PlayStation 4: Sony nennt 4,2 Mio. verkaufter Geräte
Der japanische Elektronikriese hat auf der derzeit stattfindenden Consumer Electronics Show (CES) die aktuellen Verkaufszahlen für die PS4 genannt: Demnach habe man bis 28. Dezember 2013 rund 4,2 Mio. Geräte verkaufen können.
Gestern gab Sony-Konkurrent Microsoft bekannt, dass man bis Ende des Vorjahres die Marke von drei Millionen Xbox-One-Konsolen knacken konnte. In der Nacht auf heute zogen die Japaner nach: Auf der CES in Las Vegas teilte Andrew House, Chef von Sony Computer Entertainment, mit, dass man bis kurz vor Jahreswechsel 4,2 Millionen PlayStation-4-Konsolen ausliefern konnte.
Die Angaben von Sony und Microsoft belegen, dass das Interesse an den Next-Gen-Geräten groß ist. Vergleichen lassen sich diese beiden Zahlen aber nur bedingt. Grund dafür ist die unterschiedliche weltweite Verfügbarkeit von Xbox One und PlayStation 4. Die Microsoft-Konsole ist nämlich in nur 13 Märkten erhältlich. Wie das Gaming-Blog Joystiq schreibt, sind es im Fall der PS4 rund vier Mal so viele, nämlich 53 Regionen.
Was die PlayStation 4 betrifft, so hat Sony aber noch einen großen Trumpf in der Hinterhand: den Heimatmarkt. Denn das japanische Unternehmen hat sich zur Überraschung vieler entschlossen, Japan anfangs auszulassen und die PS4 dort erst ab Februar 2014 zu verkaufen.
Möglicherweise weiß Sony aber auch, dass der Verkaufsstart in der Heimat ohnehin eine sichere Bank ist. Denn für den PlayStation-4-Hersteller ist das Microsoft-Gerät in Japan nicht ansatzweise eine Konkurrenz. Dort wurden die Xbox-Modelle nämlich von Beginn an gemieden und das obwohl der Redmonder Konzern zeitweise einige Anstrengungen diesbezüglich unternommen hat (etwa mit einigen auf Japan zugeschnittenen Spielen).
Sony hat bei der Bekanntgabe der Konsolenverkäufe übrigens auch die aktuellen Zahlen in Bezug auf Spiele genannt: Demnach wurden laut Sony-Schätzungen über Handel und digitale Kanäle weltweit etwa 9,7 Millionen Games verkauft.
Siehe auch: Microsoft gibt 3 Mio. Xbox-One-Verkäufe bekannt
Die Angaben von Sony und Microsoft belegen, dass das Interesse an den Next-Gen-Geräten groß ist. Vergleichen lassen sich diese beiden Zahlen aber nur bedingt. Grund dafür ist die unterschiedliche weltweite Verfügbarkeit von Xbox One und PlayStation 4. Die Microsoft-Konsole ist nämlich in nur 13 Märkten erhältlich. Wie das Gaming-Blog Joystiq schreibt, sind es im Fall der PS4 rund vier Mal so viele, nämlich 53 Regionen.
Was die PlayStation 4 betrifft, so hat Sony aber noch einen großen Trumpf in der Hinterhand: den Heimatmarkt. Denn das japanische Unternehmen hat sich zur Überraschung vieler entschlossen, Japan anfangs auszulassen und die PS4 dort erst ab Februar 2014 zu verkaufen.
Möglicherweise weiß Sony aber auch, dass der Verkaufsstart in der Heimat ohnehin eine sichere Bank ist. Denn für den PlayStation-4-Hersteller ist das Microsoft-Gerät in Japan nicht ansatzweise eine Konkurrenz. Dort wurden die Xbox-Modelle nämlich von Beginn an gemieden und das obwohl der Redmonder Konzern zeitweise einige Anstrengungen diesbezüglich unternommen hat (etwa mit einigen auf Japan zugeschnittenen Spielen).
Sony hat bei der Bekanntgabe der Konsolenverkäufe übrigens auch die aktuellen Zahlen in Bezug auf Spiele genannt: Demnach wurden laut Sony-Schätzungen über Handel und digitale Kanäle weltweit etwa 9,7 Millionen Games verkauft.
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