Chrome 13 mit Instant-Pages-Support erhältlich
Google hat in der letzten Nacht die Version 13 seines Browsers Chrome veröffentlicht. Darin ist erstmals die Funktion "Instant Pages" standardmäßig aktiviert. Sie sorgt dafür, dass die Websites hinter den Google-Suchergebnissen ohne sichtbare Verzögerung dargestellt werden.
Nachdem Instant Pages im Juni vorgestellt wurde, war es für die Betatester von Chrome bereits möglich, davon Gebrauch zu machen. Hat man bei Google nach einem bestimmten Begriff gesucht, werden im Hintergrund bereits die gefundenen Websites geladen. Sobald man ein Ergebnis aus der Trefferliste anklickt, wird die dazugehörige Internetseite sofort dargestellt. Ein ausgeklügelter Algorithmus sorgt dafür, dass in vielen Fällen die richtigen Websites im Hintergrund vorgeladen werden.
Siehe auch: Google: Suchen mit Bildern & Stimme; Instant Pages
Eine weitere Neuerung in Chrome 13 stellt die Druckvorschau dar. Lange mussten die Nutzer des Google-Browsers darauf warten. Zumindest in der Windows- und Linux-Version von Chrome hat das Warten nun ein Ende - Mac-Besitzer werden weiterhin vertröstet. Auf Basis des integrierten PDF-Druckers und PDF-Betrachters erzeugt Chrome eine Druckvorschau im PDF-Format, die dem entspricht, was man später auf dem Papier sehen wird.
Laut einem Blog-Beitrag des Software-Entwicklers Timo Burkhard wurde in Chrome 13 auch die bekannte Omnibox verbessert. Die Kombination aus Adressleiste und Suchfeld soll nun intelligenter sein und in der Vergangenheit besuchte Websites schneller wiederfinden. Es müssen lediglich einige Buchstaben aus der Adresse oder dem Seitentitel eingegeben werden.
Chrome 13 stellt auch in Sachen Sicherheit ein wichtiges Update dar. Insgesamt wurden 30 Sicherheitslücken geschlossen, die in einem Beitrag des Google-Chrome-Release-Blog aufgelistet werden. Da der Suchmaschinenbetreiber die Sicherheitsexperten für das Finden von Schwachstellen belohnt, musste man für dieses umfangreiche Sicherheitsupdate tief in die Tasche greifen. 17.000 US-Dollar wurden für die aufgelisteten Bugs ausgezahlt. Hinzu kommen diverse Belohnungen für Personen, die direkt an der Entwicklung beteiligt waren und somit verhindert haben, dass einige Sicherheitslücken überhaupt entstanden sind.
Download: Google Chrome 13.0.782.107
Siehe auch: Google: Suchen mit Bildern & Stimme; Instant Pages
Eine weitere Neuerung in Chrome 13 stellt die Druckvorschau dar. Lange mussten die Nutzer des Google-Browsers darauf warten. Zumindest in der Windows- und Linux-Version von Chrome hat das Warten nun ein Ende - Mac-Besitzer werden weiterhin vertröstet. Auf Basis des integrierten PDF-Druckers und PDF-Betrachters erzeugt Chrome eine Druckvorschau im PDF-Format, die dem entspricht, was man später auf dem Papier sehen wird.
Laut einem Blog-Beitrag des Software-Entwicklers Timo Burkhard wurde in Chrome 13 auch die bekannte Omnibox verbessert. Die Kombination aus Adressleiste und Suchfeld soll nun intelligenter sein und in der Vergangenheit besuchte Websites schneller wiederfinden. Es müssen lediglich einige Buchstaben aus der Adresse oder dem Seitentitel eingegeben werden.
Chrome 13 stellt auch in Sachen Sicherheit ein wichtiges Update dar. Insgesamt wurden 30 Sicherheitslücken geschlossen, die in einem Beitrag des Google-Chrome-Release-Blog aufgelistet werden. Da der Suchmaschinenbetreiber die Sicherheitsexperten für das Finden von Schwachstellen belohnt, musste man für dieses umfangreiche Sicherheitsupdate tief in die Tasche greifen. 17.000 US-Dollar wurden für die aufgelisteten Bugs ausgezahlt. Hinzu kommen diverse Belohnungen für Personen, die direkt an der Entwicklung beteiligt waren und somit verhindert haben, dass einige Sicherheitslücken überhaupt entstanden sind.
Download: Google Chrome 13.0.782.107
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