Microsoft: Keine Macs und iPads auf Firmenkosten
Laut einer internen E-Mail, die der Seite 'ZDNet' zugespielt worden ist, sollen Mitarbeiter von Microsofts Sales, Marketing, Services, IT & Operations Group (SMSG) künftige keine Macs und iPads auf Firmenkosten mehr kaufen dürfen.
Die SMSG, die weltweit rund 46.000 Menschen beschäftigt, hat an ihre Mitarbeiter eine Nachricht geschickt, in der eine neue Richtlinie eingeführt wird. Diese wurde nun von Mary Jo Foley von 'ZDNet' veröffentlicht: Als Absender wird dabei Alain Crozier, Finanzchef der Sales, Marketing, Services, IT & Operations Group, aufgeführt.
Darin heißt es, dass die SMSG eine neue Bestimmung einführe, die besagt, dass Apple-Produkte (konkret werden Macs und iPads genannt) nicht mehr mit Mitteln des Unternehmens gekauften werden dürfen.
In der E-Mail, die vor genau einer Woche an die SMSG-Mitarbeiter geschickt worden ist, schreibt Crozier, dass man (diese Woche) Apple-Produkte aus dem intern für derartige Einkäufe genutzten "Zones Catalog" entfernen werde. Diese Plattform wird zwar nur in den USA eingesetzt, die Regelung gilt aber für alle SMSG-Mitarbeiter weltweit und soll demnächst auch für die lokalen Teams bzw. von den dort genutzten Einkaufs-Plattformen umgesetzt werden.
Alain Crozier schreibt, dass man aktuell Apple-Produkte ohnehin nur im geringen Umfang kaufe, dennoch erwartet er, dass "mit der Umstellung ein wenig Arbeit verbunden sein wird", heißt es in der Nachricht. Einen offiziellen Kommentar über die Echtheit dieser Mail gibt es seitens Microsoft derzeit allerdings nicht, das Unternehmen wollte die Angelegenheit nicht bestätigen, leugnete sie aber auch nicht explizit, schreibt Mary Jo Foley.
Das Apple-Verbot gilt allerdings nur für die SMSG, schließlich entwickelt Microsoft auch etliche Produkte für Macs und iOS-Geräte. Bereits seit 2009 besteht Microsoft-intern allerdings eine Regelung, die den Kauf von iPhones, Blackberrys und Palm-Geräten auf Firmenkosten verbietet - stattdessen gab es 2010 für jeden Mitarbeiter ein kostenloses Windows Phone.
Darin heißt es, dass die SMSG eine neue Bestimmung einführe, die besagt, dass Apple-Produkte (konkret werden Macs und iPads genannt) nicht mehr mit Mitteln des Unternehmens gekauften werden dürfen.
In der E-Mail, die vor genau einer Woche an die SMSG-Mitarbeiter geschickt worden ist, schreibt Crozier, dass man (diese Woche) Apple-Produkte aus dem intern für derartige Einkäufe genutzten "Zones Catalog" entfernen werde. Diese Plattform wird zwar nur in den USA eingesetzt, die Regelung gilt aber für alle SMSG-Mitarbeiter weltweit und soll demnächst auch für die lokalen Teams bzw. von den dort genutzten Einkaufs-Plattformen umgesetzt werden.
Alain Crozier schreibt, dass man aktuell Apple-Produkte ohnehin nur im geringen Umfang kaufe, dennoch erwartet er, dass "mit der Umstellung ein wenig Arbeit verbunden sein wird", heißt es in der Nachricht. Einen offiziellen Kommentar über die Echtheit dieser Mail gibt es seitens Microsoft derzeit allerdings nicht, das Unternehmen wollte die Angelegenheit nicht bestätigen, leugnete sie aber auch nicht explizit, schreibt Mary Jo Foley.
Das Apple-Verbot gilt allerdings nur für die SMSG, schließlich entwickelt Microsoft auch etliche Produkte für Macs und iOS-Geräte. Bereits seit 2009 besteht Microsoft-intern allerdings eine Regelung, die den Kauf von iPhones, Blackberrys und Palm-Geräten auf Firmenkosten verbietet - stattdessen gab es 2010 für jeden Mitarbeiter ein kostenloses Windows Phone.
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