Telefonica O2 verkauft als erster Netzbetreiber nun auch Xiaomi-Handys
Für die Smartphones von Xiaomi gibt es hierzulande durchaus viele Interessenten, allerdings war es bisher nicht ganz trivial, an die Geräte heranzukommen. Das ändert sich jetzt: Zukünftig muss man nur noch in die nächste Telefonica/O2-Filiale gehen und kann die Produkte des chinesischen Herstellers erwerben.
Ab dem 21. Mai, also morgen, sollen die ersten Modelle direkt bei O2 zu haben sein, womit die Marke der erste Netzbetreiber in Deutschland ist, der die Geräte Xiaomis direkt vermarktet. Wie auch bei anderen Produkten bietet O2 die Smartphones mit oder ohne Verbindung mit einem Tarif an. Weiterhin steht den Kunden eine Option zur Ratenzahlung zur Verfügung, was Kunden entgegenkommen sollte, die nicht gleich mehrere hundert Euro auf den Tisch legen können.
Zum Start bietet O2 zwei Modelle von Xiaomi an: Das neue Premium-Gerät Mi9 sowie das kleinere Mi9 SE. Das Mi9 verkauft der Netzbetreiber dabei mit einem integrierten Speicher von 128 Gigabyte zum Preis von 493 Euro. Das Mi9 SE verfügt über die gleiche Kapazität, aber etwas schwächere sonstige Hardware und soll 397 Euro kosten.
Aktuell gibt es noch keine konkreten Angaben des Netzbetreibers, ob in der nächsten Zeit noch weitere Produkte von Huawei in die Produktpalette aufgenommen werden. Das dürfte natürlich in erster Linie davon abhängen, wie gut die jetzt kommenden Modelle verkauft werden können.
Zum Start bietet O2 zwei Modelle von Xiaomi an: Das neue Premium-Gerät Mi9 sowie das kleinere Mi9 SE. Das Mi9 verkauft der Netzbetreiber dabei mit einem integrierten Speicher von 128 Gigabyte zum Preis von 493 Euro. Das Mi9 SE verfügt über die gleiche Kapazität, aber etwas schwächere sonstige Hardware und soll 397 Euro kosten.
Weitere Modelle noch unklar
Die beiden Modelle hatte Xiaomi im Februar auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt. Inzwischen sind die Geräte auch hierzulande schon bei einigen Händlern zu haben. Allerdings kaufen die meisten Nutzer ihre Geräte in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag. Wenn Xiaomi in Deutschland also eine größere Zielgruppe bedienen will, als jene Nutzer, die sich genauer mit der Entwicklung auf dem Hardwaremarkt befassen, ist die Platzierung in der Palette der Netzbetreiber quasi ein Muss.Aktuell gibt es noch keine konkreten Angaben des Netzbetreibers, ob in der nächsten Zeit noch weitere Produkte von Huawei in die Produktpalette aufgenommen werden. Das dürfte natürlich in erster Linie davon abhängen, wie gut die jetzt kommenden Modelle verkauft werden können.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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