Xbox One: SDK-Update sorgt für mehr Leistung in Sachen eSRAM
Die Xbox One stand von Anfang an unter Kritik, wonach man in Sachen Grafik nicht mit der PlayStation 4 mithalten kann. Das steht u. a. im Zusammenhang mit der Wahl des Arbeitsspeichers, da sich Microsoft für eine Kombination aus GDDR3 und eSRAM entschieden hat, während die PlayStation 4 auf GDDR5 setzt. Nun heißt es aber, dass die eSRAM-Performance deutlich verbessert worden sei.
Gegenüber Gamingbolt hat nun Maciej Binkowski, der Lead Game Designer des Zombie-Spiels Dying Light, bestätigt, dass sich die Situation dank des jüngsten Software Development Kit (SDK) für die Xbox One deutlich verbessert habe. Die aktuellste Sammlung an Entwickler-Werkzeugen bringe einige Vorteile mit, laut Binkowski sei der größte, "wie stark sich die eSRAM-Kontrolle verbessert hat".
"Die neue API erlaubt es, wesentlich mehr mit eSRAM tun zu können, Dinge, die Entwickler schon immer machen wollten, die aber nicht leicht zugänglich waren", so Binkowski. Hinzu komme, dass man nun auch bessere Tools (PIX) bekommen habe, die "die Performance sehr verbessern und die eSRAM-Nutzung optimieren". PIX steht übrigens für "Performance Investigator for Xbox", dabei handelt es sich um eine Software, die Entwicklern dabei hilft, ihren Code zu analysieren und zu debuggen, um die Direct3D-Perfomance zu verbessern.
Mit Hilfe der jüngsten SDK-Verbesserungen wurde erreicht, dass Dying Light mit einer Auflösung von 1080p läuft (bei 30fps), bereits zuvor haben auch Grand Theft Auto 5 und Destiny den Sprung auf natives Full-HD geschafft. Der nächste größere Leistungssprung wird für das nächste Jahr und die Veröffentlichung von DirectX 12 erwartet.
8 GB sind nicht gleich 8 GB
Sowohl die PS4 als auch die Xbox One haben einen Arbeitsspeicher von acht Gigabyte. Doch GB ist nicht gleich GB, da Microsofts umstrittene Wahl von GDDR3 und zusätzlichen 32 MB eSRAM unter dem Strich einen Flaschenhals darstellte (eine detaillierte Analyse gab es seinerzeit in Eurogamers Technik-Ecke Digital Foundry zu lesen).Gegenüber Gamingbolt hat nun Maciej Binkowski, der Lead Game Designer des Zombie-Spiels Dying Light, bestätigt, dass sich die Situation dank des jüngsten Software Development Kit (SDK) für die Xbox One deutlich verbessert habe. Die aktuellste Sammlung an Entwickler-Werkzeugen bringe einige Vorteile mit, laut Binkowski sei der größte, "wie stark sich die eSRAM-Kontrolle verbessert hat".
"Die neue API erlaubt es, wesentlich mehr mit eSRAM tun zu können, Dinge, die Entwickler schon immer machen wollten, die aber nicht leicht zugänglich waren", so Binkowski. Hinzu komme, dass man nun auch bessere Tools (PIX) bekommen habe, die "die Performance sehr verbessern und die eSRAM-Nutzung optimieren". PIX steht übrigens für "Performance Investigator for Xbox", dabei handelt es sich um eine Software, die Entwicklern dabei hilft, ihren Code zu analysieren und zu debuggen, um die Direct3D-Perfomance zu verbessern.
Mit Hilfe der jüngsten SDK-Verbesserungen wurde erreicht, dass Dying Light mit einer Auflösung von 1080p läuft (bei 30fps), bereits zuvor haben auch Grand Theft Auto 5 und Destiny den Sprung auf natives Full-HD geschafft. Der nächste größere Leistungssprung wird für das nächste Jahr und die Veröffentlichung von DirectX 12 erwartet.
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