und nutze es eben auch nicht ... einfache Sache.

Anders ist das beim Pay2win, wenn ich das brauche um voranzukommen, aber auch da gilt: dann lass es eben wenn es dir nicht gefällt.
 
@Tomarr: Ganz einfach, früher wurden Spiele nicht so dermaßen aufwendig produziert. Damals gab es nicht einmal 3D Games, alles PixelArt. Das ist zwar auch Arbeit aber noch lange nicht so viel wie die Games aus der heutigen Zeit.
Wenn ich sehe wie viele Menschen an einem Diablo oder Final Fantasy arbeiten oder wie viel Geld für Destiny 2 angeblich in die Hand genommen wurde (1Mrd) dann sind das ganz andere Verhältnisse.

Früher gab es mehr und bessere Storys, weil man sich mehr darauf konzentrieren konnte, heute müssen Monatelang Charakter-Moddells erstellt werden.

Es sind einfach andere Zeiten.
 
@Aaron 86: Das sehe ich nicht so. Pixelart anständig hin zu bekommen war wesentlich schwieriger als ein vernünftiges 3D-Modell. Figuren, OK, das ist schon kompliziert. Aber schau dir mal ein paar Tutorials für Blender auf Youtube an. Das dauert nicht lange und a ist der Kopf und so weiter Modelliert und fertig. Für anspruchsvolle AAA Titel lege ich da gerne noch mal eine Woche Feinarbeit drauf.

Bei Pixelart musst du wirklich schon wissen was du tust, inkl. Schattierungen usw. Das ist absolut nicht so einfach. Oder noch besser, ganz früher der C64 konnte in einem Rasterblock von 8x8 Bit nur jeweils 2 Farben darstellen. Das musstest du berücksichtigen wenn du ein Bild erstellt hast. Und trotzdem kamen da für damalige Verhältnisse grandiose Bilder raus, gerade bei den Point and Klick Adventures.

Der Aufwand mag sich geändert haben und fokussiert sich nun auch anders. Aber so viel mehr ist er mit Sicherheit nicht geworden.
 
@Tomarr: Trotzdem hat man früher wesentlich detail ärmere Texturen und Grafiken in einer wesentlich niedrigeren Auflösung benötigt. Zudem gab es weniger Videosequenzen und einige andere Bereiche waren einfacher. Zudem sind heute Animationen und Bewegungen viel detaillierter und komplexer. Kurzum: Die notwendige Manpower ist heute höher, wenn wir mal von Indie Spielen und einigen Nischen bereichen absehen.
 
@Stefan1200: Finde ich halt nicht. Die Auflösung war ja mehr der Leistung der damaligen Systeme geschuldet. Mit Substance Designer kriegst du jede Textur in jeder Auflösung und sogar dynamisch in ein paar Minuten hin. Sogar als Anfänger, geschweige denn als Profi.

Zwischensequenzen sind nun wirklich alles andere als ein Problem. Sogar mit Blender ist ein guter Film, gerade als Profi, in einer Woche gemacht. Man muss es natürlich können, sein Werkzeug aus dem FF kennen, das gehört natürlich alles dazu.

Aber ich arbeite ja Hobbymäßig an einem Spiel. Natürlich brauche ich als Einzelperson wesentlich länger. Schließlich muss ich wirklich alles alleine machen und mich in jedes einzelne Werkzeug rein fuchsen. Aber alles, was du bisher angesprochen hast, ist wirklich kein großes Problem. Natürlich sieht bei mir auch nicht alles super schick aus. Aber ich bin auch niemand der es wirklich alles von Anfang an kann. Ich muss mir alles mühsam mit Tutorials, Büchern usw. beibringen. Jemand der das studiert hat und schon ein duzend Jahre macht, der sollte das eigentlich ganz locker hinbekommen. Na gut, vielleicht nicht ganz locker. Aber er sollte jetzt auch nicht Stunden daran sitzen, um einfach nur ein Bein von einem Spielercharakter zu erstellen.
 
@Tomarr: Alleine wenn ich an Wandtexturen in den frühen 90ern denke, die wahren doch nahezu einfarbig. Der Detailgrad von Charakteren war früher ein ganz anderer, als heute. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Aufwand hier kaum gewachsen sein soll.
 
@Stefan1200: Wie gesagt, wenn du Interesse hast schau dir mal die Demoversion von Substance Designer an. Ein echt mächtiges Werkzeug um Texturen zu erstellen. Und das aus dem Nichts, also nicht das man erstmal ein Foto von einer Ziegelmauer bräuchte oder so. Du brauchst nur die Grundfarbe, Struktur, ein wenig Belichtung, kannst sogar noch Nässe bei Regen, Schnee usw. mit einbauen, das Ganze bis 8K berechnen lassen und das Material wird sogar interaktiv exportiert, sprich trockene Mauer bei Sonne und nasse Mauer bei Regen. Das ist bei sehr komplexen Materialien vielleicht ne Stunde Arbeit oder so.

