Black Friday-Verkäufe: Xbox One schlägt klar die PlayStation 4
Microsoft hat im Hinblick auf das vorweihnachtliche Geschäft, zu dem auch der so genannte Black Friday zählt, eine aggressive (Preis-)Strategie mit attraktiven Bundle-Angeboten betrieben. Und diese scheint aufzugehen: Denn laut Marktforschern konnten die Redmonder am "schwarzen Freitag" Sonys PS4 bei Verkäufen klar schlagen.
Demnach konnte das Microsoft-Gerät Xbox One am vergangenen Freitag immerhin 53 Prozent aller Verkäufe für sich verbuchen, die PlayStation 4 kauften hingegen "nur" 31 Prozent der Konsolenkäufer. Auch Platz 3 ging an Microsoft, neun Prozent der Kunden kauften eine Xbox 360. Dahinter kommt Nintendos Wii U (6%), die PlayStation 3 belegte mit einem Prozent den letzten Platz in dieser Rangliste.
Die Xbox One, die vor einem Jahr mit einem signifikanten Preisnachteil ins "Next Generation"-Rennen gegangen ist, wurde zuletzt in den USA in zahlreichen großen Handelsketten auf 330 Dollar gesenkt. Zudem gab es etliche Paketangebote ("Bundles"), bei denen man ein oder mehrere Spiele zu einem insgesamt sehr niedrigen Preis kaufen konnte.
Das dürfte so manchen Kunden, der bisher keine neue Konsole zu Hause hatte, für die Xbox One gewonnen haben. Vor einem Jahr kostete die Xbox One noch 500 Dollar bzw. Euro (mit "aufgezwungener" Kinect-Einheit), während die PlayStation 4 von Anfang an für 400 Dollar/Euro angeboten wurde.
Die Zahlen von InfoScout basieren auf zwei Apps, die Konsumenten für den Upload von Fotos ihrer Kassenbelege belohnen, am Black Friday wurden auf diese Weise mehr als 182.000 Transaktionen erfasst.
Siehe auch: Senf dazu: Ein Jahr Xbox One - Pleiten, Pech und Hoffnung
53 Prozent
Rabatte und Bundles: Das sind die zwei wichtigsten Punkte der Microsoft-Strategie im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Und das Redmonder Unternehmen dürfte damit auch den richtigen Weg gewählt haben. Denn in den USA "dominierte" man die Black Friday-Verkäufe, wie Venture Beat unter Berufung auf das Marktforschungsunternehmen InfoScout berichtet.Demnach konnte das Microsoft-Gerät Xbox One am vergangenen Freitag immerhin 53 Prozent aller Verkäufe für sich verbuchen, die PlayStation 4 kauften hingegen "nur" 31 Prozent der Konsolenkäufer. Auch Platz 3 ging an Microsoft, neun Prozent der Kunden kauften eine Xbox 360. Dahinter kommt Nintendos Wii U (6%), die PlayStation 3 belegte mit einem Prozent den letzten Platz in dieser Rangliste.
Die Xbox One, die vor einem Jahr mit einem signifikanten Preisnachteil ins "Next Generation"-Rennen gegangen ist, wurde zuletzt in den USA in zahlreichen großen Handelsketten auf 330 Dollar gesenkt. Zudem gab es etliche Paketangebote ("Bundles"), bei denen man ein oder mehrere Spiele zu einem insgesamt sehr niedrigen Preis kaufen konnte.
Das dürfte so manchen Kunden, der bisher keine neue Konsole zu Hause hatte, für die Xbox One gewonnen haben. Vor einem Jahr kostete die Xbox One noch 500 Dollar bzw. Euro (mit "aufgezwungener" Kinect-Einheit), während die PlayStation 4 von Anfang an für 400 Dollar/Euro angeboten wurde.
Die Zahlen von InfoScout basieren auf zwei Apps, die Konsumenten für den Upload von Fotos ihrer Kassenbelege belohnen, am Black Friday wurden auf diese Weise mehr als 182.000 Transaktionen erfasst.
Siehe auch: Senf dazu: Ein Jahr Xbox One - Pleiten, Pech und Hoffnung
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