Roboter "Asimo" verweigert Angela Merkel den Handschlag
Bundeskanzlerin Angela Merkel hält sich derzeit zum Staatsbesuch in Japan auf. Auf dem Programm stand dabei unter anderem ein Zusammentreffen mit den berühmten Robotern, die von japanischen Ingenieuren entwickelt wurden. Doch ausgerechnet "Asimo" weigerte sich, das Protokoll einzuhalten.
Merkel trifft Asimo
Eigentlich müsste der Roboter einiges vom Umgang mit prominenten Politikern wissen - denn Merkel ist nicht gerade die erste hochrangige Persönlichkeit, die er kennenlernt. Vor gut einem Jahr erhielt Asimo bereits Besuch vom US-Präsidenten Barack Obama, mit dem er auch gleich eine Runde Fußball spielte. Als er nun aber Merkel vorgestellt wurde, zierte er sich zwar nicht vor der mitreisenden Presse stürmisch auf die Bühne zu kommen, als die Bundeskanzlerin ihm aber zur Begrüßung die Hand reichen wollte, zog der Roboter schlicht zurück.
Als gelernte Physikerin weiß Merkel allerdings durchaus, wie man mit Robotern umzugehen hat und ließ Asimos Verhalten nicht durchgehen. Ein beherzter Griff ihrerseits sollte ihm klargemacht haben, dass man die Bundeskanzlerin nicht einfach verlegen dastehen lässt - auch wenn diese selbst nur zu Besuch ist. Das Missverständnis wurde wohl ausgeräumt und die beiden spielten auch noch eine Runde Fußball miteinander.
Die Begegnung mit Asimo fand im Museum für Zukunftsorientierte Wissenschaft und Innovation Miraikan statt, in dem unter anderem eine ganze Reihe von Robotern ausgestellt wird, mit denen japanische Entwickler versuchen, mit Maschinen menschliches Verhalten zu imitieren.
Merkels Besuch in der Einrichtung war aber durchaus nicht nur ein netter Foto-Termin, sondern hatte auch einen ernsten Hintergrund. Die Kanzlerin und ihre Reisegruppe trafen hier mit verschiedenen Forschern aus Japan zusammen. Dabei ging es um verschiedene Fragen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Japan, wobei die Bundeskanzlerin auf die lange Tradition der deutsch-japanischen Wissenschaftskooperation verwies. Gerade in den physikalischen und chemischen Wissenschaften gebe es "ganz viel Gemeinsamkeit".
Merkel trifft Asimo
Eigentlich müsste der Roboter einiges vom Umgang mit prominenten Politikern wissen - denn Merkel ist nicht gerade die erste hochrangige Persönlichkeit, die er kennenlernt. Vor gut einem Jahr erhielt Asimo bereits Besuch vom US-Präsidenten Barack Obama, mit dem er auch gleich eine Runde Fußball spielte. Als er nun aber Merkel vorgestellt wurde, zierte er sich zwar nicht vor der mitreisenden Presse stürmisch auf die Bühne zu kommen, als die Bundeskanzlerin ihm aber zur Begrüßung die Hand reichen wollte, zog der Roboter schlicht zurück.
Als gelernte Physikerin weiß Merkel allerdings durchaus, wie man mit Robotern umzugehen hat und ließ Asimos Verhalten nicht durchgehen. Ein beherzter Griff ihrerseits sollte ihm klargemacht haben, dass man die Bundeskanzlerin nicht einfach verlegen dastehen lässt - auch wenn diese selbst nur zu Besuch ist. Das Missverständnis wurde wohl ausgeräumt und die beiden spielten auch noch eine Runde Fußball miteinander.
Die Begegnung mit Asimo fand im Museum für Zukunftsorientierte Wissenschaft und Innovation Miraikan statt, in dem unter anderem eine ganze Reihe von Robotern ausgestellt wird, mit denen japanische Entwickler versuchen, mit Maschinen menschliches Verhalten zu imitieren.
Merkels Besuch in der Einrichtung war aber durchaus nicht nur ein netter Foto-Termin, sondern hatte auch einen ernsten Hintergrund. Die Kanzlerin und ihre Reisegruppe trafen hier mit verschiedenen Forschern aus Japan zusammen. Dabei ging es um verschiedene Fragen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Japan, wobei die Bundeskanzlerin auf die lange Tradition der deutsch-japanischen Wissenschaftskooperation verwies. Gerade in den physikalischen und chemischen Wissenschaften gebe es "ganz viel Gemeinsamkeit".
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