Als ich es ausprobiert habe, da habe ich ein geriffeltes Blech aus Metall inkl. Rost und Kratzern mit allem drum und dran in 10 Minuten erstellt. Ganz individuell mit meinen Einstellungen und Bedürfnissen.

Leider ist Substance Designer für Hobbyprogrammierer wegen des Abomodells einfach zu teuer. Aber ich habe es ja nur mal ausprobiert. Jetzt stell dir mal einen Profi vor der das alles einfach so können muss. Der die ganzen Einstellungen auswendig kennt und nicht suchen muss usw.

Das ist nicht mehr so viel Aufwand, wie man immer denkt.
 
@Kennbo: dein Vergleich passt aber nicht auf P2W / Mikrotransaktionen.. P2W = du gehst ins Kino, kaufst 1 Eintrittskarte mit einer 30% Chance dass du nicht in den ersten 3 Reihen sitzen musst, Nachos gibts gratis, der Dip dazu kostet 100€.. Mikrotransaktionen ist wie in nem angeblichen All-Inclusive-Urlaub, aber zum Abendessen deutsches Bier kostet Aufpreis oder nicht die Standard 2 Cocktails die kein Mensch trinken kann..
 
@serra.avatar: Oder einfach das kaufen was einem wirklich gefällt und realisieren, dass es völlig egal ist wofür man sein "verbratbares Einkommen" ausgibt.

Der ein kauft Stinkbolzen, der Nächste toxische Getränke und der Dritte eben ingame goodies.

Mit Intelligenz hat das herzlich wenig zu tun.
 
@Aerith: auch für dich nochmal:
ich sagt nicht das man dumm ist wenn man das gerne tut (jedem das seine);p Es nicht zu mögen und trotzdem zu tun, das ist dumm!
 
@serra.avatar: wer würde denn Knete für Skins tec ausgebwen wenn er das nicht mag? Das ergibt keinen Sinn.

Wenns Pay 2 Win ist und man sich gezwungen fühlt weil man sonst nicht mithalten kann, kann ich das irgendwie noch nachvollziehen, vor allem wenn Freunde das game auch zocken und Gruppenzwangmechaniken greifen. Darum gehts hier aber doch gar nicht.
 
@Tomarr: Preis eines Games zur Jahrtausendwende ca. 50-80 Euro bzw 100-150 Mark. Produktionskosten für ein AAA-Game lag bei Rund 20-30 Millionen Euro. Heute, Preis eines Games bei ca 50-80 Euro. Produktionskosten für ein AAA bei größer 100 Millionen Euro. Heute sind die Gehälter und weitere Unkosten innerhalb von 19 Jahren auch ordentlich gestiegen. Der Spielpreis ist aber "gleich". Gehe nun in dich und stell dir deine Frage nochmal
 
@Motverge: Ändert nicht viel. Dann sind die Prioritäten halt falsch gelegt. Vieles geht ja auch nur noch über Grafik und kaum noch über Inhalt. Bzw. Diablo ist ja nun kein wirklich neu entwickeltes Spiel. Man muss also das Rad nicht neu erfinden.

Ich weiß ja dass die Spieler immer wieder nach besserer Grafik schreien. Einige scheinen im Standbild ja auch tatsächlich die Pixel zu zählen oder was auch immer. Kann ich persönlich nicht so ganz nachvollziehen. Bisher hatte ich oft mehr Spaß mit Spielen wo die Grafik Nebensache war, zum Beispiel Gothic.
 
@Tomarr: Du verwechselst Grafik mit dem umfassenden Spielgefühl. Jeder Klick fühlt sich heute anders an. Das merkst du wenn du ein Spiel von 2000 einwirfst. Es ist Grafik, Physik, Ganedesign und noch viel mehr.
 
@Matico: das war aber früher auch nicht anders ... die Technik ist heute halt weiter, aber das Gefühl eines Baldurs Gate ... kriegst du heute in der schnelllebigen Entwicklung nicht mehr ... da waren 100h Spielzeit um die Story durchzumachen durchaus normal ... heute hast du das in 20h durch wenn es hoch kommt, meistens brauchst du nicht mal 10h um die Story durchzuspielen.
Endgegner im Endgame in FFXI sind bis heute unerreicht ... die Beispiele lassen sich endlos weiterführen.
Klar ist ein Star Citizen wenn es den je Final geht was besondere, aber das ist lediglich der Technik geschuldet ... nen Wing Commander legte da vor, und storymässig kann da StarCitizen bisher nicht mithalten, den die ist faktisch gar nicht vorhanden.

Also "umfassendes Spielgefühl" ist heute nicht besser wie früher! Es ist durch die Technik nur "anders".
 
@serra.avatar: Die Länge der Spielzeit hat aber nicht viel mit dem Spielgefühl zu tun. Auch sind längere Spielzeiten kein Merkmal eines guten Spiels.

