Absurd: Elon Musk fordert Putin zum Kampf "um die Ukraine" heraus
Elon Musk liebt Aufmerksamkeit und sichert sich diese immer wieder auch mit absurden Kommentaren. Jetzt hat der Tesla-Chef den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Zweikampf "um die Ukraine" herausgefordert. Das Netz ist in seiner Reaktion gespalten.
Angesichts der dramatischen Lage in der Ukraine seit dem Start des Angriffskriegs durch Russland zeigen sich viele Kommentatoren auch empört und werfen Musk vor, "unsensibel" und "taktlos" zu handeln, ist doch selbstverständlich gegeben, dass auf die Herausforderung in keiner Weise eine Reaktion erfolgen wird und es dem Tesla-Chef entgegen seiner Aussage wohl vor allem darum geht, wieder einmal einen medienwirksamen "Witz" zu machen.
Durchaus Gefallen an dem Beitrag und einen humorigen Umgang findet dann aber der Vizepremierminister der Ukraine und Minister für Digitales, Mykhailo Fedorov, der in einer kurzen Antwort trotz der Lage in seinem Land einen sehr lockeren Umgang mit dem Beitrag zeigt: "Ich bin sicher, dass Elon Musk Putin zum Jupiter schicken kann", so Fedorov und steuert eine entsprechende Illustration bei, diese verlinkt wiederum auf eine Website, auf der Geld für die Verteidigung der Ukraine gespendet werden kann.
Taktlos oder witzig? Elon Musk spaltet mal wieder das Netz
"Ich fordere hiermit Wladimir Putin zum Einzelkampf auf. Der Einsatz ist die Ukraine": Mit diesem Satz, teilweise in Englisch, teilweise in Russisch verfasst, hat Elon Musk am Montag den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Kampf Mann gegen Mann um die Ukraine herausgefordert. Kurz darauf folgte eine weitere kurze Nachricht auf Russisch mit den Worten "Sind Sie mit diesem Kampf einverstanden?" und einer entsprechenden Verlinkung des Kremls. Auf Nachfragen vieler Nutzer betont Musk, dass es ihm mit der Anfrage "absolut ernst" sei.Angesichts der dramatischen Lage in der Ukraine seit dem Start des Angriffskriegs durch Russland zeigen sich viele Kommentatoren auch empört und werfen Musk vor, "unsensibel" und "taktlos" zu handeln, ist doch selbstverständlich gegeben, dass auf die Herausforderung in keiner Weise eine Reaktion erfolgen wird und es dem Tesla-Chef entgegen seiner Aussage wohl vor allem darum geht, wieder einmal einen medienwirksamen "Witz" zu machen.
Durchaus Gefallen an dem Beitrag und einen humorigen Umgang findet dann aber der Vizepremierminister der Ukraine und Minister für Digitales, Mykhailo Fedorov, der in einer kurzen Antwort trotz der Lage in seinem Land einen sehr lockeren Umgang mit dem Beitrag zeigt: "Ich bin sicher, dass Elon Musk Putin zum Jupiter schicken kann", so Fedorov und steuert eine entsprechende Illustration bei, diese verlinkt wiederum auf eine Website, auf der Geld für die Verteidigung der Ukraine gespendet werden kann.
Hypothetisches Rumgedenke
Andere Beobachter bemühen sich dann auch noch darum, die Grundvoraussetzungen des hypothetischen Zweikampfes genau zu analysieren. Putin habe wegen des deutlichen Größenunterschieds, 169 cm gegen 184 cm, und des höheren Alters, Elon Musk ist 19 Jahre jünger, den "Kampf" praktisch schon verloren.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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