Patch für Internet-Explorer-Lücke veröffentlicht
Vor ein paar Tagen wurde eine kritische Zero-Day-Lücke für ältere Versionen des Internet Explorer gefunden, nun hat Microsoft einen "Fix it"-Patch dazu veröffentlicht, der die Exploit-Möglichkeit schließen soll.
Microsoft hat im 'Security Response Center' in der Nacht auf heute einen Patch bereitgestellt, der die vor kurzem aufgetauchte Sicherheitslücke in den Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers schließt. Das Unternehmen schreibt dazu, dass der 'Fix it' genannte Patch einfach und ohne Neustart angewendet werden kann.
Das Redmonder Unternehmen gibt an, dass der Fix "verhindert, dass die Schwachstelle ausgenutzt wird und behindert nicht die Fähigkeit, im Web zu surfen." Zwar habe es laut Microsoft bisher nur wenige Versuche gegeben, diese Lücke auszunutzen, man ermutigt aber dennoch alle Nutzer dieser IE-Versionen, den Patch zu installieren.
Ein vollständiges Sicherheits-Update soll aber dennoch zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden, dieses soll die Lücke ein für alle Mal schließen. Einen Zeitpunkt für die geplante Veröffentlichung des (automatischen Windows-)Updates nannte Microsoft allerdings nicht.
Die Ende 2012 entdeckte Schwachstelle war als äußerst kritisch eingestuft worden, da schon der der Besuch einer manipulierten Webseite ausreicht, um die Lücke erfolgreich auszunutzen zu können. Nutzer von IE9 und IE10 waren davon allerdings nicht betroffen.
Siehe auch: Internet Explorer - Kritische Schwachstelle gefunden
Das Redmonder Unternehmen gibt an, dass der Fix "verhindert, dass die Schwachstelle ausgenutzt wird und behindert nicht die Fähigkeit, im Web zu surfen." Zwar habe es laut Microsoft bisher nur wenige Versuche gegeben, diese Lücke auszunutzen, man ermutigt aber dennoch alle Nutzer dieser IE-Versionen, den Patch zu installieren.
Ein vollständiges Sicherheits-Update soll aber dennoch zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden, dieses soll die Lücke ein für alle Mal schließen. Einen Zeitpunkt für die geplante Veröffentlichung des (automatischen Windows-)Updates nannte Microsoft allerdings nicht.
Die Ende 2012 entdeckte Schwachstelle war als äußerst kritisch eingestuft worden, da schon der der Besuch einer manipulierten Webseite ausreicht, um die Lücke erfolgreich auszunutzen zu können. Nutzer von IE9 und IE10 waren davon allerdings nicht betroffen.
Siehe auch: Internet Explorer - Kritische Schwachstelle gefunden
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