Ich glaub du siehst einfach zu stark durch die rosarote Brille. Versteh mich nicht falsch, es gibt gute Spiele von früher. Aber trotzdem bleibt das Argument der erhöhten Kosten bestehen.

Auch ist die Zielgruppe heute eine andere. Früher waren Videospiele eine Nische, etwas für Nerds wenn man so will. Heute spielt fast jeder in irgendeiner Form. Und ein Großteil hat auch einfach nicht mehr die Zeit für 50h+ Spielzeit.
 
@Sterneneisen: Also ich muss serra da zustimmen. Bei vielen Spielen sehe ich keine Verbesserung des Spielgefühls. Eher eine Verschlimbesserung. Den Aufwand dürften neue Tools und Bibliotheken ausgleichen.

Wenn ein Spiel wirklich teurer in der Produktion sein sollte, dann um damit Werbung zu machen. Teuerste Spiel aller Zeiten klingt nach einem grandiosen Aufwand. Warum muss auch ein original Filmstar für das Motion Capture herhalten oder ähnliche Scherze. Tut jeder andere der beweglich ist auch.

Oder sieh dir Star Citizen an. Da wird ja Geld verpulvert ohne Ende. Ich glaube nicht, dass das so nötig ist, wie es da gerade läuft.
 
@Motverge: also ich spiele seit VC20(1980) aber 100 bis 150 DM haben PC Spiele (Konsolen schon) noch nie gekostet ... nichtmal als Sammler Edition. Diese Preise 1:1 in € kamen erst weit nach 2000 auf ... allerdings kam ab da auch die Sales auf und kein Mensch muss soviel dafür hinlegen! Wer warten kann ist ganz klar im Vorteil Software fault nämlich nicht ... ne es reift sogar ;P

und deine Technikvergleiche hinken, klar ist es heute aufwendiger, aber genauso gibt es heute Tools die dir das was früher ein Entwicklerteam in tagelanger Arbeit codete auf Knopfdruck liefern ... es war weder leichter noch ist es heut schwerer.
Die Gier und Marktwirtschaft macht es teurer immer mehr und mehr und mehr!

Früher zahlte ich 40DM für nen AAA Titel heute 50 bis 60€ und Sammlereditionen nochmals mehr (wobei das was heute Sammlereditionen sind früher durchaus als Normal galt)... also da sind dann auch die steigenden Löhne ausgeglichen.

(ich habe dazu noch etliche Orginalschachteln liegen und die ASM/CT seit der Erstausgabe inkl. der Werbung/Preislisten)
 
@serra.avatar: Naja, an 89 bis 99 DM für PC Spiele (normale Versionen, keine Sonderedition) kann ich mich aber durchaus erinnern. Heute sind es halt 59 EUR (normale Version). Das ist im Rahmen der Inflation durchaus fair, zumal es heute relativ leicht ist, den ersten Sale abzuwarten und zuzuschlagen.
 
@Stefan1200: naja also ich zocke wie gesagt seit 1980 auf dem VC20 über Amiga/atari und dann PC und hab mal eben in den alten CT Ausgaben geblättert ... da sind keine Spiele die soviel DM gekostet haben, hast du da also mehr hingelegt hat dich der Händler abgezockt!

Doch halt ganze 2 Spiele hab ich da gefunden die da mal 150DM oder sogar mehr gekostet haben, das waren aber gebundelte Hardware dabei: einmal WingComander mit CD Laufwerk (ja das war das erste Spiel auf CD) und einmal MS Flight Simulator ebenfalls mit Hardware gekoppelt nen Flightstick. Beide Spiele ohne Hardware lagen auch knapp unter 50DM.
 
@Motverge: Oh, da hat die Industrie aber ganze Arbeit bei dir geleistet. Die Anzahl der Spieler ist in den 19 Jahren weltweit aber auch beträchtlich gestiegen. Nichts was die Industrie tut hat auch nur irgendwas damit zu tun Inflation oder gestiegene Lohnkosten auszugleichen. Das ist alles Gewinnmaximierung. Lass dich nicht von deren Rechtfertigungen blenden.

Das "teuerste" Spiel ohne Inflationsbereinigung ist GTA 5. ~137 mio entwicklung + 128 mio Marketing. Macht 265 mio. Wenn du da mit 30€ Reingewinn pro Spiel rechnest, dann hätten sie ~8,83 mio Einheiten verkaufen müssen, für den Breakeven. Verkauft wurden 115 Millionen. Selbst wenn es nur 2,30$ Reingewinn pro Spiel gewesen wären, wären sie +-0 rausgegangen.

Und es gibt kaum AAA-Titel die mehr als 100 Millionen kosten. Im Prinzip nur 4. SW: The Old Republic, GTA 5, Max Payne 3 und Battlefield 4. Alles andere sind Marketingkosten.

Bei Modern Warfare 4 waren es z.B. ~50 Mio Entwicklung und 200 Mio Marketing.

