Elon Musk rückte mit Milliarden-Spende an Bill Gates heran
Der Unternehmer Elon Musk hat sich bisher kaum als großer Wohltäter hervorgetan und investiert sein Vermögen eher in immer neue High Tech-Firmen. Nun aber ändert er dies und katapultiert sich gleich mal in eine Klasse mit der ehemaligen Familie Gates.
Laut neu veröffentlichten Unterlagen der US-Börsenaufsicht SEC hat Musk bereits im letzten November Aktien an dem von ihm gegründeten Elektroauto-Hersteller Tesla abgegeben. Die aus seinem Besitz an eine wohltätige Organisation überschriebenen Anteilsscheine sollen zu diesem Zeitpunkt einen Wert von 5,74 Milliarden Dollar gehabt haben.
Für das vergangene Jahr wird Musk damit nun als zweitgrößter Spender in den USA geführt - an erster Stelle stehen hier weiterhin Bill Gates und Melinda French Gates. Unklar ist allerdings, an welche Organisation die Wertpapiere überschrieben wurden. Dies führt zumindest der SEC-Bericht nicht aus und auch Musk selbst hat hier bisher keine weitergehenden Angaben gemacht.
Die Spende reduziert allerdings auch einen guten Teil der Einnahmen, so dass die Steuerforderungen geringer ausfallen. Fachleute im US-Steuerrecht gehen davon aus, dass etwa die Hälfte des gespendeten Wertes von seiner Steuerschuld abgezogen wird. Dies macht es für viele Wohlhabende Personen in den USA immer wieder interessant, Gelder für wohltätige Zwecke zur Verfügung zu stellen.
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Für das vergangene Jahr wird Musk damit nun als zweitgrößter Spender in den USA geführt - an erster Stelle stehen hier weiterhin Bill Gates und Melinda French Gates. Unklar ist allerdings, an welche Organisation die Wertpapiere überschrieben wurden. Dies führt zumindest der SEC-Bericht nicht aus und auch Musk selbst hat hier bisher keine weitergehenden Angaben gemacht.
Große Steuer-Ersparnis
Die Spende hat für den Unternehmer natürlich auch den günstigen Effekt, dass sie steuerlich geltend gemacht werden kann. Das dürfte auch unbedingt notwendig gewesen sein, denn die ungeheure Wertsteigerung seines persönlichen Aktienbesitzes sorgte dafür, dass das Ausüben von Aktienoptionen am Tesla-Konzern ihm erst einmal eine Steuerschuld in Höhe von mehr als 11 Milliarden Dollar einbrachte. Wie er damals ausführte, könne er dies aus seinen normalen Gehalts-Einkünften nicht begleichen, sondern er müsse Aktien verkaufen, um die Forderungen bedienen zu können.Die Spende reduziert allerdings auch einen guten Teil der Einnahmen, so dass die Steuerforderungen geringer ausfallen. Fachleute im US-Steuerrecht gehen davon aus, dass etwa die Hälfte des gespendeten Wertes von seiner Steuerschuld abgezogen wird. Dies macht es für viele Wohlhabende Personen in den USA immer wieder interessant, Gelder für wohltätige Zwecke zur Verfügung zu stellen.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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