"Geister-Tesla" fährt in Einbahnstraße mitten in den Gegenverkehr

Tesla ist in Sachen autonomes Fahren so aggressiv wie kein anderes Unternehmen. Das liegt u. a. daran, dass man die Full Self-Driving (FSD)-Beta von normalen Nutzern in "freier Wildbahn" testen lässt. Nun ist ein Video aufgetaucht, das zeigt, warum das keine so gute Idee ist.
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Seit vielen Jahren verspricht Elon Musk öffentlich, dass der Durchbruch bei autonomen Fahrzeugen kurz bevorstehe. Mehr noch: Immer wieder zeichnet der Tesla-Chef futuristische Szenarien an die Wand und meinte etwa, dass man schon bald sein Auto einfach so herbeirufen kann und dieses selbstständig zu seinem Besitzer kommen wird - auch wenn es tausende Kilometer entfernt an der anderen Küste der USA steht.

Dieser Über-Optimismus vermittelt aber ein völlig falsches Bild des Jetzt-Zustandes. Denn so weit sind wir noch lange nicht, im Gegenteil. FSD ist, vor allem, weil es noch in der Testphase steckt, lange nicht ausgereift, geschweige denn, dass es ohne menschliche Aufsicht auf die Straßen gelassen werden kann.

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Wird Teslas FSD wirklich besser?

Das zeigt nun auch ein Video aus dem Mai, das aber erst jetzt einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird. Denn das Video mit dem (unfreiwillig ironischen) Titel "Teslas Selbstfahr-Software wird immer besser" beweist das Gegenteil, zumindest in einer Passage. Denn wie Futurism berichtet, zeigt YouTuber Galileo Russell in seinem Tesla, wie sein Fahrzeug in eine Einbahnstraße einbiegt und auch unbeeindruckt durch den Gegenverkehr steuert.

Das ist ein ziemlich schreckenserregendes Szenario, glücklicherweise handelte es sich offenbar um eine nur langsam befahrene Straße, zudem reagierte der Fahrer schnell, übernahm das Steuer und wendete.

Futurism merkt hier an, dass Teslas größte Fans manchmal vergessen, welche Unzulänglichkeiten FSD und auch das Unternehmen haben, und das obwohl offensichtlich ist, dass Full Self-Driving zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Gefahr sein kann. Das Fazit des Magazins: "Kurz gesagt, nach dem, was wir bisher gesehen haben, sollte Tesla es sich zweimal überlegen, ob es den Zugang zu seiner unfertigen Software freigibt."

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