Und dann kommen Microtransactions noch dazu und lassen die Gewinne so dermaßen in die Höhe schießen, das die großen Publisher ihre Spiele verschenken könnten und trotzdem noch das 10fache der Produktionskosten einnehmen. Wie bei FIFA. Durchschnittlich 80 Millionen Produktionskosten bei 800 Millionen Gewinn (pro Jahr) allein durch Ultimate Team.
 
@James8349: GTA V hat jedoch den Multiplayer Modus dabei, der sehr beliebt ist (und auch dort weiteres Geld und damit deutlichen Gewinn einstreicht).
Damit möchte ich nur sagen, dass hier die Entwicklung für Inhalte weiter steigt (wenn auch immer überschaubarer), aber auch Kosten für Hardware (Server & Co.) notwendig sind.

Daher auch nochmal komplett was anderes, ob es sich um ein Offline oder Online Spiel handelt.

Diablo IV wird ja auch komplett Online sein mit Shared Instanzen, weshalb da dennoch dauerhaft laufende Kosten mit dabei sind.
Von den bisherigen Informationen bei Diablo IV juckt mich das persönlich relativ wenig, da ich weder ein anderes Pferd, noch Sattel oder sonst was brauche als was das Spiel mir gibt. So wie man dann noch (Activision) Blizzard mittlerweile kennt, wird man den kosmetischen Kram dann auch auf andere Weise (andere Spiele o.ä.) teilweise auch erhalten.

*EDIT*
Lizenzkosten sind auch immer je nach Spiel ein Thema (bei GTA z. B. für die Musik) und da lassen sich die Lizenzgeber auch nicht Lumpen (gerade auch was Fahrzeuglizenzen o.ä. angeht).
 
@Tical2k: Warum ist das was anderes? Das Spiel hat X Entwicklungskosten und Y Einnahmen. Wenn man allein durch die Verkäufe ein Mehrfaches der Kosten bereits wieder drin hat, spielt es überhaupt keine rolle ob Offline oder Online.

Wenn du ein Spiel (fiktives Beispiel) für 100 Millionen entwickelst und allein durch den Verkauf 1 Milliarde Umsatz machst, ganz unabhängig von Mikrotransaktionen, dann hast du die Entwicklungskosten wieder drin + 900 Millionen Überschuss. Oder sagen wir 500 Millionen Überschuss, wenn wir noch großzügig Marketing, Steuer etc. abziehen. Davon allein könntest du 5 neue Spiele mit gleichem Budget entwickeln. Oder 4 neue Spiele und 100 Millionen in Weiterentwicklung (bzw. Online-Server über Jahre!) stecken.

Lizenzkosten gehören zu den Entwicklungskosten dazu. Wie Rockstar das z.B. regelt ist ja bekannt: Für X Jahre kaufen und nach diesen X Jahren alles was abgelaufen ist rauspatchen.

Das man was fürs Online-Spielen verlangt (und auch verlangen kann) um die Server zu finanzieren steht noch nicht mal zur Debatte. Sei es Werbung, Abo oder Mikrotransaktionen. Aber zu glauben den Firmen und der Industrie ginge es schlecht weil sie die Preise in all den Jahren nie erhöht haben, das ist reichlich naiv. Gegenteilig könnte man sogar argumentieren das die Preise, dank Mikrotransaktionen, zum Teil erheblich gestiegen sind. Zumindest wenn man wirklich alles haben möchte. Denn auch bei Activision Blizzard bekommt man nicht *alles* durchs Spielen. Weder bei WoW, noch bei D3.

Mag natürlich sein das einen nicht juckt, weil man den ganzen Schnickschnack nicht braucht (geht mir auch so). Aber wie gesagt... Mikrotransaktionen damit zu begründen das die Kosten achso sehr gestiegen sind aber die Preise nicht, ist eben Unsinn. Ungefähr genauso unsinnig wie EA mit ihren "Surprise Mechanics" um Glücksspiel zu maskieren.
 
@James8349: Da scheinst du mich ein bisschen missverstanden zu haben.
Ich möchte Mikrotransaktionen nicht mit gestiegenen Kosten begründen.

Meine Grundaussage war lediglich, dass bei Online-Spielen die Kosten sich nicht allein auf die Entwicklungskosten einschränken, da diese fortlaufend Kosten (Hardware, Support, etc. pp.) verursachen. Damit sind sie höher als für das Spiel selbst.
Wenn dann noch weitere Inhalte folgen, dann entstehen ebenfalls weitere Kosten.
Dass nun GTA V dabei sehr gut abgeschnitten hat und für sehr gute positive Bilanz bei Rockstar gesorgt hat, ist kein Geheimnis.

Gerade Lizenzen ist immer schwierig, weil man die direkt abdrücken muss und je länger diese laufen sollen, desto teurer sind sie natürlich. Da kann man dann nicht erst warten bis Geld da ist (wobei man in dem Fall über Verlängerungen nachdenken könnte, aber rentiert sich das überhaupt?).

