Volkswagen soll E-Roller-Sharing vorbereiten - Xiaomi profitiert mit
Der größte deutsche Autokonzern Volkswagen will offenbar direkt nach der bald erwarteten Freigabe für die Verwendung von Elektrorollern auf deutschen Straßen mit einem eigenen Sharing-Angebot an den Start gehen. Derzeit bereitet das Unternehmen laut einem Medienbericht bereits Modelle des chinesischen Herstellers Ninebot dafür vor.
Wie das Handelsblatt unter Berufung auf eigene Quellen aus dem Umfeld des Projekts berichtet, lässt Volkswagen derzeit bei einem Dienstleister in Dortmund bereits "E-Scooter" für die Verwendung im Zusammenhang mit seiner Plattform "We Share" vorbereiten. Die Elektroroller werden von dem Volkswagen-Partner angeblich bereits mit diversen Aufklebern von "We Share" versehen und könnten daher schon innerhalb kürzester Zeit nach einer erfolgten Zulassung für Deutschland in diversen Städten zum Einsatz kommen.
Angeblich ist zunächst ein Testbetrieb der E-Roller geplant, wobei noch unklar ist, wo und wann es damit losgehen könnte. Volkswagen bestätigte zwar, dass man an "konkreten Projekten zur Mikromobilität" arbeitet, wollte aber noch keine weiteren Angaben machen. Es war lediglich davon die Rede, dass man die Vorhaben derzeit in Zusammenarbeit mit möglichen Partnern prüfe. Noch gebe es aber keine Entscheidung zu dem Thema.
Die Roller für den Testbetrieb bei "We Share" werden laut dem Bericht von einem Partner von Volkswagen angeschafft und für den Einsatz aufbereitet. Es handelt sich dabei nicht um die von dem Konzern selbst entwickelten Modelle, die Anfang des Jahres zuletzt erwähnt wurden. Stattdessen sollen Modelle des in den USA ansässigen Herstellers Ninebot verwendet werden, die unter dessen Marke Segway vertrieben werden. Ninebot wird seit einiger Zeit massiv vom chinesischen Smartphone- und Smart-Home-Spezialisten Xiaomi unterstützt, der die Ninebot-Roller auch unter seiner eigenen Marke verkauft.
Im Volkswagen-Konzern ist das Geschäft mit Leih-Rollern eigentlich nicht mehr neu. Seit einiger Zeit bietet die Tochter Seat in Spanien bereits selbst Elektroroller im Rahmen eines Leihsystems an - die ebenfalls von Ninebot bzw. Segway stammen. Am 17. Mai 2019 stimmt der Bundesrat nach aktuellem Stand über die sogenannte "Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge" ab, so dass Volkswagen und die diversen anderen Anbieter dann wohl mit ihren Konzepten für den deutschen Markt offiziell an den Start gehen dürften.
Angeblich ist zunächst ein Testbetrieb der E-Roller geplant, wobei noch unklar ist, wo und wann es damit losgehen könnte. Volkswagen bestätigte zwar, dass man an "konkreten Projekten zur Mikromobilität" arbeitet, wollte aber noch keine weiteren Angaben machen. Es war lediglich davon die Rede, dass man die Vorhaben derzeit in Zusammenarbeit mit möglichen Partnern prüfe. Noch gebe es aber keine Entscheidung zu dem Thema.
Die Roller für den Testbetrieb bei "We Share" werden laut dem Bericht von einem Partner von Volkswagen angeschafft und für den Einsatz aufbereitet. Es handelt sich dabei nicht um die von dem Konzern selbst entwickelten Modelle, die Anfang des Jahres zuletzt erwähnt wurden. Stattdessen sollen Modelle des in den USA ansässigen Herstellers Ninebot verwendet werden, die unter dessen Marke Segway vertrieben werden. Ninebot wird seit einiger Zeit massiv vom chinesischen Smartphone- und Smart-Home-Spezialisten Xiaomi unterstützt, der die Ninebot-Roller auch unter seiner eigenen Marke verkauft.
Im Volkswagen-Konzern ist das Geschäft mit Leih-Rollern eigentlich nicht mehr neu. Seit einiger Zeit bietet die Tochter Seat in Spanien bereits selbst Elektroroller im Rahmen eines Leihsystems an - die ebenfalls von Ninebot bzw. Segway stammen. Am 17. Mai 2019 stimmt der Bundesrat nach aktuellem Stand über die sogenannte "Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge" ab, so dass Volkswagen und die diversen anderen Anbieter dann wohl mit ihren Konzepten für den deutschen Markt offiziell an den Start gehen dürften.
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