Update für Sicherheitslücke im Internet Explorer
Wie versprochen haben die Entwickler aus Redmond eine kürzlich bekannt gewordene und als äußerst kritische eingestufte Schwachstelle im hauseigenen Internet Explorer (IE) mit einem Update geschlossen.
Seit dem gestrigen Freitag steht das angesprochene Update für den Internet Explorer von Microsoft zum Download bereit. Die Installation des Patches, mit dem eine so genannte Zero-Day-Schwachstelle, vor der unter anderem das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gewarnt hat, geschlossen wird, wird allen Nutzern empfohlen.
Wahlweise lassen sich die Updates direkt von der Microsoft-Webseite oder über die in die Betriebssysteme integrierte Update-Funktionalität beziehen. Dieser Patch richtet sich an den Internet Explorer 6, 7, 8 und 9. Die kommende Ausführung des Browsers, der Internet Explorer 10, ist davon nicht betroffen.
Im Vorfeld hatte Microsoft einen so genannten Fix-It-Patch veröffentlicht. Hierbei handelte es sich um eine Ein-Klick-Lösung, die keinen Neustart erforderte. Wie die Entwickler aus Redmond allerdings hervorgehoben haben, soll dieser Patch kein reguläres Sicherheitsupdate ersetzen. Diesbezüglich gab es auch einige Einschränkungen. Schließlich funktionierte dieser Fix nur mit 32-bit-Versionen des Internet Explorers.
Siehe auch: Warnung vor Internet-Explorer-Lücke ausgedehnt
Vor wenigen Tagen machte der Sicherheitsexperte Eric Romang auf diese Problematik öffentlich aufmerksam. Da bereits erste Attacken in freier Wildbahn gesichtet wurden und eine Integration des Angriffscodes in das Exploit-Framework Metasploit erfolgte, waren die Entwickler aus Redmond angehalten, möglichst schnell für Abhilfe zu sorgen.
Wahlweise lassen sich die Updates direkt von der Microsoft-Webseite oder über die in die Betriebssysteme integrierte Update-Funktionalität beziehen. Dieser Patch richtet sich an den Internet Explorer 6, 7, 8 und 9. Die kommende Ausführung des Browsers, der Internet Explorer 10, ist davon nicht betroffen.
Im Vorfeld hatte Microsoft einen so genannten Fix-It-Patch veröffentlicht. Hierbei handelte es sich um eine Ein-Klick-Lösung, die keinen Neustart erforderte. Wie die Entwickler aus Redmond allerdings hervorgehoben haben, soll dieser Patch kein reguläres Sicherheitsupdate ersetzen. Diesbezüglich gab es auch einige Einschränkungen. Schließlich funktionierte dieser Fix nur mit 32-bit-Versionen des Internet Explorers.
Siehe auch: Warnung vor Internet-Explorer-Lücke ausgedehnt
Vor wenigen Tagen machte der Sicherheitsexperte Eric Romang auf diese Problematik öffentlich aufmerksam. Da bereits erste Attacken in freier Wildbahn gesichtet wurden und eine Integration des Angriffscodes in das Exploit-Framework Metasploit erfolgte, waren die Entwickler aus Redmond angehalten, möglichst schnell für Abhilfe zu sorgen.
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