Pepper: Kaufbarer Home-Roboter geht auf Gefühle seiner Nutzer ein
In Japan ist jetzt ein Roboter für zuhause auf den Markt gekommen, der durch eine Kombination verschiedener aktueller Technologien fast schon eine eigene Persönlichkeit entwickeln soll. "Pepper" heißt dieser und wurde eigentlich in Frankreich entwickelt - wo die Verkaufschancen aber wohl schlechter eingeschätzt werden.
Pepper
In dem System steckt unter anderem eine Spracherkennung, wie man sie bereits von den Smartphone-Plattformen kennt. Hinzu kommt eine Gesichtserkennung, mit der einzelne Menschen auf drei Meter Entfernung erkannt werden sollen. Der Roboter ist nach Angaben des Herstellers Aldebaran Robotics durch die Interpretation der Mimik auch in der Lage, Emotionen des Nutzers zu erkennen und auf diese zu reagieren.
Pepper ist 1,20 Meter groß und wiegt 30 Kilogramm. Der humanoide Roboter versteht den Angaben zufolge einfache Redewendungen, Gesten und Gefühle. Zudem könne er die Stimmlage seines Gesprächspartners sowie seinen Wortschatz analysieren. Nimmt der Roboter beispielsweise wahr, dass der Nutzer traurig ist, schlägt er vor, Musik zu hören oder einen Witz zu erzählen, um sein Gegenüber aufzumuntern.
Die Entwickler verpassten dem System dabei eine selbstlernende Software, die ihn mit der Zeit in die Lage versetzen soll, seine Reaktionen dem Charakter des Einzelnen anzupassen. Darüber hinaus simuliert er Gefühle, die denen des Menschen ähnlich sind: Er fühlt sich in der Gegenwart bekannter Personen wohler, freut sich über Glückwünsche und hat Angst vor der Dunkelheit.
Pepper wird zunächst nur vom japanischen Konzern SoftBank, zu dem Aldebaran Robotics seit dem letzten Jahr gehört, verkauft. Vor allem in diesem Markt kann damit gerechnet werden, dass sich der Roboter auch in lohnenswerter Menge verkauft. Der Grundpreis liegt bei etwas über 1.400 Euro. Wer allerdings die zugehöhrige Versicherung sowie alle angebotenen Online-Dienste - immerhin 200 optionale Anwendungen gibt es bereits - dazu haben möchte, muss mit bis zu 7.000 Euro rechnen.
Pepper
In dem System steckt unter anderem eine Spracherkennung, wie man sie bereits von den Smartphone-Plattformen kennt. Hinzu kommt eine Gesichtserkennung, mit der einzelne Menschen auf drei Meter Entfernung erkannt werden sollen. Der Roboter ist nach Angaben des Herstellers Aldebaran Robotics durch die Interpretation der Mimik auch in der Lage, Emotionen des Nutzers zu erkennen und auf diese zu reagieren.
Pepper ist 1,20 Meter groß und wiegt 30 Kilogramm. Der humanoide Roboter versteht den Angaben zufolge einfache Redewendungen, Gesten und Gefühle. Zudem könne er die Stimmlage seines Gesprächspartners sowie seinen Wortschatz analysieren. Nimmt der Roboter beispielsweise wahr, dass der Nutzer traurig ist, schlägt er vor, Musik zu hören oder einen Witz zu erzählen, um sein Gegenüber aufzumuntern.
Die Entwickler verpassten dem System dabei eine selbstlernende Software, die ihn mit der Zeit in die Lage versetzen soll, seine Reaktionen dem Charakter des Einzelnen anzupassen. Darüber hinaus simuliert er Gefühle, die denen des Menschen ähnlich sind: Er fühlt sich in der Gegenwart bekannter Personen wohler, freut sich über Glückwünsche und hat Angst vor der Dunkelheit.
Pepper wird zunächst nur vom japanischen Konzern SoftBank, zu dem Aldebaran Robotics seit dem letzten Jahr gehört, verkauft. Vor allem in diesem Markt kann damit gerechnet werden, dass sich der Roboter auch in lohnenswerter Menge verkauft. Der Grundpreis liegt bei etwas über 1.400 Euro. Wer allerdings die zugehöhrige Versicherung sowie alle angebotenen Online-Dienste - immerhin 200 optionale Anwendungen gibt es bereits - dazu haben möchte, muss mit bis zu 7.000 Euro rechnen.
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