Facebook-Anteile: Microsoft im Aktien-Verkaufsglück
Das nennt man wohl gute Nase: Microsoft hat beim Facebook-Börsengang rund 20 Prozent seiner Aktienanteile am sozialen Netzwerk verkauft und damit jenes Geld zurückbekommen, das man seinerzeit im Jahr 2007 investiert hat.
Wie die 'Washington Post' berichtet, hat Microsoft ausgezeichnetes wirtschaftliches Gespür bewiesen: Beim Börsengang des sozialen Netzwerks Facebook hat das Redmonder Unternehmen ein Fünftel seiner Aktienanteile auf den Markt geworfen und auf dieses Weise 249 Millionen US-Dollar eingenommen. Das bedeutet ein Plus von zehn Millionen Dollar.
Im Jahr 2007 hatte Microsoft einen Anteil von 1,6 Prozent an Facebook übernommen und davon dann 6,6 Millionen Anteile am Tag des Börsengangs im Mai verkauft. Damals investierte man 240 Millionen Dollar und hat nun nicht nur dieses Geld wieder zurückbekommen, sondern eben zehn Millionen Dollar obendrauf.
Ein besonders glückliches Händchen bewies man beim Zeitpunkt: Als Facebook offiziell an die Börse ging, konnte man seine Anteile für 37,75 US-Dollar pro Aktie loswerden - seither befindet sich das Facebook-Papier bekanntlich auf Talfahrt, derzeit steht der Kurs bei 19,2 Dollar.
Der Ausgabepreis betrug 38 Dollar (und dieser Wert wurde auch nicht übertroffen), Microsoft hat also praktisch das maximal mögliche aus dem Verkauf seiner 20 Prozent herausbekommen. In anderen Worten: Man hat ein Fünftel verkauft, dadurch die Investition wieder hereinbekommen und hat immer noch 80 Prozent.
Damit dürfte das Redmonder Unternehmen zu den wenigen Investoren gehören, die positiv beim Börsengang von Facebook ausgestiegen sind. Denn derzeit sieht es alles andere als gut für das soziale Netzwerk aus. Vergangene Woche ist die Sperrfrist für Mitarbeiter-beteiligungen abgelaufen, was viele nutzten, um sich von den glücklosen Papieren zu trennen, was zur Folge hatte, dass es noch weiter nach unten ging. In den drei Monaten am Markt hat die Facebook-Aktie ihren Wert im Prinzip halbiert.
Im Jahr 2007 hatte Microsoft einen Anteil von 1,6 Prozent an Facebook übernommen und davon dann 6,6 Millionen Anteile am Tag des Börsengangs im Mai verkauft. Damals investierte man 240 Millionen Dollar und hat nun nicht nur dieses Geld wieder zurückbekommen, sondern eben zehn Millionen Dollar obendrauf.
Ein besonders glückliches Händchen bewies man beim Zeitpunkt: Als Facebook offiziell an die Börse ging, konnte man seine Anteile für 37,75 US-Dollar pro Aktie loswerden - seither befindet sich das Facebook-Papier bekanntlich auf Talfahrt, derzeit steht der Kurs bei 19,2 Dollar.
Der Ausgabepreis betrug 38 Dollar (und dieser Wert wurde auch nicht übertroffen), Microsoft hat also praktisch das maximal mögliche aus dem Verkauf seiner 20 Prozent herausbekommen. In anderen Worten: Man hat ein Fünftel verkauft, dadurch die Investition wieder hereinbekommen und hat immer noch 80 Prozent.
Damit dürfte das Redmonder Unternehmen zu den wenigen Investoren gehören, die positiv beim Börsengang von Facebook ausgestiegen sind. Denn derzeit sieht es alles andere als gut für das soziale Netzwerk aus. Vergangene Woche ist die Sperrfrist für Mitarbeiter-beteiligungen abgelaufen, was viele nutzten, um sich von den glücklosen Papieren zu trennen, was zur Folge hatte, dass es noch weiter nach unten ging. In den drei Monaten am Markt hat die Facebook-Aktie ihren Wert im Prinzip halbiert.
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