Tesla-Chaos: Musk zwingt alle in Büros, doch dort fehlen Schreibtische
Anfang Juni sorgte Elon Musk für Aufsehen. Denn der Tesla-Chef beorderte alle Mitarbeiter in die Büros, Homeoffice sollte es nur noch in Ausnahmefällen geben. Wem das nicht passt, der sollte gefeuert werden. Doch in den Büros stoßen die Angestellten nun auf Probleme.
Kommt zurück ins Büro oder ihr seid gefeuert. Das war vor einigen Wochen die eindeutige Ansage von Elon Musk. Doch offenbar war die harte Vorgabe nicht besonders gut vorbereitet. Denn die Angestellten befolgten die Ansage ihres Chefs, doch laut einem Bericht von The Information (via The Verge) war die ganze Aktion weder durchdacht noch gut vorbereitet.
Elon Musk wird von vielen als Genie und Visionär gesehen, in banalen praktischen Fragen ist er aber offenbar nicht ganz so gut. Denn der Grund für diese Überforderung der Arbeitsplatzsituation ist schnell gefunden: Aktuell hat Tesla knapp 100.000 Mitarbeiter, das ist etwa doppelt so viel wie 2019 - also vor dem Ausbruch der Pandemie.
Daran können auch die jüngsten Entlassungen nichts ändern. Musk hat vor kurzem intern mitgeteilt, dass er ein "super-schlechtes Gefühl" in Bezug auf die Wirtschaft habe und deshalb zehn Prozent der Tesla-Mitarbeiter sich neue Jobs suchen müssten.
Jene Angestellten, die nun ins Büro zurückgekehrt sind, haben eine ganze Reihe an Problemen vorgefunden. Viele mussten kilometerweit entfernt parken und mit Shuttlebussen ins Büro gebracht werden. Schreibtische gab es u. a. deshalb nicht genügend, weil Tesla die dazugehörigen Bereiche während der Pandemie für andere Zwecke einsetzte. Laut dem Bericht war die Schreibtisch-Situation so schlimm, dass die Vorgesetzten einigen Mitarbeiter mitteilten, dass sie trotzdem von zu Hause aus arbeiten sollen.
Siehe auch:
Chaotische Rückkehr ins Büro
Denn die Angestellten, die sich in der Fabrik und bisherigen Zentrale im kalifornischen Fremont einfanden, stießen dort auf eine ganze Reihe praktischer Probleme. So gab es nicht genug Parkplätze für alle, eine nicht ausreichende Anzahl an Schreibtischen und ein WLAN, das unter der Last so vieler Nutzer langsam war und teilweise ganz zusammenbrach.Elon Musk wird von vielen als Genie und Visionär gesehen, in banalen praktischen Fragen ist er aber offenbar nicht ganz so gut. Denn der Grund für diese Überforderung der Arbeitsplatzsituation ist schnell gefunden: Aktuell hat Tesla knapp 100.000 Mitarbeiter, das ist etwa doppelt so viel wie 2019 - also vor dem Ausbruch der Pandemie.
Daran können auch die jüngsten Entlassungen nichts ändern. Musk hat vor kurzem intern mitgeteilt, dass er ein "super-schlechtes Gefühl" in Bezug auf die Wirtschaft habe und deshalb zehn Prozent der Tesla-Mitarbeiter sich neue Jobs suchen müssten.
Jene Angestellten, die nun ins Büro zurückgekehrt sind, haben eine ganze Reihe an Problemen vorgefunden. Viele mussten kilometerweit entfernt parken und mit Shuttlebussen ins Büro gebracht werden. Schreibtische gab es u. a. deshalb nicht genügend, weil Tesla die dazugehörigen Bereiche während der Pandemie für andere Zwecke einsetzte. Laut dem Bericht war die Schreibtisch-Situation so schlimm, dass die Vorgesetzten einigen Mitarbeiter mitteilten, dass sie trotzdem von zu Hause aus arbeiten sollen.
Siehe auch:
- Elon Musk zu Angestellten: Kommt ins Büro oder ihr seid gefeuert
- Musk hat 'super-schlechtes Gefühl', 10 Prozent bei Tesla müssen gehen
- Deutsche Tesla-Mitarbeiter wehren sich gegen Elon Musks Bürozwang
- "Säuberungen" bei Tesla? "Woke" Mitarbeiter werden entlassen
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