Elon Musk greift wieder ins Klo, vergleicht Justin Trudeau mit Hitler
Elon Musk und Twitter, das ist eine lange und kontroverse Geschichte. Denn der Tesla- und SpaceX-Chef kommt immer wieder wegen unbedachter und teils schlicht dummer Tweets in die Schlagzeilen. Nun war es wieder so weit, denn Musk verglich Justin Trudeau mit Adolf Hitler.
Der mittlerweile gelöschte Tweet
Abends, halb zwölf in Kalifornien: Noch einen kippen, vielleicht eine Line ziehen, einen Joint rauchen, zum Smartphone greifen und auf den "Twittern"-Button drücken.
So oder so ähnlich könnte es jedenfalls im Hause Musk zugehen. Denn anders ist der jüngste Fehltritt nicht zu erklären, den sich der 50-jährige Musk geleistet hat. Denn in einem Gespräch mit Anhängern von Kryptowährungen hat Musk ein Hitler-Bild mit dem Text "Hört auf, mich mit Justin Trudeau zu vergleichen. Ich hatte ein Budget." gepostet. Hintergrund hierzu war der aktuelle und von rechten Organisationen finanzierte Protest kanadischer Trucker, diesem hat der Tesla-Chef bereits zuvor seine Sympathien ausgedrückt.
Nachdem er sich ausgeschlafen hat und ihm vielleicht jemand gesagt hat, dass so ein Tweet keine gute Idee war, hat Musk diesen gelöscht. Da war der Schaden aber längst angerichtet. Viele Nutzer haben den Tweet scharf kritisiert, selbst einigen seiner treuen Anhänger ging der Vergleich zu weit (via Reuters).
Musk ist sicher kein Nazi und hat dieses Meme sicherlich nur als "Scherz" gemeint, allerdings muss der reichste Mensch der Erde wissen, wie tief er mit so etwas ins Klo greift. Es ist auch nicht das erste Mal, dass ihn ein Tweet in Schwierigkeiten bringt: So hat er in Vergangenheit einen britischen Taucher, der es gewagt hatte, Musk zu kritisieren, als "Pedo Guy" beleidigt. Der Tesla-Chef hat auch schon mehrfach Ärger mit der Börsenaufsicht bekommen, weil er Tweets abgesetzt hat, die als Kursmanipulation gesehen werden konnten.
Kiffers: das Spät-Tütchen
Abends, halb zwölf in Deutschland: Zähneputzen, langsam fürs Bett vorbereiten, Licht ausschalten, Augen zu machen, sanft wegschlummern.
Der mittlerweile gelöschte Tweet
Abends, halb zwölf in Kalifornien: Noch einen kippen, vielleicht eine Line ziehen, einen Joint rauchen, zum Smartphone greifen und auf den "Twittern"-Button drücken.
So oder so ähnlich könnte es jedenfalls im Hause Musk zugehen. Denn anders ist der jüngste Fehltritt nicht zu erklären, den sich der 50-jährige Musk geleistet hat. Denn in einem Gespräch mit Anhängern von Kryptowährungen hat Musk ein Hitler-Bild mit dem Text "Hört auf, mich mit Justin Trudeau zu vergleichen. Ich hatte ein Budget." gepostet. Hintergrund hierzu war der aktuelle und von rechten Organisationen finanzierte Protest kanadischer Trucker, diesem hat der Tesla-Chef bereits zuvor seine Sympathien ausgedrückt.
Nachdem er sich ausgeschlafen hat und ihm vielleicht jemand gesagt hat, dass so ein Tweet keine gute Idee war, hat Musk diesen gelöscht. Da war der Schaden aber längst angerichtet. Viele Nutzer haben den Tweet scharf kritisiert, selbst einigen seiner treuen Anhänger ging der Vergleich zu weit (via Reuters).
Musk ist sicher kein Nazi und hat dieses Meme sicherlich nur als "Scherz" gemeint, allerdings muss der reichste Mensch der Erde wissen, wie tief er mit so etwas ins Klo greift. Es ist auch nicht das erste Mal, dass ihn ein Tweet in Schwierigkeiten bringt: So hat er in Vergangenheit einen britischen Taucher, der es gewagt hatte, Musk zu kritisieren, als "Pedo Guy" beleidigt. Der Tesla-Chef hat auch schon mehrfach Ärger mit der Börsenaufsicht bekommen, weil er Tweets abgesetzt hat, die als Kursmanipulation gesehen werden konnten.
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
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