Olight OStation X für AA-Batterien: High-End-Ladestation im Test
Die Olight OStation X gibt es für AA- und AAA-Batterien. Die hier nun getestete AA-Station lädt die von der Bauart her größeren AA-Batterien. Die AA-OStation kommt in einem durchsichtigen Orange daher, was sie optisch von der AAA-Station unterscheidet. Der große Vorteil der OStations ist das große Fassungsvermögen und die Organisationsmöglichkeit. Beide Varianten der Station sind Bluetooth-fähig und können via App gesteuert werden.
Im Lieferumfang der OStation befindet sich ein Plastikbeutel, um kaputte Batterien zu sammeln. Hier lassen sich auch nicht wiederaufladbare Batterien sammeln und entsorgen. Der Hersteller liefert ein Netzteil mit. Die maximale Ausgabeleistung liegt bei 30 Watt. Netzteil und Station werden über USB verbunden, das passende Kabel liegt bei. Da die OStation über zwei USB-Ports verfügt, kann auch noch ein weiteres Gerät mithilfe der OStation geladen werden.
Die Olight OStation X ist das Herz des Lieferumfangs. Optisch kann die Ladestation überzeugen. Dass der Hersteller die Ober- und Unterseite orange eingefärbt hat, zahlt sich im Hinblick auf Design durchaus aus. In Hinblick auf die derzeit bei Kickstarter erfolgreich finanzierte Station 2 ist es durchaus etwas schade, dass man sich vom Orange schon wieder verabschiedet hat. Es ist immer erfreulich, wenn Hersteller sich farbtechnisch etwas trauen und nicht alles nur im tristen Grau und Schwarz belassen.
Kaum, dass man die OStation rückseitig mit Strom versorgt hat, schaltet sie sich ein. Dies wird optisch durch einen weißen Ring um den Power-Button visualisiert. Nachdem unser Kollege Timm Mohn bei der AAA-Station die Schnellladefunktion in der App entdeckt hatte, musste auch die AA-Variante direkt in die App eingebunden werden. Der Pairing-Modus wird durch fünfmaliges Betätigen des Power-Buttons gestartet. In der App wird die OStation anschließend direkt gefunden.
Die OStation ist simpel aufgebaut: Insgesamt gibt es drei Fächer. Im oberen Fach werden neue Batterien eingefügt. Volle Batterien landen im unteren Fach und können dort aufbewahrt werden. Im dritten Fach landen inkompatible oder defekte Batterien. Olight schließt Fehler bei der Überprüfung aber offenbar nicht aus. Der gelbe Aufkleber ermutigt den Nutzer, bei Zweifel die Batterie noch einmal überprüfen zu lassen. Damit kein Staub in die OStation rieselt, befindet sich auf der Oberseite ein Dach, das ein- bzw. ausgefahren werden kann. Steht das Dach offen, können Batterien eingefügt werden. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit dürften viele Menschen öfter Batterien nachladen. Zumindest bei unserem Kollegen Timm Mohn werden viele Dekolichter durch AA-Batterien mit Strom versorgt.
Wenige Momente, nachdem man die Batterien eingefügt hat, fangen diese an zu laden. In der App kann eingesehen werden, wie voll das aktuelle Quartett im Inneren ist. Kaum dass alle vier Batterien geladen sind, werden sie in die untere Aufbewahrungsbox abgelassen. Dort können sie verweilen, bis man die Batterien benötigt. Da das obere und untere Abteil durchsichtig ist, kann man jederzeit sehen, wie viele Batterien noch verfügbar sind bzw. wie viele noch geladen werden müssen. In der Praxis kann das durchaus praktisch sein.
In den vergangenen Wochen hat die OStation schon die ein oder andere Kiste Batterien laden dürfen. Durch die komfortablen Lagermöglichkeiten erledigen sich unübersichtliche Ladesammelboxen. Im Alltag erweist sich außerdem die Erkennung von defekten Batterien als durchaus praktisch. Einige der Batterien im Test sind bereits mehrere Jahre alt und konnten aufgrund der Messergebnisse der Ladestation ausgemustert werden. Aufgrund der Lautstärke beim schnellen Laden, sei es der Lüfter oder auch das Ablassen nach dem Laden, kann es sich empfehlen, die OStation vor allem über Nacht laufen zu lassen. Derzeit ist die OStation AA für 100 Euro auf Amazon verfügbar. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Im Lieferumfang der OStation befindet sich ein Plastikbeutel, um kaputte Batterien zu sammeln. Hier lassen sich auch nicht wiederaufladbare Batterien sammeln und entsorgen. Der Hersteller liefert ein Netzteil mit. Die maximale Ausgabeleistung liegt bei 30 Watt. Netzteil und Station werden über USB verbunden, das passende Kabel liegt bei. Da die OStation über zwei USB-Ports verfügt, kann auch noch ein weiteres Gerät mithilfe der OStation geladen werden.
