Tesla Cybertruck: Vorbestellungen gehen komplett durch die Decke
Letzten Freitag hat Tesla seinen mit Spannung erwarteten Cybertruck vorgestellt und der Elektroautobauer von Elon Musk enttäuschte nicht: Denn sowohl Kritiker als auch Fans haben Diskussionsstoff bekommen. Den Vorbestellungen hat das nicht geschadet, im Gegenteil.
So fehlen Außenspiegel (oder Kameras) und auch das kantige Design ist nicht gerade Stand der Dinge beim Thema Fußgänger-Sicherheit - wegen der höheren Verletzungsgefahr bei Unfällen. Dazu kommen auch noch die Pannen während der Präsentation: So wollten Musk und Tesla-Designchef Franz von Holzhausen die Stabilität des Panzerglases demonstrieren, demolierten aber mit zwei Metallkugeln die Scheiben des Cybertruck.
Das alles hatte aber offenbar keine Auswirkungen auf das Interesse der potenziellen Kunden: Denn laut Tweets von Tesla-Chef Musk hat der Autobauer bis gestern Abend 200.000 Vorbestellungen verzeichnen können. Wie viel diese Zahl letztlich wert ist, kann man zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht sagen. Denn wie CNBC erläutert, hat eine Vorbestellung keine echte Kaufverpflichtung zur Folge.
Zwar fällt dabei eine Gebühr von 100 Dollar an, dieser (geringe) Betrag kann aber vollständig rückerstattet werden. Bei tatsächlicher Verfügbarkeit bzw. Produktionsstart wird eine finale Konfiguration des Fahrzeugs erforderlich sein, erst danach kann der Kaufvorgang durchgezogen werden.
Interessant ist aber, welche Varianten die Tesla-Interessenten wählen. Denn in einem seiner Tweets verriet Musk, dass 42 Prozent eine Dual- und 41 Prozent den Triple-Motor wählen. Das Einsteigermodell kommt indes am wenigsten an, für einen Single-Motor-Cybertruck haben sich nur 17 Prozent der Vorbesteller entschieden.
Viele Fragen sind noch offen
Die Vorstellung des Cybertruck kann man in vielerlei Hinsicht als denkwürdig bezeichnen, und das im Positiven wie Negativem. Denn das Design des Tesla-Pickups polarisiert, so mancher stellt sich die Frage, ob das Fahrzeug in Europa und auch anderswo in seiner aktuellen Form die Straßenzulassung bekommen wird.So fehlen Außenspiegel (oder Kameras) und auch das kantige Design ist nicht gerade Stand der Dinge beim Thema Fußgänger-Sicherheit - wegen der höheren Verletzungsgefahr bei Unfällen. Dazu kommen auch noch die Pannen während der Präsentation: So wollten Musk und Tesla-Designchef Franz von Holzhausen die Stabilität des Panzerglases demonstrieren, demolierten aber mit zwei Metallkugeln die Scheiben des Cybertruck.
Das alles hatte aber offenbar keine Auswirkungen auf das Interesse der potenziellen Kunden: Denn laut Tweets von Tesla-Chef Musk hat der Autobauer bis gestern Abend 200.000 Vorbestellungen verzeichnen können. Wie viel diese Zahl letztlich wert ist, kann man zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht sagen. Denn wie CNBC erläutert, hat eine Vorbestellung keine echte Kaufverpflichtung zur Folge.
Zwar fällt dabei eine Gebühr von 100 Dollar an, dieser (geringe) Betrag kann aber vollständig rückerstattet werden. Bei tatsächlicher Verfügbarkeit bzw. Produktionsstart wird eine finale Konfiguration des Fahrzeugs erforderlich sein, erst danach kann der Kaufvorgang durchgezogen werden.
Interessant ist aber, welche Varianten die Tesla-Interessenten wählen. Denn in einem seiner Tweets verriet Musk, dass 42 Prozent eine Dual- und 41 Prozent den Triple-Motor wählen. Das Einsteigermodell kommt indes am wenigsten an, für einen Single-Motor-Cybertruck haben sich nur 17 Prozent der Vorbesteller entschieden.
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