Reale Kampfroboter aus den USA und Japan rüsten sich zum Duell
Erst gestern standen sich die USA und Japan im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen gegenüber, schon deutet sich das nächste große Duell zwischen den beiden Ländern an. Ein wirklich großes. In spätestens einem Jahr sollen zwei große Roboter, die von Entwicklern beider Länder gebaut wurden, im Kampf gegeneinander antreten.
Erst vor gut einer Woche wurde die Herausforderung durch das US-Unternehmen MegaBots öffentlich ausgesprochen. Es dauerte nur wenige Tage bis die Antwort von der anderen Seite des Pazifiks kam: Natürlich werde man sich dem direkten Duell stellen, erklärte der japanische Roboter-Entwickler Suidobashi Heavy Industry.
"Suidobashi. Ihr habt einen großen Roboter, wir haben einen großen Roboter. Ihr wisst, was passieren muss", heißt es in dem Video, das die Herausforderer auf YouTube veröffentlichten. Um vorab schon einmal Eindruck zu schinden, betonten die Megabots-Macher, dass sie als Amerikaner natürlich große Kanonen an ihre Maschine "Mark II" angebaut haben. Zur Demonstration wird gezeigt, wie Tennisball-Große Paintball-Geschosse mit einiger Wucht in ihr Ziel einschlagen.
Auf der anderen Seite steht der "Kuratas", ein Roboter in etwa gleicher Baugröße. Auch dieser ist mit einigen Waffensystemen ausgestattet. Während die Amerikaner mit ihrer Feuerkraft kräftig auf den Busch klopfen, gehen die Japaner eher subtil vor: Der Pilot von Kuratas kann mit einem Lächeln mehrere Gatling-Kanonen aktivieren.
Wie die genauen Rahmenbedingungen des Duells aussehen werden, muss sich in der kommenden Zeit noch zeigen. Auf deren Grundlage werden beide Konstrukteure dann noch Zeit haben, eventuell notwendige Modifikationen an ihren Robotern vorzunehmen. In etwa einem Jahr sollen die Maschinen dann in der Arena aufeinandertreffen.
"Suidobashi. Ihr habt einen großen Roboter, wir haben einen großen Roboter. Ihr wisst, was passieren muss", heißt es in dem Video, das die Herausforderer auf YouTube veröffentlichten. Um vorab schon einmal Eindruck zu schinden, betonten die Megabots-Macher, dass sie als Amerikaner natürlich große Kanonen an ihre Maschine "Mark II" angebaut haben. Zur Demonstration wird gezeigt, wie Tennisball-Große Paintball-Geschosse mit einiger Wucht in ihr Ziel einschlagen.
Auf der anderen Seite steht der "Kuratas", ein Roboter in etwa gleicher Baugröße. Auch dieser ist mit einigen Waffensystemen ausgestattet. Während die Amerikaner mit ihrer Feuerkraft kräftig auf den Busch klopfen, gehen die Japaner eher subtil vor: Der Pilot von Kuratas kann mit einem Lächeln mehrere Gatling-Kanonen aktivieren.
"Es ist unsere Kultur!"
Für die Japaner wäre es quasi schon ehrrührig, die Herausforderung nicht anzunehmen. "Ja, wir werden kämpfen", erklärte Kogoro Kurata, Gründer von Suidobashi. "Wir können das auch kein anderes Land gewinnen lassen. Große Roboter gehören zur japanischen Kultur." Statt mit Paintball-Waffen würde er aber lieber einen Nahkampf zwischen den Maschinen sehen - denn durch die feinere Technik sieht man sich hier im Vorteil. "Los Leute, macht es cooler. Einfach etwas Großes bauen und Kanonen dranhängen - das ist so superamerikanisch", so Kurata.Wie die genauen Rahmenbedingungen des Duells aussehen werden, muss sich in der kommenden Zeit noch zeigen. Auf deren Grundlage werden beide Konstrukteure dann noch Zeit haben, eventuell notwendige Modifikationen an ihren Robotern vorzunehmen. In etwa einem Jahr sollen die Maschinen dann in der Arena aufeinandertreffen.
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