Spanien verbietet es, Klimaanlagen auf weniger als 27°C zu stellen
Der russische Angriff auf die Ukraine hat nicht nur viel Leid für das osteuropäische Land zur Folge, es hat auch dem Rest Europas aufgezeigt, wo es Schwächen hat. Und ganz oben steht hier die Energie. Das ist auch der Grund, warum viele Maßnahmen ergreifen, diese einzusparen.
Europa wird in diesem Sommer von Hitzewellen heimgesucht, die es in dieser extremen Form bisher selten bis nie gegeben hat, gleichzeitig explodieren die Energiepreise wegen der russischen Invasion der Ukraine. Das stellt die Staaten der EU vor unterschiedlichste Herausforderungen und alle versuchen, ihren Energieverbrauch zu minimieren.
Zu den öffentlichen Gebäuden zählen Büros, Geschäfte, Bars, Theater, Flughäfen und Bahnhöfe. Privathaushalte sind nicht betroffen, allerdings hat die spanische Regierung auch für sie eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Die neue Regelung hat auch eine Seite für den Winter, hier liegt die Grenze bei 19 Grad Celsius, das ist natürlich der Maximalwert, auf den geheizt werden darf.
Der spanische Premierminister Pedro Sánchez hat die Öffentlichkeit aufgerufen, wo es nur geht Energie zu sparen. Dazu zählen auch ganz kleine Maßnahmen wie das Entfernen von Krawatten im Büro, auch das soll für ein klein wenig natürliche Abkühlung sorgen.
Spanien ist nicht das einzige europäische Land, das eine solche Klimaanlagen-Obergrenze einführt. Denn auch Griechenland und Italien haben bereits zuvor ein 27-Grad-Celsius-Maximum für öffentliche Gebäude eingeführt, wie der Guardian berichtet. In Deutschland sind Klimaanlagen nicht so verbreitet, hier versuchen Kommunen aber durch Maßnahmen wie der Reduzierung von Beleuchtung und des Heizens von Schwimmbädern Energie zu sparen. Im Winter sieht es dann aber sicherlich anders aus, hier werden wohl viele dem Beispiel von Hannover folgen, das eine Obergrenze von 20 Grad Celsius beschlossen hat.
Siehe auch:
Klimaanlagen-Maximum und geschlossene Türen
Spanien hat nun eine Maßnahme angeordnet, wonach in öffentlichen Gebäuden die Klimaanlagen auf nicht tiefer als 27 Grad Celsius gestellt werden dürfen. Gleichzeitig müssen die Türen dieser Gebäude stets geschlossen sein, dadurch soll natürlich verhindert werden, dass abgekühlte Luft entweicht und Energie verschwendet wird.Zu den öffentlichen Gebäuden zählen Büros, Geschäfte, Bars, Theater, Flughäfen und Bahnhöfe. Privathaushalte sind nicht betroffen, allerdings hat die spanische Regierung auch für sie eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Die neue Regelung hat auch eine Seite für den Winter, hier liegt die Grenze bei 19 Grad Celsius, das ist natürlich der Maximalwert, auf den geheizt werden darf.
Der spanische Premierminister Pedro Sánchez hat die Öffentlichkeit aufgerufen, wo es nur geht Energie zu sparen. Dazu zählen auch ganz kleine Maßnahmen wie das Entfernen von Krawatten im Büro, auch das soll für ein klein wenig natürliche Abkühlung sorgen.
Spanien ist nicht das einzige europäische Land, das eine solche Klimaanlagen-Obergrenze einführt. Denn auch Griechenland und Italien haben bereits zuvor ein 27-Grad-Celsius-Maximum für öffentliche Gebäude eingeführt, wie der Guardian berichtet. In Deutschland sind Klimaanlagen nicht so verbreitet, hier versuchen Kommunen aber durch Maßnahmen wie der Reduzierung von Beleuchtung und des Heizens von Schwimmbädern Energie zu sparen. Im Winter sieht es dann aber sicherlich anders aus, hier werden wohl viele dem Beispiel von Hannover folgen, das eine Obergrenze von 20 Grad Celsius beschlossen hat.
Siehe auch:
- Heiz-Energie sparen: Im Winter bitte alle wieder ins Homeoffice
- Energiewende muss schnell kommen: Deutschland hat nur noch bis 2031
- Das eigentliche Problem der Energiewende wird das Kupfer
- Brennholz-Abzocke: Immer mehr Fake-Shops nutzen Energiekrise aus
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