Tesla soll Sondermüll "absichtlich und fahrlässig" illegal entsorgt haben
Tesla hat Klagen von 25 Bezirken im US-Bundesstaat Kalifornien durch eine Zahlung von 1,5 Millionen Dollar abgewendet. Die dabei aufgekommenen Vorwürfe, dass Tesla mit gefährlichen Abfällen falsch umgegangen ist, deuten auf ein grundlegendes Problem hin.
Die kalifornischen Bezirke werfen Tesla vor, gegen die staatlichen Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften verstoßen zu haben, indem es gefährliche Abfälle an Orten entsorgt oder deren Entsorgung veranlasst hat, die eigentlich nicht für die Annahme dieser Materialien zugelassen sind.
In der Klage wurde behauptet, das Unternehmen habe einen Teil des Abfalls in Müllcontainer oder Müllpressen geworfen; der Abfall könnte dann auf einer Deponie landen, die nicht für die Aufnahme von Gefahrstoffen zugelassen ist.
Außerdem heißt es, Tesla habe versäumt, festzustellen, ob es sich bei den in seinen Anlagen anfallenden Abfällen um gefährliche Stoffe handelte; habe es versäumt, gefährliche Abfälle in seinen Anlagen ordnungsgemäß zu kennzeichnen, zu beschriften und zu lagern, und sei den Anforderungen an die Führung von Aufzeichnungen nicht nachgekommen oder habe seine Mitarbeiter nicht ordnungsgemäß im Umgang mit den Materialien geschult.
Dies war nach den ersten Erkenntnissen aber kein einfacher Unfall oder ein einmaliges Ereignis - das wurde schon klar, weil mehr als zwei Dutzend Bezirke gegen die vermeintlich illegal entsorgten gefährlichen Abfälle vorgehen wollten.
Experten unterstreichen dabei, dass es so ein großes Unternehmen wie Tesla hätte besser wissen müssen.
Siehe auch:
Verstoß gegen Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften
Das meldet die Nachrichtenagentur AP. Es geht dabei um eine Klage, in der es heißt, das Unternehmen habe "absichtlich" und "fahrlässig" Materialien entsorgt, die mit Vorsicht hätten behandelt werden müssen.Die kalifornischen Bezirke werfen Tesla vor, gegen die staatlichen Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften verstoßen zu haben, indem es gefährliche Abfälle an Orten entsorgt oder deren Entsorgung veranlasst hat, die eigentlich nicht für die Annahme dieser Materialien zugelassen sind.
In der Klage wurde behauptet, das Unternehmen habe einen Teil des Abfalls in Müllcontainer oder Müllpressen geworfen; der Abfall könnte dann auf einer Deponie landen, die nicht für die Aufnahme von Gefahrstoffen zugelassen ist.
Außerdem heißt es, Tesla habe versäumt, festzustellen, ob es sich bei den in seinen Anlagen anfallenden Abfällen um gefährliche Stoffe handelte; habe es versäumt, gefährliche Abfälle in seinen Anlagen ordnungsgemäß zu kennzeichnen, zu beschriften und zu lagern, und sei den Anforderungen an die Führung von Aufzeichnungen nicht nachgekommen oder habe seine Mitarbeiter nicht ordnungsgemäß im Umgang mit den Materialien geschult.
Dies war nach den ersten Erkenntnissen aber kein einfacher Unfall oder ein einmaliges Ereignis - das wurde schon klar, weil mehr als zwei Dutzend Bezirke gegen die vermeintlich illegal entsorgten gefährlichen Abfälle vorgehen wollten.
Experten unterstreichen dabei, dass es so ein großes Unternehmen wie Tesla hätte besser wissen müssen.
Zusammenfassung
- Tesla zahlt 1,5 Millionen Dollar zur Abwendung von Klagen
- Vorwürfe wegen unsachgemäßer Entsorgung gefährlicher Abfälle
- Kalifornische Bezirke beschuldigen Tesla der Fahrlässigkeit
- Abfälle fälschlicherweise in normale Müllcontainer geworfen
- Tesla soll Abfallcharakterisierung und Schulung vernachlässigt haben
- Mehr als zwei Dutzend Bezirke beteiligt an Klagen gegen Tesla
- Kritik an Tesla für mangelndes Gefahrstoffmanagement
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