Spartan-Browser: Bruch mit der Vergangenheit, nicht mit dem Web
Der nächste Microsoft-Browser, der den Codenamen Project Spartan trägt, steht zwar nach wie vor nicht im Rahmen der Windows 10 Technical Preview zum Ausprobieren bereit, Microsoft zeichnet aber durch Blog-Einträge und Frage/Antwort-Sessions ein immer klareres Bild der Anwendung.
In einer Q&A-Session auf Twitter betonte man aber auch, dass das nicht bedeutet, dass der IE verschwindet, da auch der bisherige Browser von der neuen Edge-Engine profitieren werde. Neue Features wird es aber in erster Linie in bzw. für Spartan geben, beim IE sollen künftig vor allem Sicherheit und Bug-Fixes angesprochen werden.
Im Mittelpunkt der Entwickler steht eben Spartan: Ziel sei es aktuell, den neuen Browser mit den 9000 beliebtesten Webseiten der Welt kompatibel zu machen, da diese rund 88 Prozent des Traffics im Web ausmachen. Spartan werde erst dann veröffentlicht, so Microsoft, wenn man hier eine höhere Kompatibilität erreicht hat als der IE sowie die Konkurrenzprogramme.
Das bedeutet aber nicht, dass kleinere Webseiten außen vor bleiben, hier haben die Entwickler eine Liste an Punkten aufgestellt, die angesprochen werden sollen: Dazu zählt etwa der Verzicht auf Dokument-Kompatibilitäts-Modi bzw. Kompatibilitätslisten, letztere haben sich als schwer zu warten erwiesen und haben sich auch schlecht "außerhalb" der Topseiten bewährt.
Der Bruch mit der Vergangenheit bedeutet auch, dass Edge keinen IE-Code aufweist, nur so konnte man den Neuanfang umsetzen. Auch die Experimente mit WebKit werden erwähnt, diese haben sich aber nicht für das Vorhaben bewährt und waren auch zu zeitaufwändig. Das Ziel von Spartan klingt einfach, ist es aber nicht: Man will ein Web, das "einfach funktioniert".
Siehe auch: Windows 10 Build 10009 - Neuer Browser Spartan in Bildern zu sehen
Alles auf Start
Das Redmonder Unternehmen hat einen ausführlichen Blogbeitrag zu Spartan veröffentlicht und stellt dabei gleich mehrfach klar: Spartan ist ein Neuanfang und ein Bruch mit der sicherlich ungeliebten Vergangenheit, die natürlich Internet Explorer heißt.In einer Q&A-Session auf Twitter betonte man aber auch, dass das nicht bedeutet, dass der IE verschwindet, da auch der bisherige Browser von der neuen Edge-Engine profitieren werde. Neue Features wird es aber in erster Linie in bzw. für Spartan geben, beim IE sollen künftig vor allem Sicherheit und Bug-Fixes angesprochen werden.
Im Mittelpunkt der Entwickler steht eben Spartan: Ziel sei es aktuell, den neuen Browser mit den 9000 beliebtesten Webseiten der Welt kompatibel zu machen, da diese rund 88 Prozent des Traffics im Web ausmachen. Spartan werde erst dann veröffentlicht, so Microsoft, wenn man hier eine höhere Kompatibilität erreicht hat als der IE sowie die Konkurrenzprogramme.
Das bedeutet aber nicht, dass kleinere Webseiten außen vor bleiben, hier haben die Entwickler eine Liste an Punkten aufgestellt, die angesprochen werden sollen: Dazu zählt etwa der Verzicht auf Dokument-Kompatibilitäts-Modi bzw. Kompatibilitätslisten, letztere haben sich als schwer zu warten erwiesen und haben sich auch schlecht "außerhalb" der Topseiten bewährt.
Fokus auf Webstandards
Ein wichtiges Ziel für Spartan ist auch die Arbeit mit Webstandards, allen voran mit HTML5. Außerdem werden HLS und DASH, Rendering per WebGL sowie einige Standards im Zusammenhang mit Gaming nachgereicht bzw. verbessert. Insgesamt sollen bei Spartan immerhin 40 neue Webstandards hinzukommen.Der Bruch mit der Vergangenheit bedeutet auch, dass Edge keinen IE-Code aufweist, nur so konnte man den Neuanfang umsetzen. Auch die Experimente mit WebKit werden erwähnt, diese haben sich aber nicht für das Vorhaben bewährt und waren auch zu zeitaufwändig. Das Ziel von Spartan klingt einfach, ist es aber nicht: Man will ein Web, das "einfach funktioniert".
Siehe auch: Windows 10 Build 10009 - Neuer Browser Spartan in Bildern zu sehen
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