Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest

Die neue RTX 5060 aus Nvidias Blackwell-Serie ist da und soll vor allem in der Mittelklasse Features wie Raytracing und DLSS ermöglichen, wenn vorrangig bei Full-HD-Auflösung gespielt wird. Welche Leistung Gamer vom derzeit günstigsten Blackwell-Modell erwarten dürfen, hat unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews mit insgesamt sechs CPUs von Intel und AMD getestet.

Gigabyte Aorus RTX 5060 Elite im Test

Für den Test wurde eine Gigabyte Aorus RTX 5060 Elite genutzt. Diese verfügt, so wie ähnliche Modelle anderer Hersteller auch, über 8 GB VRAM (DDR7). Dieser hat einen maximalen Takt von 2,9 GHz. Für eine optimale Temperaturregelung sind drei Lüfter und ein großer Kühler verbaut. Gigabyte empfiehlt zwar ein 500-Watt-Netzteil, allerdings dürfte in den meisten Fällen auch ein 400-Watt-Modell genügen.

Das leistet die neue Blackwell-GPU

Ohne die CPU als limitierenden Faktor erzielt die RTX 5060 gute Performance-Werte. Getestet wurden hierfür die aktuellen Spiele Call of Duty Modern Warfare 3 (129 FPS), Rainbow Six Siege (417 FPS), Assassin's Creed Shadows (66 FPS mit Frame Generation), Forza Horizon 5 (131 FPS mit aktivem Raytracing), Cyberpunk 2077 (186 FPS mit Frame Generation), Alan Wake 2 (203 FPS mit Frame Generation).

Anschließend wurde die GPU mit fünf beliebten Budget-Prozessoren kombiniert: dem AMD Ryzen 5 7500F, dem Ryzen 5 5600X, dem Intel Core i5-12400F, dem Ryzen 5 3600 und dem i5-10400F. Zusätzliche wurde das Testfeld um den AMD Ryzen 7 5700X3D erweitert.

Dabei machte sich in Call of Duty Modern Warfare 3 mit dem i5-10400F ein deutliches CPU-Limit bemerkbar. Bei Rainbow Six Siege und Forza Horizon 5 blieben die beiden ältesten CPUs hinter den anderen zurück, auch wenn beide Spiele auch mit diesen problemlos spielbar waren.

Assassin's Creed Shadows war auf allen Systemen nur mit aktiviertem Frame Generation spielbar. Hier zeigten sich mit etwa 60 FPS dann aber keine nennenswerten Abweichungen. Auch in Cyberpunk 2077 und Alan Wake 2 sind Unterschiede zwar messbar, diese dürften in der Praxis aber kaum zu spüren sein. Der AMD Ryzen 7 5700X3D schnitt im Test übrigens vergleichbar mit dem Ryzen 5 7500F oder sogar ein wenig schlechter ab. Zenchillis Hardware Reviews bei YouTube: Mehr von Zenchillis Hardware Reviews
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