Ich persönlich bin auch der Meinung, dass man nicht alles unter Mikrotransaktionen zusammenfassen sollte, was man in Spielen kaufen kann. Diese Kartenpacks bei deinem Beispiel mit Fifa (und weiteren EA Sports Spielen wie Madden) ist schon weit davon weg oder wenn man bei manchen "Free Games" mobil dann 110€ für ein überschaubares Paket zahlen soll, damit man überhaupt irgendwie mithalten kann.
Wenn es darum aber geht, ob ich nachher 5-10€ für einen pinken Sattel ausgeben kann, dann meinetwegen. Wenn manche Leute zu viel Geld haben und darauf stehen, dann find ich sowas vollkommen in Ordnung, vor allem wenn man auch anderweitig an solche Skins (wenn auch teilweise andere) rankommen kann.
 
@Tical2k: Du nicht, aber derjenige an den die ursprüngliche Antwort ging.

Du musst dazu aber auch immer bedenken: Es hätte wohl niemand was dagegen neue Inhalte auch zu bezahlen. Das Ding mit den Mikrotransaktionen ist aber: Mindestens die ersten werden schon von Anfang an mitentwickelt, sind in den Daten enthalten und dann mit Geld "freischaltbar". Ein F2P/Freemium-Modell das darauf aufbaut, schön und gut. Aber ein Produkt zu *verkaufen* das Day-1 Mikrotransaktionen enthält die extra zu bezahlen sind, das ist halt ein starkes Stück. Denn da wird absichtlich bereits entwickelter Content zurückgehalten, um mehr Kasse zu machen. Und wenn man (gehen wir mal vom "Höchstpreis" aus) 60€ für ein Spiel zahlt das 40-100 Stunden Spielzeit bringt (ohne Online/Endgamegrind), dann sind 5-10€ für einen Sattel der absolute Wucher. Wenn überhaupt dann müsste für 5-10€ alles kosmetische im Pack sein das zu haben ist. Aber dann würden es weniger kaufen, weil nichts davon sie von anderen Käufern wirklich abhebt.

Und die Kartenpacks für FIFA und Co, sind überhaupt nicht weit weg von Mikrotransaktionen. Das sind die perfidesten. Etwas für einen kleinen Betrag, der schon nicht so sehr ins Gewicht fällt. Und ehe man sich versieht hat man hunderte € dafür ausgegeben. Darauf zielen die ja auch ab. Ganz bewusst. Deswegen ja auch das "Mikro/Micro".

Bei Lizenzen weiß ich nicht was branchenüblich ist. Nur eine 10 Jahreslizenz zu erwerben ohne das beim Kauf explizit zu erwähnen ist für mich aber mindestens Irreführung. Beim ersten mal als "nicht dran gedacht" gerade noch entschuldbar, beim zweiten mal ists dann allerdings schon Absicht.
 
@Tomarr: Wir leben im Kapitalismus, die Spielehersteller und Publisher müssen nicht klarkommen, sie müssen maximale Rendite auf das Kapital erwirtschaften. Kapitalismus bedeutet Entfremdung: Der Aktionär kauft Aktien und will Rendite, er bestimmt einen CEO, der ihm Rendite verspricht. Zu Diablo 4 hat der Aktionär per se keinen Bezug, wenn Diablo 4 für 1% mehr Rendite unbeliebte Mikrotransaktionen braucht, dann sieht er nur die 1% Rendite davon. Der CEO will seinen Job behalten und einen hohen Bonus --> Er gibt die Renditevorgaben weiter, usw.

Der Entwickler am unteren Ende der Hierarchie an sich hat natürlich einen Bezug zu Diablo 4, ich bin sicher, dass die Programmierer gute Arbeit abliefern wollen. Niemand will etwas herstellen, worüber nur gemeckert wird wegen Bugs oder Mikrotransaktionen. Aber zu dem Entwickler werden die oben genannten Zwänge durch die Firmenhierarchien durchgereicht, also liefert er ein Produkt mit dem er vermutlich selber nicht ganz glücklich ist.

Wie bricht man daraus aus? 3 Ideen kommen spontan.

A) Alte Spiele. Es gibt jetzt schon mehr Spiele als man überhaupt spielen könnte, wenn man sich für graphischen Fortschritt nicht interessiert, kann man sich einfach aus der Entwicklung der Spieleindustrie ausklingen und alte Titel zocken.

B) Freie Spiele. Nicht alle Spiele werden nach Profitvorgaben entwickelt. 0ad ist z.B. ein komplett freier Titel, der mit offensichtlicher Liebe zum Detail entwickelt wird, allerdings langsam, weil nicht soviel Geld da ist.

C) Revolution: Stürze den Kapitalismus (Umsetzung schwierig).
 
@Tomarr: Vielleicht damit das sie keine Server jahrelang gratis zur Verfügung stellen mussten. Nur so eine Idee.
 
