Windows 10 und Windows 11:
Microsoft überarbeitet die Anmeldung
Die EU hat 2022 das Gesetz über digitale Märkte verabschiedet und die zunächst sechs betroffenen Unternehmen (Alphabet, Amazon, Apple, ByteDance, Meta und Microsoft) müssen an ihren Angeboten diverse Anpassungen vornehmen. Bei Microsoft ist u. a. Windows betroffen.
Nun hat Microsoft eine weitere Änderung vorgestellt, diese wird Anfang 2024 eingeführt. In einem Blogbeitrag (via Deskmodder) erklärt Microsoft, dass Nutzer von Windows 10 und Windows 11 einen neuen Hinweis sehen werden: "In diesem Hinweis werden die Nutzer gefragt, ob sie sich mit denselben Anmeldedaten bei einer Anwendung anmelden möchten, mit denen sie sich auch bei Windows angemeldet haben." Außerdem informiert der Redmonder Konzern die Nutzer, dass die Windows-Anmeldedaten auch für andere Anwendungen des vorliegenden Systems verwendet werden.
Das bedeutet im Wesentlichen, dass Benutzer wählen können, ob die Microsoft-Anmeldedaten auch in anderen Anwendungen von Windows verwendet werden können oder sollen. Wer sich dagegen entscheidet, der bekommt bei Ablehnung die Möglichkeit, sich mit einem anderen Konto anmelden zu können.
Die Änderungen sind bereits integriert worden, und zwar in KB5032288 bzw. Build 22631.2861. Das Ganze wird ab Januar 2024 eingeführt und bis März 2024 vollständig umgesetzt sein, schreibt Microsoft. Betroffen sind hiervon Windows 10 und Windows 11, nicht aber Windows Server.
Siehe auch:
Windows 10 und Windows 11 werden transparenter
Der sogenannte Digital Markets Act (DMA) hat zur Folge, dass Windows 10 und Windows 11 in so mancher Hinsicht angepasst werden müssen. Das betrifft unter anderem die Möglichkeit zur Abschaltung von Nachrichten in den Widgets, das ist sicherlich eine Änderung, die so mancher begrüßen wird. Eine weitere Option ist, dass man den Microsoft-Browser Edge künftig auch komplett vom System deinstallieren kann.Nun hat Microsoft eine weitere Änderung vorgestellt, diese wird Anfang 2024 eingeführt. In einem Blogbeitrag (via Deskmodder) erklärt Microsoft, dass Nutzer von Windows 10 und Windows 11 einen neuen Hinweis sehen werden: "In diesem Hinweis werden die Nutzer gefragt, ob sie sich mit denselben Anmeldedaten bei einer Anwendung anmelden möchten, mit denen sie sich auch bei Windows angemeldet haben." Außerdem informiert der Redmonder Konzern die Nutzer, dass die Windows-Anmeldedaten auch für andere Anwendungen des vorliegenden Systems verwendet werden.
Das bedeutet im Wesentlichen, dass Benutzer wählen können, ob die Microsoft-Anmeldedaten auch in anderen Anwendungen von Windows verwendet werden können oder sollen. Wer sich dagegen entscheidet, der bekommt bei Ablehnung die Möglichkeit, sich mit einem anderen Konto anmelden zu können.
Die Änderungen sind bereits integriert worden, und zwar in KB5032288 bzw. Build 22631.2861. Das Ganze wird ab Januar 2024 eingeführt und bis März 2024 vollständig umgesetzt sein, schreibt Microsoft. Betroffen sind hiervon Windows 10 und Windows 11, nicht aber Windows Server.
Zusammenfassung
- EU-Gesetz zwingt Microsoft zu Windows-Anpassungen
- Widgets-Nachrichten können abgeschaltet werden
- Microsoft-Browser Edge kann deinstalliert werden
- Windows-Nutzer erhalten Anmeldehinweis ab 2024
- Wahlmöglichkeit für Verwendung von Anmeldedaten
- Änderungen in KB5032288/Build 22631.2861 integriert
- Umsetzung der Neuerungen zwischen Januar und März 2024
Siehe auch:
- Treiberloses Drucken: Windows 11 testet geschützten Druckmodus
- Alles zum Microsoft Patch-Day für Windows 10/11 im Dezember 2023
- Windows 11 bekommt Einstellungen für Fortgeschrittene und Profis
- Windows 11 Vorschau: Update bringt mehr Performance für den Store
- Edge-Update auf Version 120: Windows 11 Mica-Design feiert Comeback
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- Windows 11: So geht das Backup vorinstallierter Treiber beim Neu-PC
- Windows 11: Installationsmedium mit eigenen Treibern - so geht's
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