Need for Speed: The Run - Langer Gameplay-Trailer
Damit die Marke "Need for Speed" wieder für gute Rennspiele steht, verteilt der Publisher die Arbeit an neuen Teilen auf mehrere Entwicklerstudios, so dass man die Serie weiterhin jedes Jahr ergänzen kann. Für "The Run" ist das Blackbox-Team verantwortlich. Seit zweieinhalb Jahren arbeiten sie bereits an dem Rennspiel, mit dem das Genre auf den Kopf gestellt werden soll.
Der Kern des Spiels bleibt unangetastet - man rast auch weiterhin mit unzähligen lizenzierten Autos über abwechslungsreiche Strecken. Diesmal kommen jedoch echte Schauplätze zum Einsatz. So kann man unter anderem die US-Metropolen New York, San Francisco und Chicago erkennen. Ungewöhnlich ist jedoch, dass die Rennen in eine aufwändige Story eingebettet sind, die sich nicht auf Verfolgungsjagten im Auto beschränkt.
Man schlüpft in die Rolle des jungen Mannes Jack, der auf der Flucht vor den Gesetzeshütern ist. Dabei fährt er quer durch die USA - vom westlichen San Francisco bis ins östliche New York. Das illegale Straßenrennen, an dem Jack teilnimmt, bietet einige starke Gegner, die eine echte Persönlichkeit aufweisen und dem Spieler das Leben schwer machen. Das Setting sorgt also spielerisch als auch grafisch für Abwechslung.
Durch zuvor festgelegte Ereignisse, beispielsweise actionreich inszenierte Unfälle, muss Jack an einigen Stellen sein Auto verlassen. Dabei bewegt er sich vollkommen automatisch - der Spieler muss lediglich in den richtigen Momenten die richtigen Tasten betätigen. Der jetzt veröffentlichte Trailer zeigt beispielsweise, wie Jack nach einem Unfall auf einer Bahnstrecke liegt und sich schnell befreien muss, bevor der herannahende Zug das Auto erwischt.
Die Entscheidung, die Kameraperspektive fest vorzugeben, wurde nach reiflicher Überlegung und vielen Tests getroffen. Der zuständige Manager Adam Myhill erklärte, dass Spiele durch schlechte Kameras ruiniert werden können. Da die Kamera von den Entwicklern kontrolliert wird, ergeben sich viele Möglichkeiten, um die Inszenierung der Story möglichst packend umzusetzen. Zudem setzt man auf eine ähnliche Kameratechnik, wie sie auch James Cameron beim Spielfilm Avatar genutzt hat. Der Kameramann sieht die vom Motion Capturing berechneten Aufnahmedaten direkt vor sich, so dass er die Kameraführung manuell beeinflussen lassen. Das Ergebnis sind deutlich realistischer wirkenden Rendersequenzen.
Für die grafische Qualität sorgt die bekannte Frostbite Engine 2.0, die eigentlich für Shooter entwickelt wurde und für Need for Speed aufwändig angepasst werden musste. Aufgrund der zahlreichen Szenen, die abseits der Rennstrecke stattfinden, war das jedoch notwendig, um schneller neue Inhalte einfließen lassen zu können, erklärte der Executive Producer Jason DeLong.
Die Rennen sind in den meisten Fällen nicht länger als fünf bis sechs Minuten und werden dann von Story-Sequenzen unterbrochen. Die Städte die man dabei zu Gesicht bekommt, entsprechend nicht genau ihren echten Vorbildern. Stattdessen haben sich die Designer lediglich von charakteristischen Elementen inspirieren lassen. Dadurch soll Langeweile beim Streckennetz verhindert werden. Es umfasst 300 Kilometer. Zum Vergleich: "Hot Pursuit" bot rund 80 Kilometer Rennstrecke.
"Need for Speed: The Run" soll am 17. November 2011 für den PC, die Xbox 360 und die Playstation 3 in den Handel kommen.
Der Kern des Spiels bleibt unangetastet - man rast auch weiterhin mit unzähligen lizenzierten Autos über abwechslungsreiche Strecken. Diesmal kommen jedoch echte Schauplätze zum Einsatz. So kann man unter anderem die US-Metropolen New York, San Francisco und Chicago erkennen. Ungewöhnlich ist jedoch, dass die Rennen in eine aufwändige Story eingebettet sind, die sich nicht auf Verfolgungsjagten im Auto beschränkt.
Man schlüpft in die Rolle des jungen Mannes Jack, der auf der Flucht vor den Gesetzeshütern ist. Dabei fährt er quer durch die USA - vom westlichen San Francisco bis ins östliche New York. Das illegale Straßenrennen, an dem Jack teilnimmt, bietet einige starke Gegner, die eine echte Persönlichkeit aufweisen und dem Spieler das Leben schwer machen. Das Setting sorgt also spielerisch als auch grafisch für Abwechslung.
Durch zuvor festgelegte Ereignisse, beispielsweise actionreich inszenierte Unfälle, muss Jack an einigen Stellen sein Auto verlassen. Dabei bewegt er sich vollkommen automatisch - der Spieler muss lediglich in den richtigen Momenten die richtigen Tasten betätigen. Der jetzt veröffentlichte Trailer zeigt beispielsweise, wie Jack nach einem Unfall auf einer Bahnstrecke liegt und sich schnell befreien muss, bevor der herannahende Zug das Auto erwischt.
Die Entscheidung, die Kameraperspektive fest vorzugeben, wurde nach reiflicher Überlegung und vielen Tests getroffen. Der zuständige Manager Adam Myhill erklärte, dass Spiele durch schlechte Kameras ruiniert werden können. Da die Kamera von den Entwicklern kontrolliert wird, ergeben sich viele Möglichkeiten, um die Inszenierung der Story möglichst packend umzusetzen. Zudem setzt man auf eine ähnliche Kameratechnik, wie sie auch James Cameron beim Spielfilm Avatar genutzt hat. Der Kameramann sieht die vom Motion Capturing berechneten Aufnahmedaten direkt vor sich, so dass er die Kameraführung manuell beeinflussen lassen. Das Ergebnis sind deutlich realistischer wirkenden Rendersequenzen.
Für die grafische Qualität sorgt die bekannte Frostbite Engine 2.0, die eigentlich für Shooter entwickelt wurde und für Need for Speed aufwändig angepasst werden musste. Aufgrund der zahlreichen Szenen, die abseits der Rennstrecke stattfinden, war das jedoch notwendig, um schneller neue Inhalte einfließen lassen zu können, erklärte der Executive Producer Jason DeLong.
Die Rennen sind in den meisten Fällen nicht länger als fünf bis sechs Minuten und werden dann von Story-Sequenzen unterbrochen. Die Städte die man dabei zu Gesicht bekommt, entsprechend nicht genau ihren echten Vorbildern. Stattdessen haben sich die Designer lediglich von charakteristischen Elementen inspirieren lassen. Dadurch soll Langeweile beim Streckennetz verhindert werden. Es umfasst 300 Kilometer. Zum Vergleich: "Hot Pursuit" bot rund 80 Kilometer Rennstrecke.
"Need for Speed: The Run" soll am 17. November 2011 für den PC, die Xbox 360 und die Playstation 3 in den Handel kommen.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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