@Tomarr:
Auch früher sind Studios pleitegegangen.
Auch vor 2000 hatten schon Games Telefonnummern im Booklet um Codes für Extra Content zu erwerben.
AAA Titel 2019 sind dann doch ein bisschen aufwendiger und teurer als dein Pacman.
Heute ist die Konkurrenz an Games und auch durch Serien viel größer, so dass man nicht mehr quasi jeden Gamer automatisch als Kunde bekommt wie noch in Siedler Zeiten.
Heutzutage ist sehr vieles Multiplayer und erfordert den jahrelangen Betrieb von performanten Servern.
Auch werden oft noch Dinge nachgeliefert, verbessert, Events veranstaltet,.. und nicht mit Abgabe zum Presswerk alles dicht gemacht.

Das sind so ein paar Grüne die mir spontan einfallen, zusätzlich dazu dass Spieler das natürlich enorm nachfragen und ein Unternehmen das nicht liegenlassen kann.
Wenn jemand teure, zum Fahren unnötige Sonderausstattung in seinem Auto haben möchte, kann er sie sich ja kaufen. Ohne dass man sagt, alles außer Vollausstattung für Jeden kostenlos, gehört verboten oder sowas.
Lass deine Mittspieler und Gegner schön die Mikrotransaktionen zahlen und freu du dich dadurch ein besseres Spiel und anhaltenden Support zu bekommen. :)
Die Alternative die auch schon mal im Raum war, Spiele stattdessen ~20€ zu verteuern, fände ich nicht besser.
 
@jackii: früher mussten ganze Teams Tagelang coden für Sachen die dir die Engine heute auf Knopfdruck liefert ... apropos Engine früher wurde meistens diese noch selbst gecodet, ne Engine zu kaufen kam erst viel später ... Storys und Ideen wurden umgesetzt, heute nimmst du einfach Abklatsch3, Abklatsch4 ...10 von nem Titel; FIFA macht es vor ... seit Jahren nix neues. Teams aktualisieren und fertig.

Da ist nix leichter und nix schwerer als früher ... die Teile werden komplexer korrekt, aber die Tools werden ebenso immer besser ... klar wer halt für nen MotionCapture nem Filmstar Millionen hinblättert anstatt einfach jemanden zu nehmen, weil es letztendlich sowieso egal ist wer da vorturnt ... braucht man sich nicht wundern wenn es teuer ausartet.

Wenn man für Abklatsch 3 ... 10 welcher eigentlich nix neues bietet sondern alten Wein in neuen Schläuchen, ja dann braucht man Millionen fürs Marketing damit das jemand kauft.

Die Grundarbeit ist auch heute nicht anders als früher ... früher hattest halt nen Matepainter heute nen 3D Designer. Früher musstes alles in tagelanger kleinarbeit händisch scripten, heute macht das die Engine, dafür aber mit mehr Komplexität, Früher brauchtest du extra Grafiker heute liefert dir die Grafiklib die Texturen... mehr arbeit ist das aber auch nicht gegenüber früher, nur ist die Arbeit eben heute anders!

Das man eben keine Millionen braucht um gute Spiele abzuliefern, beweisen Indie Studios Tag für Tag.
 
@serra.avatar: Naja dann gäbe es keine oder kaum Große mehr wenn Indies mindestens 3 mal so gut und halb so teuer wären. Ist dann eben Ansichtssache was gut ist. Die Masse scheint ja schon die Blockbuster mit krassem Budget zu wollen! Dass es sich nicht lohnt jedes Jahr den neusten Teil einer Serie zu kaufen mag für viele natürlich stimmen. Für sich alleine und fair betrachtet sind sie aber in der Regel kein Müll und man sieht das Geld auch. Ein CoD ist seit Ewigkeiten immer wieder mega erfolgreich obwohl es doch ach so schlecht und ausgelutschter als alles sein soll..
Als Grund warum es in NFS Heat keine käuflichen Lackierungen geben darf, zu sagen dass 1997 NFS 2 auch keine hatte, finde ich halt bisschen wild. Meistens ist es ja auch so dass es den Zusatz Content nicht kostenlos gäbe sondern einfach gar nicht, würde es die Monetisierung nicht geben. Das sollte man schon bedenken und dann relativiert es das eigentlich schon um einiges.
 
@Tomarr: eigentlich gar nicht, die guten alten Spieleschmieden (sun, westwood etc.) sind doch geschlossen oder wurden aufgekauft. Leider kann man heute ohne komischen Launcher (Steam, EA launcher, Rockstar launcher etc.) kein Spiel mehr spielen. Einzig GOG biebet noch normale Setups an, aber die AAA Titel sind da nicht gelistet (oder nur wenige).
 
