Windows 11: Update bringt Verbesserungen für schnelle Monitore
Das Zusammenspiel zwischen Windows 11 und Displays mit hoher Bildwiederholfrequenz soll zukünftig verbessert werden. Microsoft arbeitet derzeit an neuen Updates zur Optimierung von Multimonitor-Setups und der Energieverwaltung für Laptops mit hohen Hz-Zahlen.
Erste Optimierungen zeigen sich im Canary Channel. Mit dem Windows 11 Build 25915 erhalten Insider Zugriff auf zwei neue Grafikfeatures. Die Redmonder sprechen davon, die Logik für Bildwiederholraten verbessert zu haben, um unterschiedliche Bildwiederholraten auf verschiedenen Monitoren zu ermöglichen.
Abhängig von der Bildwiederholrate des jeweiligen Monitors und dem auf dem Bildschirm angezeigten Inhalt soll sich die Frequenz automatisch anpassen. Ein Beispiel: Auf einem Monitor wird ein Spiel dargestellt (120 Hz), auf dem anderen läuft lediglich ein Video (60 Hz).
Weiterhin sollen in Zukunft vor allem mobile Geräte, etwa Notebooks und Tablets, von einem Update der dynamischen Aktualisierungsrate (Dynamic Refresh Rate, DRR) unter Windows 11 profitieren. Wird diese mit dem Energiesparmodus kombiniert, soll die Frequenz der integrierten Monitore verringert werden, um Strom zu sparen und somit die Akkulaufzeit zu verlängern.
Variable Bildwiederholfrequenz soll helfen
Auch außerhalb des Gaming-Bereichs gehören Monitore mit Bildwiederholfrequenzen von mehr als 120 Hz seit Jahren zum Alltag. Die "Variable Refresh Rate" (VRR), die vor allem mit der Einführung der Xbox Serie X und der PlayStation 5 (PS5) in den Vordergrund rückte, ist nun erneut Teil der Verbesserungen für Windows 11. Gerade im Hinblick auf Multi-Monitor-Systeme und Notebooks möchte Microsoft das Thema wieder aufgreifen.Erste Optimierungen zeigen sich im Canary Channel. Mit dem Windows 11 Build 25915 erhalten Insider Zugriff auf zwei neue Grafikfeatures. Die Redmonder sprechen davon, die Logik für Bildwiederholraten verbessert zu haben, um unterschiedliche Bildwiederholraten auf verschiedenen Monitoren zu ermöglichen.
Abhängig von der Bildwiederholrate des jeweiligen Monitors und dem auf dem Bildschirm angezeigten Inhalt soll sich die Frequenz automatisch anpassen. Ein Beispiel: Auf einem Monitor wird ein Spiel dargestellt (120 Hz), auf dem anderen läuft lediglich ein Video (60 Hz).
Weiterhin sollen in Zukunft vor allem mobile Geräte, etwa Notebooks und Tablets, von einem Update der dynamischen Aktualisierungsrate (Dynamic Refresh Rate, DRR) unter Windows 11 profitieren. Wird diese mit dem Energiesparmodus kombiniert, soll die Frequenz der integrierten Monitore verringert werden, um Strom zu sparen und somit die Akkulaufzeit zu verlängern.
Meinung: Automatisierung schön und gut, aber ...
Offen bleibt, inwieweit Microsoft Windows 11-Nutzern zukünftig Einfluss auf die Anpassungen der Bildwiederholfrequenz geben wird, sobald die Automatik greift. Beschränkt sich die "Drosselung" bei Multimonitor-Setups ohne Spielwiedergabe etwa auf nur 60 oder 90 Hz, dürften viele Nutzer enttäuscht sein. Auch im Office-Betrieb sind die Vorteile von 100 Hz und mehr deutlich erkennbar. Das eigene Definieren von Hz-Bereichen könnte Abhilfe schaffen, auch wenn Otto Normalverbraucher hiervon überfordert sein könnte.
Zusammenfassung
- Microsoft arbeitet an Optimierungen für Multimonitor-Setups & Laptops.
- Variable Refresh Rate (VRR) für Xbox Series X & PS5.
- Neue Grafikfeatures: Logik für Bildwiederholraten verbessert.
- Dynamische Aktualisierungsrate (DRR) für mobile Geräte.
- Automatische Anpassung der Bildwiederholfrequenz.
Siehe auch:
- Windows 11: Neuer Entwicklungszweig schließt weitere alte CPUs aus
- Windows 11 hat Startmenü-Probleme, Microsoft gibt Schuld anderen
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