US-Verkäufe: Xbox One kommt knapp an PS4 heran
Das Rennen um die Next-Generation-Krone bleibt spannend: In den USA hatte zwar die PlayStation 4 einen besseren Start, im Februar konnte die Microsoft-Konsole Xbox One aber fast aufschließen und lag nahezu gleichauf.
Die vom Marktforschungsunternehmen NPD Group erfassten Zahlen gelten als zuverlässig und objektiv, der Öffentlichkeit werden sie aber nicht direkt zur Verfügung gestellt, sondern nur über die Hersteller. Diese können die NPD-Zahlen veröffentlichen oder eben auch nicht - das ist auch immer wieder ein kleiner Hinweis darauf, ob das jeweilige Unternehmen damit zufrieden ist oder nicht.
Im Februar lief es für die Xbox One wohl zufriedenstellend: Das Redmonder Unternehmen gab auf Xbox Wire bekannt, dass man im vergangenen Monat 258.000 Geräte verkaufen konnte. Microsoft zeigt sich mit dieser Zahl sehr zufrieden und verweist auf den Umstand, dass das ein um 61 Prozent höherer Wert ist als es bei der Xbox 360 im gleichen Zeitraum kurz nach Start der Fall war.
Gegenüber dem Wirtschaftsportal Bloomberg wurde der NPD-Analyst Liam Callahan etwas konkreter und sagte, dass die Xbox One auf "mehr als 90 Prozent" der PlayStation-4-Verkäufe kommt. Das hat auch zur Folge, dass Microsoft den Konkurrenten Sony in Bezug auf Umsatz sogar schlägt, da die Xbox One 100 Dollar mehr kostet als die PS4.
Im Januar präsentierte sich die Situation noch ganz anders, im ersten Monat von 2014 konnte Sony in den USA noch rund doppelt so viele seiner Next-Gen-Konsolen verkaufen. Warum Microsoft im Februar signifikant aufholen konnte, darüber gibt es vor allem zwei Vermutungen.
Eine besagt, dass Titanfall seinen Schatten vorausgeworfen hat und sich einige Nutzer eine Xbox One wegen des diese Woche erschienenen Spiels geholt haben. Die zweite Theorie meint, dass US-Kunden nicht länger auf PS4-(Nach-)Lieferungen warten wollen, da das Sony-Gerät nach wie vor nicht flächendeckend zu bekommen ist.
Im Februar lief es für die Xbox One wohl zufriedenstellend: Das Redmonder Unternehmen gab auf Xbox Wire bekannt, dass man im vergangenen Monat 258.000 Geräte verkaufen konnte. Microsoft zeigt sich mit dieser Zahl sehr zufrieden und verweist auf den Umstand, dass das ein um 61 Prozent höherer Wert ist als es bei der Xbox 360 im gleichen Zeitraum kurz nach Start der Fall war.
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