@mschatz: Hmmmm Jain. Klar, sie wurden irgendwann aufgekauft, was aber auch der extrem aggressiven Marktpolitik von EA und Co geschuldet ist. Viele von denen hätte nicht verkaufen müssen. Westwood zum Beispiel war in der Zeit ja mit Command & Conquer sehr gut aufgestellt. Auch Bluebyte und so weiter hatten ja echt gute Titel im Programm. Eine Firma wird ja auch nur dann aufgekauft, wenn sie gut läuft und der Verkauf dem Käufer etwas einbringt.

Zudem darfst du Launcher nicht mit Shops vergleichen. Sicher haben Steam und Co. weit mehr Funktionen als man sie von einer reinen Shoppingplatform erwarten würde, unter anderem übernehmen sie ja auch die Updates und das DRM. Aber Launcher gab es halt früher schon. Ich denke da an eines meiner Lieblingsspiele, Ultima Online, wo nach dem Start oft erstmal durchgepatched wurde. Damals hatte halt jedes Spiel seinen eigenen Launcher, wenn es notwendig war.
 
Zitat "Blizzard will demnach kosmetische Gegenstände für die Charaktere verkaufen, die keinen Einfluss auf das Gameplay oder die Stärke des Charakters haben sollen"

Für mich vollkommen ok.
 
@Chris.Pontius: Auch wenn es im Grunde völlig ungerechtfertigt ist?

Ich meine wo ist denn die Grenze?
Irgendwann muss es doch mal den Punkt geben wo man sagt das es reicht.
Ich meine da sind andere Spiele schon viel weiter (Breakpoint), aber wie lange dauert es bis es auch bei Diablo so weit ist?

Wenn dann bspw. mal alle Cosmetics via Echt Geld verkauft werden und gar nicht mehr ingame, sagt man dann immer noch das es nur kosmetische ist?

Also ich bin für meinen Teil bei D4 an dieser Stelle leider raus.
 
Ich zocke jetzt seit ca. 2.5 Jahren Overwatch und ja, könnte man die Cosmetics nur käuflich erwerben würde ich immer noch mit den Standardskins rumrennen. Meinen Spaß hätte ich trotzdem nach wie vor. Mag sein dass einige da anders denken, ich bin da einfacher gestrickt ;)
 
@Black._.Sheep: Ich finde Microtransactions auch blöd und unnötig. Aber solange sie die Gewinne dermaßen ankurbeln, wären Firmen schon fast dumm darauf zu verzichten. Das liegt eben auch an den Käufern das es so gekommen ist. Wenn alle nur das Spiel kaufen und keinen Cent in die Microtransactions investieren würden, dann würde das schon helfen. Das wird aber derzeit wohl ein Wunschtraum bleiben.

Ansonsten kann man eben bei Leuten wie CD Project Red bleiben. Bisher sind sie sich ihrer No-Microtransactions-Strategie treu geblieben und bei ganz klassischen DLCs geblieben.
 
Das Thema ist langsam uralt... Wenn sie es wie in overwatch hinbekommen ist es für mich okay. Leider ist es nicht mehr so wie vor 10 Jahren. Dinge verändern sich nun mal. Solange ich gut unterhalten werde ist es für mich okay. Viele vor aber sammler kritisieren zurecht das das optisch ansprechenste Zeit meistens hinter einer paywall versteckt wird und ingame zu erspielen gibt es nur anderes farbige Version eines Gegenstandes / mounts
 
OK, damit ist das Thema durch.
 
@Memfis: Wieso? So lange es nur kosmetische Items sind ist das doch absolut egal.
Beim Thema "kostenpflichtige Erweiterungen werde ich eher hellhörig, solange diese aber nicht übertrieben oft oder übertrieben teuer sind und gute Inhalte bieten, ist das OK.
 
so lange es das Spielgeschehen nicht beeinflusst ist es mir scheiß egal
 
Ich find die Aufregung unnötig. Sie haben es in allen Spielen hinbekommen, neben den käuflichen Designs auch gute erspielbare Designs zu implementieren. Wer den dann möchte kann sein Geld investieren oder nicht. Da hätte es schlimmeres...wie ein Echtgeldauktionshaus...geben kööen.
 
So Lange sie bei Cosmetics bleiben isses ja oke.
Allerdings wird das wohl einer der gründe sein warum es kein Offline Modus gibt.
 
sowas von NICHT gekauft !!!

bis die es lernen !!!!

microtransaktionen machen spiele kaputt , ist wie cheaten, nur das der hersteller dran verdient.
die anderen leiden trotzdem drunter.
 
@DerZero: Das gilt nur für pay2win.
For kosmetische Gegenstände gilt deine Aussage nicht.
 
@pcfan: mit kosmetischen Items fängt es an und wenn es nicht ganz so läuft wie gewünscht, kommt halt mehr ins Spiel. So halten es 99,99% der Asia-MMOs. Der Unterschied: sie sind "kostenlos".
 
@DerZero: Richtig, schon alleine das Prinzip muss totgeblutet werden! Währet den Anfängen, obwohl wir sind schon mitten drinnen. Hätte es ein vernünftiges Singelplayer offline, hätte ich mich dafür erwärmen können! So nicht!
 