Die Olight OStation X ist das Herz des Lieferumfangs. Optisch kann die Ladestation überzeugen. Dass der Hersteller die Ober- und Unterseite orange eingefärbt hat, zahlt sich im Hinblick auf Design durchaus aus. In Hinblick auf die derzeit bei Kickstarter erfolgreich finanzierte Station 2 ist es durchaus etwas schade, dass man sich vom Orange schon wieder verabschiedet hat. Es ist immer erfreulich, wenn Hersteller sich farbtechnisch etwas trauen und nicht alles nur im tristen Grau und Schwarz belassen.
Kaum, dass man die OStation rückseitig mit Strom versorgt hat, schaltet sie sich ein. Dies wird optisch durch einen weißen Ring um den Power-Button visualisiert. Nachdem unser Kollege Timm Mohn bei der AAA-Station die Schnellladefunktion in der App entdeckt hatte, musste auch die AA-Variante direkt in die App eingebunden werden. Der Pairing-Modus wird durch fünfmaliges Betätigen des Power-Buttons gestartet. In der App wird die OStation anschließend direkt gefunden.
Updates per App
Die App kann Statistiken anzeigen. Schaltet man das Gerät allerdings aus, resetten sich diese. Insgesamt sammelt die OStation zwei Werte: wie viele Batterien geladen wurden und wie viele Batterien defekt bzw. inkompatibel waren. Über die App werden auch Firmware-Updates ausgespielt. Beide OStations sind aktuell bei Version 3.0.0. Das Update selbst dauert etwa 30 Sekunden. Im Anschluss ist die OStation auf dem aktuellen Stand. Da die Ladestation kein Wi-Fi hat, muss das Smartphone für Firmware-Updates verwendet werden.Die OStation ist simpel aufgebaut: Insgesamt gibt es drei Fächer. Im oberen Fach werden neue Batterien eingefügt. Volle Batterien landen im unteren Fach und können dort aufbewahrt werden. Im dritten Fach landen inkompatible oder defekte Batterien. Olight schließt Fehler bei der Überprüfung aber offenbar nicht aus. Der gelbe Aufkleber ermutigt den Nutzer, bei Zweifel die Batterie noch einmal überprüfen zu lassen. Damit kein Staub in die OStation rieselt, befindet sich auf der Oberseite ein Dach, das ein- bzw. ausgefahren werden kann. Steht das Dach offen, können Batterien eingefügt werden. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit dürften viele Menschen öfter Batterien nachladen. Zumindest bei unserem Kollegen Timm Mohn werden viele Dekolichter durch AA-Batterien mit Strom versorgt.
Wenige Momente, nachdem man die Batterien eingefügt hat, fangen diese an zu laden. In der App kann eingesehen werden, wie voll das aktuelle Quartett im Inneren ist. Kaum dass alle vier Batterien geladen sind, werden sie in die untere Aufbewahrungsbox abgelassen. Dort können sie verweilen, bis man die Batterien benötigt. Da das obere und untere Abteil durchsichtig ist, kann man jederzeit sehen, wie viele Batterien noch verfügbar sind bzw. wie viele noch geladen werden müssen. In der Praxis kann das durchaus praktisch sein.
In den vergangenen Wochen hat die OStation schon die ein oder andere Kiste Batterien laden dürfen. Durch die komfortablen Lagermöglichkeiten erledigen sich unübersichtliche Ladesammelboxen. Im Alltag erweist sich außerdem die Erkennung von defekten Batterien als durchaus praktisch. Einige der Batterien im Test sind bereits mehrere Jahre alt und konnten aufgrund der Messergebnisse der Ladestation ausgemustert werden. Aufgrund der Lautstärke beim schnellen Laden, sei es der Lüfter oder auch das Ablassen nach dem Laden, kann es sich empfehlen, die OStation vor allem über Nacht laufen zu lassen. Derzeit ist die OStation AA für 100 Euro auf Amazon verfügbar. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Verwandte Videos
- EcoFlow Delta 2: Powerstation bewährt sich im Langzeit-Test
- Beatbot AquaSense 2 Ultra: Pool-Reinigungsroboter im Überblick
- Olight OStation X: Clevere Ladestationen für Batterien im Test
- Mobile Energiequelle: Die Ugreen PowerRoam 2200 im Test
- Nichts für Schnellschüsse: 360-Grad-Kamera Insta360 X5 im Test
Verwandte Tags






