EA plant Verfilmung des Rennspiels Need for Speed
Electronic Arts will einen Kinofilm zur beliebten Rennspielreihe Need for Speed (NfS) an ein interessiertes Filmstudio verkaufen. Die Adaption übernehmen die Brüder George und John Gatins ("Real Steel"), erste Interessenten gibt es bereits.
Wie das Filmbranchen-Fachblatt 'Variety' berichtet, will der kanadische Spielepublisher Electronic Arts mehr Kapital aus seinem Spielefranchise Need for Speed schlagen, genauer gesagt soll das mit Hilfe eines gleichnamigen Kinofilms gelingen.
Produziert wird das Projekt gemeinsam von EA und John Gatins, letzterer war unter anderem für das Drehbuch des (wenig erfolgreichen) Hugh-Jackman-Streifens "Real Steel - Stahlharte Gegner" verantwortlich. Die "United Talent Agency", die Electronic Arts vertritt, versucht derzeit in Hollywood Interessenten für das Filmvorhaben zu finden, was offenbar auch von Erfolg gekrönt sein dürfte.
So sollen sich Warner Bros., Sony und Paramount für die NfS-Filmrechte interessieren, geboten wird nach Angaben von Variety ein "niedriger siebenstelliger (Dollar-)Betrag". Die besten Chancen soll nach derzeitigem Stand Paramount haben, allerdings sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen.
Als einziges der großen Filmstudios zeigt Universal kein Interesse an einem "Need for Speed"-Film, was aber nicht verwunderlich ist, da das Studio bereits das eigene erfolgreiche "Fast and the Furious"-Franchise hat, das sich wahrscheinlich nur in Nuancen von einem etwaigen NfS-Streifen unterscheidet.
Vergangenen November ist mit "Need for Speed: The Run" die bereits 18. Ausgabe der Reihe erschienen. Das Rennspiel stellte einen Versuch dar, die Serie aufzufrischen, indem man auf eine erweiterte Handlung gesetzt hat. Für die Hauptrollen in "The Run" wurden mit Sean Faris ("Never Back Down") und Christina Hendricks ("Firyfly", "Mad Men") auch prominente Schauspieler verpflichtet.
Produziert wird das Projekt gemeinsam von EA und John Gatins, letzterer war unter anderem für das Drehbuch des (wenig erfolgreichen) Hugh-Jackman-Streifens "Real Steel - Stahlharte Gegner" verantwortlich. Die "United Talent Agency", die Electronic Arts vertritt, versucht derzeit in Hollywood Interessenten für das Filmvorhaben zu finden, was offenbar auch von Erfolg gekrönt sein dürfte.
So sollen sich Warner Bros., Sony und Paramount für die NfS-Filmrechte interessieren, geboten wird nach Angaben von Variety ein "niedriger siebenstelliger (Dollar-)Betrag". Die besten Chancen soll nach derzeitigem Stand Paramount haben, allerdings sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen.
Als einziges der großen Filmstudios zeigt Universal kein Interesse an einem "Need for Speed"-Film, was aber nicht verwunderlich ist, da das Studio bereits das eigene erfolgreiche "Fast and the Furious"-Franchise hat, das sich wahrscheinlich nur in Nuancen von einem etwaigen NfS-Streifen unterscheidet.
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