Commodore Amiga Mini:
Kleiner PC, großer Preis
Für Menschen, die in den 1980ern aufgewachsen sind, hat der Name Commodore einen ganz besonderen Klang, schließlich dominierten C64 und Amiga damals die Kinder- und Jugendzimmer. Nun ist die legendäre Marke zurück, mit den Rechnern von seinerzeit hat der Commodore-PC aber nichts mehr gemeinsam.
Wie das US-Technikblog 'The Verge' berichtet, hat Commodore seine 2010 angekündigte Rückkehr nun endgültig vollzogen und den Amiga Mini vorgestellt. Das Gerät ist allerdings nichts für Nostalgiker, sondern packt hochmoderne Hardware in einem Mini-Gehäuse, das an eine dicke Version eines Mac mini erinnert.
Optisch und technisch hat der Commodore Amiga Mini nichts mehr mit dem Original-Amiga gemeinsam
Die Spezifikationen können sich aber auf alle Fälle sehen lassen: Der Amiga Mini bietet eine mit 3,5 GHz getaktete CPU, genauer gesagt handelt es sich dabei um einen Sandy Bridge Core i7-Prozessor. Als Grafik-Einheit hat das Gerät eine Nvidia GeForce GT 430 (1 Gigabyte) verbaut.
Um den Arbeitsspeicher-Bedarf muss man sich beim Amiga Mini wohl länger keine Sorgen machen, das Gerät bringt stolze 16 Gigabyte RAM mit. Außerdem hat der Commodore-Rechner eine Festplatte mit einem Terabyte (SATA, optional können auch SSDs mit 300 oder 600 GB bestellt werden), außerdem steht ein Blu-ray-Laufwerk zur Verfügung.
Als Betriebssystem kommt das Linux- bzw. Ubuntu-basierte "Commodore OS Vision" zum Einsatz, darin enthalten sind auch Remakes klassischer Commodore-Software. Ein Schnäppchen ist der Amiga Mini aber nicht, ganz im Gegenteil: Das Gerät kostet stolze 2495 US-Dollar, wie auf der Seite 'Commodore USA' zu sehen ist.
Wer statt der SATA-Festplatte ein SSD haben will, muss entweder 495 Dollar (300 GB) oder 995 Dollar (600 GB) drauflegen. Etwas "günstiger" ist das Gehäuse inklusive BD-Laufwerk, hierfür bezahlt der Amiga-Fan 345 US-Dollar. Als Lieferzeit werden dabei vier bis sechs Wochen angegeben.
Daneben hat Commodore USA auch einige andere seiner Modelle aktualisiert, darunter den C64x Supreme (im klassischen Brotkasten-Look), der nun eine mit 2.13 GHz getaktete Dual Core Intel Atom-CPU, eine GeForce GT 520 (512 MB) und 4 GB RAM mitbringt.
Optisch und technisch hat der Commodore Amiga Mini nichts mehr mit dem Original-Amiga gemeinsam
Die Spezifikationen können sich aber auf alle Fälle sehen lassen: Der Amiga Mini bietet eine mit 3,5 GHz getaktete CPU, genauer gesagt handelt es sich dabei um einen Sandy Bridge Core i7-Prozessor. Als Grafik-Einheit hat das Gerät eine Nvidia GeForce GT 430 (1 Gigabyte) verbaut.
Um den Arbeitsspeicher-Bedarf muss man sich beim Amiga Mini wohl länger keine Sorgen machen, das Gerät bringt stolze 16 Gigabyte RAM mit. Außerdem hat der Commodore-Rechner eine Festplatte mit einem Terabyte (SATA, optional können auch SSDs mit 300 oder 600 GB bestellt werden), außerdem steht ein Blu-ray-Laufwerk zur Verfügung.
Als Betriebssystem kommt das Linux- bzw. Ubuntu-basierte "Commodore OS Vision" zum Einsatz, darin enthalten sind auch Remakes klassischer Commodore-Software. Ein Schnäppchen ist der Amiga Mini aber nicht, ganz im Gegenteil: Das Gerät kostet stolze 2495 US-Dollar, wie auf der Seite 'Commodore USA' zu sehen ist.
Wer statt der SATA-Festplatte ein SSD haben will, muss entweder 495 Dollar (300 GB) oder 995 Dollar (600 GB) drauflegen. Etwas "günstiger" ist das Gehäuse inklusive BD-Laufwerk, hierfür bezahlt der Amiga-Fan 345 US-Dollar. Als Lieferzeit werden dabei vier bis sechs Wochen angegeben.
Daneben hat Commodore USA auch einige andere seiner Modelle aktualisiert, darunter den C64x Supreme (im klassischen Brotkasten-Look), der nun eine mit 2.13 GHz getaktete Dual Core Intel Atom-CPU, eine GeForce GT 520 (512 MB) und 4 GB RAM mitbringt.
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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