Corona-Warn-App: 300 Infektionen gemeldet, 14,6 Mio. Installationen
Nach aktuellen Schätzungen des Bundesgesundheitsministers wurden über die Corona-Warn-App bisher rund 300 Infektionen gemeldet. Darüber hinaus steigen auch die Installationszahlen weiter stetig an. Aktueller Stand: 14,6 Millionen Downloads.
Neben Verschlüsselungscodes, die Infizierte nach einem positiven Test durch das Gesundheitsamt von der eingerichteten Corona-Hotline erhalten, kann die Meldung in manchen Fällen auch direkt über einen QR-Code auf dem Meldebescheid erfolgen. Die Zahl der so gemeldeten Infektionen ist aber eben nicht einsehbar. Da diese Meldebescheide eine entsprechende Infrastruktur voraussetzen, die noch nicht flächendeckend etabliert ist, dürfte die Schätzung Spahns recht nah an den real gemeldeten Infektionen liegen.
Spahn ist aber wieder einmal sehr bemüht zu betonen, dass die App bei allem Erfolg nur begrenzt im Kampf gegen das Virus helfen kann: "Die App ist ein Werkzeug von vielen, um neue Ausbrüche einzudämmen. Sie ist kein Allheilmittel. Wir müssen trotzdem weiter aufeinander achtgeben, Abstand halten, Alltagsmaske tragen, Hygieneregeln einhalten", so der Minister laut Spiegel.
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Die Corona-Warn-App verbreitet sich weiter in der Bevölkerung
Der strenge Datenschutz rund um die Corona-Warn-App lässt keine exakte Analyse zu, wie viele Meldungen zu Infektionen bisher über die Anwendung vorgenommen wurden. Laut einer Schätzung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dürfte die Zahl aktuell bei rund 300 liegen. Wie Spahn gegenüber dem Spiegel ausführt, folgt die aktuelle Schätzung dabei auf "die Zahl der Verschlüsselungscodes", die von der entsprechenden Hotline ausgegeben wurden. "Mehr wissen wir aus Datenschutzgründen nicht", so der Bundesgesundheitsminister.Neben Verschlüsselungscodes, die Infizierte nach einem positiven Test durch das Gesundheitsamt von der eingerichteten Corona-Hotline erhalten, kann die Meldung in manchen Fällen auch direkt über einen QR-Code auf dem Meldebescheid erfolgen. Die Zahl der so gemeldeten Infektionen ist aber eben nicht einsehbar. Da diese Meldebescheide eine entsprechende Infrastruktur voraussetzen, die noch nicht flächendeckend etabliert ist, dürfte die Schätzung Spahns recht nah an den real gemeldeten Infektionen liegen.
Installationszahlen entwickeln sich gut
Wie das Robert-Koch-Institut am Freitag mitteilt, ist die Zahl der Installationen der Corona-Warn-App mittlerweile auf 14,6 Millionen gestiegen. Wie der Bundesgesundheitsminister ergänzt, kann die App mehr Installationen verzeichnen, als alle anderen Anwendungen dieser Art in der EU zusammengenommen - ein großer Teilerfolg.Spahn ist aber wieder einmal sehr bemüht zu betonen, dass die App bei allem Erfolg nur begrenzt im Kampf gegen das Virus helfen kann: "Die App ist ein Werkzeug von vielen, um neue Ausbrüche einzudämmen. Sie ist kein Allheilmittel. Wir müssen trotzdem weiter aufeinander achtgeben, Abstand halten, Alltagsmaske tragen, Hygieneregeln einhalten", so der Minister laut Spiegel.
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