Tesla made in Germany soll jährlich 500.000 Model 3 und Model Y liefern
Der Elektroautobauer Tesla hat Mitte November bekannt gegeben, dass in der Nähe von Berlin, genauer gesagt im brandenburgischen Grünheide, eine Gigafactory entstehen wird. Nun sind dazu neue Details durchgesickert und demnach wird die Tesla-Fabrik tatsächlich gigantisch.
Tesla hat bisher vor allem mit einem Problem zu kämpfen: Man würde gerne mehr Autos verkaufen oder besser gesagt ausliefern, kann es aber nicht, weil man die Produktionskapazitäten schlichtweg nicht hat. Und eine längerer Wartezeit schreckt sicherlich den einen oder anderen vom Kauf ab. In Zahlen: 2019 konnte Tesla weltweit gerade einmal 360.000 Autos bauen und an Kunden übergeben.
Das ist auch einer der Gründe, warum Tesla expandieren muss und will. Ein wichtiger Meilenstein soll die erste europäische Fabrik oder "Gigafactory", wie sie Tesla nennt, sein. Seit der Ankündigung wird auch viel spekuliert, zuletzt sind Zahlen gefallen wie ein Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro und eine maximale Mitarbeiteranzahl von 8000. Zunächst hieß es überdies (allerdings nicht auf offiziellen Angaben beruhend), dass es 150.000 Fahrzeuge sein sollen, die jährlich vom Band laufen werden.
Die Bild-Zeitung, die laut eigenen Angaben Einsicht in die Pläne gehabt hat, schreibt überdies, dass die Fläche der Gigafactory 4 so groß sein wird wie 420 Fußballfelder. Es sollen außerdem sogar bis zu 10.000 Jobs geschaffen werden, der Bau wird schon nächstes Jahr beginnen.
Es wird die vierte Gigafactory sein: Neben dem Hauptwerk in Fremont lässt Tesla Autos und Komponenten in Nevada (Akkus) und Buffalo (Photovoltaik) bauen. Derzeit entsteht auch noch die Gigafactory 3 in der Nähe von Shanghai, auch hier soll der Output bei 500.000 Fahrzeugen liegen - so viele produziert man auch in Fremont.
Das ist auch einer der Gründe, warum Tesla expandieren muss und will. Ein wichtiger Meilenstein soll die erste europäische Fabrik oder "Gigafactory", wie sie Tesla nennt, sein. Seit der Ankündigung wird auch viel spekuliert, zuletzt sind Zahlen gefallen wie ein Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro und eine maximale Mitarbeiteranzahl von 8000. Zunächst hieß es überdies (allerdings nicht auf offiziellen Angaben beruhend), dass es 150.000 Fahrzeuge sein sollen, die jährlich vom Band laufen werden.
Halbe Million Autos pro Jahr
Doch nun berichtet die Boulevard-Zeitung Bild auf ihrer Webseite (via Reuters), dass es deutlich mehr sein werden, nämlich 500.000 pro Jahr. Genauer gesagt werden es das bereits verfügbare Model 3 und das darauf basierende SUV-Crossover Model Y sein.Die Bild-Zeitung, die laut eigenen Angaben Einsicht in die Pläne gehabt hat, schreibt überdies, dass die Fläche der Gigafactory 4 so groß sein wird wie 420 Fußballfelder. Es sollen außerdem sogar bis zu 10.000 Jobs geschaffen werden, der Bau wird schon nächstes Jahr beginnen.
Es wird die vierte Gigafactory sein: Neben dem Hauptwerk in Fremont lässt Tesla Autos und Komponenten in Nevada (Akkus) und Buffalo (Photovoltaik) bauen. Derzeit entsteht auch noch die Gigafactory 3 in der Nähe von Shanghai, auch hier soll der Output bei 500.000 Fahrzeugen liegen - so viele produziert man auch in Fremont.
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Microsoft erwartet Verdopplung der Speicherpreise bis Herbst 2027
- Xbox wird noch teurer: Microsoft erhöht Preise, streicht 2-TB-Modell
- Windows 10: Microsoft verlängert Extended Security Updates bis 2027
- Jetzt auch Apple: Deutliche Preiserhöhungen bei MacBooks und iPads
- WM-Streaming zum Sparpreis: Jetzt nur 4,99 Euro bei Waipu.tv
- Forscher finden Mittel gegen multiresistente Keime in Bodenbakterien
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen