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Tesla vor Entlassungswelle:
Insider-Bericht sorgt für Aufsehen
Beim E-Auto-Bauer Tesla soll es Pläne geben, sich im großen Stil von Mitarbeitern zu trennen, um die Strukturen zu verschlanken und so kräftig Geld einzusparen. Laut einem Insider-Bericht sollen Manager nun alle entbehrbaren Mitarbeiter auflisten.
In den USA sollen die Manager ihre Teams nach wertvollen und unnötigen Mitarbeitern durchsortieren. Die Angst vor Entlassungen im großen Stil wurde dabei schon vor Wochen geschürt. Es deute vieles auf eine bevorstehende Massenentlassung hin, heißt es von Bloomberg.
Neben den allgemeinen Mitarbeiterbewertungen soll es nun auch eine Einschätzung zu jedem Mitarbeiter geben, ob seine Stelle in irgendeiner Weise kritisch einzuschätzen sei. Tesla erstellt dazu eine interne Umfrage für jede einzelne Stelle, heißt es.
Von welchen Dimensionen man dabei spricht, ist bisher unklar. Das gilt auch für die Jobs, die auf der Kippe stehen - es soll durch den ganzen Konzern der Rotstift angesetzt werden, bei der Produktion ebenso wie bei der Entwicklung und bei der Verwaltung. Die Entlassungsgerüchte haben auch allgemein noch keine Bestätigung erhalten. Tesla will durch die Entlassungen ordentlich Fixkosten einsparen.
Allerdings hat der Konzern bereits die Produktionskosten gesenkt. Auch die allgemeine Zahl der Neueinstellungen war zuletzt deutlich rückläufig. So soll es 2023 nicht einmal halb so viele Neuzugänge wie noch 2022 gegeben haben. Das geht aus Zahlen der US-Börsenaufsicht SEC hervor, in der die Anzahl der Beschäftigten aufgelistet wird.
Siehe auch:
Entlassungswelle
Das meldet das Online-Magazin Bloomberg in einer der neuesten Folgen von Bloomberg TV. In einem Gespräch beleuchtet der Experte Steve Man, was bei Tesla genau im Gange ist und was man zu erwarten hat. Demnach geht es jetzt wohl um eine große Entlassungswelle. Die Informationen stammen von mehreren unabhängigen Quellen, die bestätigen, dass es bei Tesla jetzt Abschusslisten für Mitarbeiter gibt.In den USA sollen die Manager ihre Teams nach wertvollen und unnötigen Mitarbeitern durchsortieren. Die Angst vor Entlassungen im großen Stil wurde dabei schon vor Wochen geschürt. Es deute vieles auf eine bevorstehende Massenentlassung hin, heißt es von Bloomberg.
Neben den allgemeinen Mitarbeiterbewertungen soll es nun auch eine Einschätzung zu jedem Mitarbeiter geben, ob seine Stelle in irgendeiner Weise kritisch einzuschätzen sei. Tesla erstellt dazu eine interne Umfrage für jede einzelne Stelle, heißt es.
Von welchen Dimensionen man dabei spricht, ist bisher unklar. Das gilt auch für die Jobs, die auf der Kippe stehen - es soll durch den ganzen Konzern der Rotstift angesetzt werden, bei der Produktion ebenso wie bei der Entwicklung und bei der Verwaltung. Die Entlassungsgerüchte haben auch allgemein noch keine Bestätigung erhalten. Tesla will durch die Entlassungen ordentlich Fixkosten einsparen.
Allerdings hat der Konzern bereits die Produktionskosten gesenkt. Auch die allgemeine Zahl der Neueinstellungen war zuletzt deutlich rückläufig. So soll es 2023 nicht einmal halb so viele Neuzugänge wie noch 2022 gegeben haben. Das geht aus Zahlen der US-Börsenaufsicht SEC hervor, in der die Anzahl der Beschäftigten aufgelistet wird.
Zusammenfassung
- Tesla plant Entlassungen zur Kostenreduktion
- Manager müssen entbehrliche Mitarbeiter listen
- Bloomberg berichtet von drohender Entlassungswelle
- Mitarbeiter in den USA nach Wert sortiert
- Interne Umfrage bewertet kritische Stellen
- Unklare Dimensionen der Jobkürzungen
- Produktionskosten gesenkt, Neueinstellungen reduziert
Siehe auch:
- Tesla soll Sondermüll "absichtlich und fahrlässig" illegal entsorgt haben
- Weil Musk sein Geld nicht bekommt, soll Tesla nach Texas umziehen
- Gericht kassiert Tesla-Aktienpaket, Musks Imperium ist nun bedroht
- "Redwood": Musk bestätigt neuen erschwinglichen Next-Gen-Tesla
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Thema:
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