Windows 10: Datenträgerverwaltung wird verbessert und zieht um
Im Zuge von Windows 10 hat Microsoft die Bemühungen verstärkt, die Systemsteuerung und damit verbundene Funktionalitäten in Richtung der modernen Einstellungen zu verschieben. Dieser Vorgang ist noch immer nicht abgeschlossen, nun ist die Datenträgerverwaltung an der Reihe.
Wer schon einmal auf Windows eine Festplatte oder SSD an sein System angeschlossen hat oder auch nur eine Partition einrichten oder ändern wollte, der kennt sicherlich die bewährte Datenträgerverwaltung. Diese existiert seit Jahren und sogar Jahrzehnten und ist ein simples Tool, um seine Speichermedien zu managen. Freilich gibt es hierfür auch diverse Drittanbieter-Lösungen, die Windows-eigene ist aber sicherlich die am häufigsten genutzte (weil sie integriert ist).
Doch die simple Windows-Lösung muss sich wie alle anderen Bestandteile einer Frischzellenkur unterziehen und wurde bzw. wird in Richtung neue Einstellungen umziehen. Wie Windows Latest berichtet, hat Microsoft nun im Windows Insider-Podcast bekannt gegeben, dass das neue Disk Management-Tool eines der ersten Einstellungsbereiche sein wird, das sowohl auf C++ als auch Windows Runtime (WinRT) setzen wird.
Außerdem kann das neue Tool Informationen auf Datenträgern und Partitionen in Echtzeit anzeigen, das ist sicherlich eine wesentliche Verbesserung. Veränderungen werden dann sofort sichtbar, solche Live-Updates haben auch keine negative Auswirkung auf die Performance.
Laut Microsoft wollte man die Benutzeroberfläche "einfach und schlicht" halten, da "eines der Hauptziele dieses Projekts die Bereitstellung einer zugänglichen Schnittstelle für die Verwaltung von Gerätespeichern war".
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Doch die simple Windows-Lösung muss sich wie alle anderen Bestandteile einer Frischzellenkur unterziehen und wurde bzw. wird in Richtung neue Einstellungen umziehen. Wie Windows Latest berichtet, hat Microsoft nun im Windows Insider-Podcast bekannt gegeben, dass das neue Disk Management-Tool eines der ersten Einstellungsbereiche sein wird, das sowohl auf C++ als auch Windows Runtime (WinRT) setzen wird.
Reagiert "live" auf Änderungen
Überdies teilte das Redmonder Unternehmen hierzu mit, dass man die Interaktionen mit COM (Component Object Model)-Komponenten wesentlich vereinfacht hat. Eine Besonderheit der neuen Datenträgerverwaltung ist, dass die App in der Lage ist, sofort auf Änderungen zu reagieren. Wenn man etwa einen USB-Speicher anschließt, dann wird dieser sofort erkannt.Außerdem kann das neue Tool Informationen auf Datenträgern und Partitionen in Echtzeit anzeigen, das ist sicherlich eine wesentliche Verbesserung. Veränderungen werden dann sofort sichtbar, solche Live-Updates haben auch keine negative Auswirkung auf die Performance.
Laut Microsoft wollte man die Benutzeroberfläche "einfach und schlicht" halten, da "eines der Hauptziele dieses Projekts die Bereitstellung einer zugänglichen Schnittstelle für die Verwaltung von Gerätespeichern war".
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Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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