Kapitalismus ist bei den puplishern angekommen
 
@Cihat: Bei wem?
 
Mindestens die Hälfte von denen, die jetzt schreiben, sie werden das Spiel nicht kaufen, kaufen es sich am Ende sowieso.

Und mal ganz ehrlich, selbst wenn nicht, dann ist das Blizzard auch sch*egal. Die Mehrheit interessiert es nicht oder findet es sogar gut, dass es Microtransactions gibt.

Das ist nun mal die Zeit und durch rumheulen wird sich nichts ändern.
 
@Sterneneisen: für 10€ in der Softwarepyramide vielleicht. Mehr Geld - und ich kaufe normalerweise auch Artbooks und Soundtracks - sieht Blizzard dafür nicht. Ich habe fertig mit dieser Mikrotransaktionen-Krankheit.
 
@divStar: Sie werden es verkraften können ^^
 
@Cykes: werden sie - solange ich ein einsamer Einzelfall bleibe.
 
Irgendjemand schrieb hier Server kosten Geld. Schön und Gut ich stell meine Server selber, aber wenn es keine Software dazu gibt kann ich das auch nicht mehr machen. Also bleibt das Game liegen. Pech ihr d**fen Publischer!!!
 
@MancusNemo: Nicht nur Server kosten Geld, sondern auch die Entwicklung der Software auf den Servern. Du wärst sicher bereit, noch einmal den gleichen Preis für die Serversoftware zu zahlen? Glaub ich wohl eher kaum.
 
@Hanni&Nanni: Wenn das Spiel Multiplayer kann, muss der Server zwangsweise mitentwickelt werden. Das ist also wieder dumfug Geschwätz. Welchen Unterschied macht es den bitte ob der Server nun bei mir läuft oder bei einem Unternehmen? Nur das die die Kontrolle haben und gleichzeitig damit noch schön Kasse machen können! Ohne mich! Denn mit dem eigenen Server ist man so einige Probleme auf einen Schlag los! Keine Cheater oder nerfer. Keine Pingprobleme. Nie die falsche Karte geladen oder man kann es nicht ändern. Gibts alles nicht, weil ich dann die Kontrolle habe!
 
@MancusNemo: Aber wenns nicht verkauft wird, dann ist auch nicht das Produkt schuld, sondern die bösen Raubmord-Kopierer.
 
@DRMfan^^: So is es. Anstatt mal nachzudenken was denn in Wirklichkeit los ist! Zusätzlich wird die Performance versaut, weil der Kopierschutz einfach dran geflanscht wird.
 
Multiplayer only und Mikrotransaktionen... dabei hat Fallout 76 grade erst so "schön" demonstriert wo sowas früher oder später hinführt.
 
Solange die Standard Skins gut aussehen und man in dem Store keine Clownskostüme kaufen kann, die nicht in die Welt passen ist es meiner Meinung nach ok
 
Prinzipiell Abwarten wie die das vorhaben und dann kann man immer noch sagen ohne mich.
Für mich ist es jetzt wie bei D3 auch auf die Liste der Titel gelandet die man sich eventuell mal günstig in einem Sale holt.
Aber man kann ja eigentlich nur sagen die Spieler bekommen doch das was durch ihre Käufe Quasi Fordern.
Solange es nur irgendwelche Nutzlosen Skins sind oder Optik Spielereien ohne Wert kann ich damit Leben übel ist es aber wenn man hier Story Elemente Verkaufen wird.
 
Was genau ist das jetzt verwerflich dran? Den ingame Shop gibt es bei WoW schon Ewigkeiten mit Haustierchen und Reittieren die keinerlei Einfluss auf den Char haben. Genauso wie diverse kosmetische Helme etc. Ehrlich gesagt wundert mich das kleine Angebot. Da legen andere MMOs ganz andere Maßstäbe an als Blizzard, und der D4 Shop wird mit Sicherheit auch nicht wahnsinnig üppig ausfallen. Mich störts nicht.
 
Cosmetics kaufen würde ich mir jetzt schon für D3 wünschen, wie in Asien
 
Abwarten....allerdings bin ich immer noch der Meinung das Mikrotransaktionen nicht in ein Spiel gehören, da im Endeffekt damit der Publisher durch den Faktor NEID hübsch ausreizt.

Dies mag vielleicht bei dem ein oder anderen nicht der Fall sein, aber bei den meisten jüngeren Gamern wird genau deieser Punkt bedieht und gereizt, da die meisten genau nach dem Motto "Boah...mein Kumpel hat diese coole "Axt des blutenden Massaker-Mondes......die sieht so geil aus......die MUSS ich auch haben!"

Und wenn wir schon mal beim Thema sind, es fing schon damals mit den DLCs an, die man erwerben musste um auch auf der entsprechenden Map mit zocken zu können. ;-)
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