Elon Musk zu den ersten Mars-Reisenden:
Ja, sie werden wohl sterben
SpaceX-Chef Elon Musk ist wie kaum ein anderer vom Mars besessen, es ist auch ein zentrales Ziel der aktuellen Starship-Tests, mit diesem Raumschiff einmal zum Roten Planeten zu fliegen. Doch Musk weiß auch, dass das vermutlich eine Reise ohne Rückflugticket sein wird.
Musk und Mars ist ein Thema, das immer wieder auftaucht. Denn der 49-Jährige spricht immer wieder offen von seiner Faszination des Erdnachbarn, er ist auch der wohl größte Fürsprecher einer Reise dorthin und auch der Besiedlung des Mars. Doch Musk weiß auch, dass ein Flug zum Mars eine lebensgefährliche Sache wäre bzw. sein wird. Und damit ist auch gemeint, dass Astronauten und Forscher dieses Abenteuer tatsächlich mit dem Leben bezahlen dürften.
Musk spricht bereits seit rund zwei Jahrzehnten über seine interplanetaren Ambitionen, diese waren auch eine wichtige Triebfeder bei der Gründung von SpaceX. Derzeit testet das Unternehmen auch intensiv das Starship, die zweite Stufe des Raketensystems, das Menschen zunächst zum Mond und später zum Mars bringen soll.
Der SpaceX-Chef verwies darauf, dass die Suche nach Mars-Astronauten sich wohl ähnlich lesen wird wie seinerzeit die Anzeigen von Antarktis-Forscher Ernest Shackleton. Dieser hatte einst in Zeitungen folgenden Text geschaltet: "Männer gesucht für gefährliche Reise, geringer Lohn, bittere Kälte, lange Monate völliger Dunkelheit, ständige Gefahr, sichere Rückkehr zweifelhaft, Ehre und Anerkennung im Erfolgsfall."
Reise ohne Wiederkehr
Denn in einem Interview mit dem XPrize-Gründer Peter Diamandis sagte Musk (via CNN): "Ein Haufen Leute wird wahrscheinlich sterben." Die Reise wird auch alles andere als ein gemütlicher Ausflug werden: "Es ist ungemütlich. Es ist eine lange Reise, und man kommt wohl nicht lebend zurück." Natürlich betonte Musk, dass man niemanden zwingen wird, zum Mars zu fliegen, man werde nur Freiwillige auf die Reise schicken, so der SpaceX-Chef.Musk spricht bereits seit rund zwei Jahrzehnten über seine interplanetaren Ambitionen, diese waren auch eine wichtige Triebfeder bei der Gründung von SpaceX. Derzeit testet das Unternehmen auch intensiv das Starship, die zweite Stufe des Raketensystems, das Menschen zunächst zum Mond und später zum Mars bringen soll.
Der SpaceX-Chef verwies darauf, dass die Suche nach Mars-Astronauten sich wohl ähnlich lesen wird wie seinerzeit die Anzeigen von Antarktis-Forscher Ernest Shackleton. Dieser hatte einst in Zeitungen folgenden Text geschaltet: "Männer gesucht für gefährliche Reise, geringer Lohn, bittere Kälte, lange Monate völliger Dunkelheit, ständige Gefahr, sichere Rückkehr zweifelhaft, Ehre und Anerkennung im Erfolgsfall."
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