API-Update: YouTube auf vielen älteren Geräten nicht mehr nutzbar
Die weltweit größte Video-Plattform YouTube stellt ihre Verteil-Infrastruktur schon seit einiger Zeit auf eine neue API-Version um. Wenn jetzt der letzte Schritt erfolgt, wird es auf einer Reihe älterer Geräte nicht mehr möglich sein, Videos auf der Seite anzuschauen.
API-Warnung auf YouTube
Bis jetzt arbeitete YouTube mit der Data API v2. Diese wurde in der letzten Zeit Schritt für Schritt umgestellt. Dadurch wurde in den letzten Wochen beispielsweise bereits die Arbeit mit Kommentaren, Video-Beschreibungen und Push-Nachrichten verbessert. Jetzt wird auch die Auslieferung der Video-Inhalte selbst mit der neuen Version 3 erfolgen.
Das bedeutet auch, dass der Mutterkonzern Google den Support verschiedener älterer Geräte der Verfügbarkeit neuerer Features opfert. Dadurch können auf diesen dann Videos nicht mehr oder nur auf nicht besonders bequemen Umwegen abgespielt werden. Betroffen davon sind beispielsweise alle iPhones und iPads, die nicht mit iOS 7 oder höher arbeiten. Hier wird es nicht mehr möglich sein, Inhalte in der YouTube-App zu streamen. Allerdings ist es auf diesen weiterhin möglich, die mobile Seite der Plattform im Browser zu verwenden.
Weiterhin werden die Besitzer verschiedener Smart-TVs und Spielekonsolen vor dem Problem stehen, dass die mitgelieferten YouTube-Apps keine Videos mehr abrufen können. Auch auf diesen gibt es meist aber die Möglichkeit, zumindest über den integrierten Browser auf die Inhalte zuzugreifen - natürlich nur, wenn diese auch Flash oder HTML 5 unterstützen. Alle Anwender, die ab jetzt nicht mehr über die technischen Voraussetzungen verfügen, mit der Data API v3 zusammenzuarbeiten, bekommen nun nur noch ein einziges Video angezeigt: Dieses weist in zahlreichen Sprachen auf die API-Umstellung hin und verweist die Anwender auf eine Support-Seite, auf der Hilfestellungen angeboten werden. Infografik: 10 Jahre YouTube
API-Warnung auf YouTube
Bis jetzt arbeitete YouTube mit der Data API v2. Diese wurde in der letzten Zeit Schritt für Schritt umgestellt. Dadurch wurde in den letzten Wochen beispielsweise bereits die Arbeit mit Kommentaren, Video-Beschreibungen und Push-Nachrichten verbessert. Jetzt wird auch die Auslieferung der Video-Inhalte selbst mit der neuen Version 3 erfolgen.
Das bedeutet auch, dass der Mutterkonzern Google den Support verschiedener älterer Geräte der Verfügbarkeit neuerer Features opfert. Dadurch können auf diesen dann Videos nicht mehr oder nur auf nicht besonders bequemen Umwegen abgespielt werden. Betroffen davon sind beispielsweise alle iPhones und iPads, die nicht mit iOS 7 oder höher arbeiten. Hier wird es nicht mehr möglich sein, Inhalte in der YouTube-App zu streamen. Allerdings ist es auf diesen weiterhin möglich, die mobile Seite der Plattform im Browser zu verwenden.
Einige bleiben ganz außen vor
Es gibt aber auch verschiedene Produkte, auf denen die YouTube-Nutzung überhaupt nicht mehr möglich sein wird. Das betrifft unter anderem die Apple TV-Set-Top-Boxen der ersten und zweiten Generation. Gleiches gilt aber auch für Geräte, auf denen Google TV in der Version 2 oder älter eingesetzt wird und die nicht auf eine neuere Fassung aktualisiert werden können.Weiterhin werden die Besitzer verschiedener Smart-TVs und Spielekonsolen vor dem Problem stehen, dass die mitgelieferten YouTube-Apps keine Videos mehr abrufen können. Auch auf diesen gibt es meist aber die Möglichkeit, zumindest über den integrierten Browser auf die Inhalte zuzugreifen - natürlich nur, wenn diese auch Flash oder HTML 5 unterstützen. Alle Anwender, die ab jetzt nicht mehr über die technischen Voraussetzungen verfügen, mit der Data API v3 zusammenzuarbeiten, bekommen nun nur noch ein einziges Video angezeigt: Dieses weist in zahlreichen Sprachen auf die API-Umstellung hin und verweist die Anwender auf eine Support-Seite, auf der Hilfestellungen angeboten werden. Infografik: 10 Jahre YouTube
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