NPD-Zahlen: PS4 verkauft mehr, Xbox One schneller
Das Marktforschungsunternehmen NPD Group gilt als Autorität in Sachen Verkaufszahlen, die Interpretation bleibt aber den Herstellern überlassen. Es verwundert deshalb nicht, dass die (US-)November-Werte zwei Sieger ergeben haben.
Die NPD Group hat nun ihre Zahlen zu den US-Verkäufen von PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht (bzw. deren Kunden mitgeteilt) und diese zeigen bzw. deuten an: Es ist und bleibt spannend, ein klarer Sieger lässt sich daraus nämlich nicht ableiten, das Sony und Microsoft jede Menge Spielraum für eigene Interpretationen erhalten haben.
Eines ist aber klar: Konsolen sind noch lange nicht tot. Denn wie die Branchenseite Gamesindustry International berichtet, war es aus Hardware-Sicht, also wenn man alle verfügbaren Konsolenmodelle zusammenrechnet, in den USA der beste November alle Zeiten, die gesamte (Hardware-)Industrie hat im Vormonat alleine in den Staaten 2,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet.
Was die Next-Gen-Geräte betrifft, so können sich Sony und Microsoft aus den NPD-Zahlen ihren jeweils eigenen "Spin" ableiten. Denn Sony verweist in einem Blog-Eintrag darauf, dass man von den Marktforschern mitgeteilt bekommen habe, dass die PlayStation 4 die meistverkaufte Konsole im November war.
Dass die PS4 in den USA in absoluten Zahlen vorne liegt, verwundert aber nur wenig, da sie dort bereits seit 15. November erhältlich ist. Die Xbox One hingegen war erst eine Woche danach zu bekommen. Der November war für Microsoft also kürzer.
Das ist auch der Blickwinkel der Redmonder: Microsoft verweist in einem Beitrag auf TechNet, dass man im November in den USA 909.132 Xbox-One-Geräte ausliefern konnte, damit ist es die Konsole, die sich "am schnellsten verkauft hat."
Damit haben zwar wohl beide Hersteller "Recht", die Bedeutung dieser Werte darf aber vorerst angezweifelt werden. Denn im Grunde handelt es sich bei allen Zahlen für 2013 vor allem um Angaben, wie viele Geräte Sony und Microsoft produzieren konnten, da in den USA wie in Europa galt und gilt: Es sind vor allem Vorbesteller zum Zug gekommen, derzeit sind beide Konsolen nicht oder kaum regulär im Handel zu bekommen.
Eines ist aber klar: Konsolen sind noch lange nicht tot. Denn wie die Branchenseite Gamesindustry International berichtet, war es aus Hardware-Sicht, also wenn man alle verfügbaren Konsolenmodelle zusammenrechnet, in den USA der beste November alle Zeiten, die gesamte (Hardware-)Industrie hat im Vormonat alleine in den Staaten 2,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet.
Was die Next-Gen-Geräte betrifft, so können sich Sony und Microsoft aus den NPD-Zahlen ihren jeweils eigenen "Spin" ableiten. Denn Sony verweist in einem Blog-Eintrag darauf, dass man von den Marktforschern mitgeteilt bekommen habe, dass die PlayStation 4 die meistverkaufte Konsole im November war.
Dass die PS4 in den USA in absoluten Zahlen vorne liegt, verwundert aber nur wenig, da sie dort bereits seit 15. November erhältlich ist. Die Xbox One hingegen war erst eine Woche danach zu bekommen. Der November war für Microsoft also kürzer.
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Damit haben zwar wohl beide Hersteller "Recht", die Bedeutung dieser Werte darf aber vorerst angezweifelt werden. Denn im Grunde handelt es sich bei allen Zahlen für 2013 vor allem um Angaben, wie viele Geräte Sony und Microsoft produzieren konnten, da in den USA wie in Europa galt und gilt: Es sind vor allem Vorbesteller zum Zug gekommen, derzeit sind beide Konsolen nicht oder kaum regulär im Handel zu bekommen.
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