Zwei Alphatiere im Streit:
Elon Musk nennt Amazon-Chef Bezos 'Copycat'
Amazon hat vor einigen Tagen bestätigt, dass eine Tochterfirma des Online-Handelsgiganten in den kommenden Jahren ein aus mehreren Tausend Satelliten bestehendes, weltumspannendes Kommunikationsnetz aufbauen will. Für Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk ist dies offenbar genug, um mal wieder einen provozierenden Spruch abzulassen.
Über den Mikroblogging-Dienst Twitter reagierte Musk jüngst auf einen Bericht des Magazins MIT Technology Review über die Satelliten-Pläne des von Jeff Bezos gegründeten Konzerns mit einer wohl scherzhaften, aber dennoch provokanten Aussage, die nur aus einem Wort und einem Katzen-Emoji bestand. Direkt an Bezos' Twitter-Account gerichtet sagte er damit einfach nur "Copy Cat".
Offenbar hält Musk, der mit seiner Firma SpaceX als einer der Pioniere der privaten kommerziellen Raumfahrt gilt, nicht viel von Bezos' Plänen. Bezos betreibt mit der Firma Blue Origin seit einiger Zeit ebenfalls ein Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, selbst Menschen ins All zu bringen. Während SpaceX schon seit Jahren auch im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde NASA immer wieder Raketen ins All schickt, beschränken sich Blue Origins Erfolge bisher auf ausführliche Tests.
Musk stört sich aber wohl weniger an dem, was Blue Origin da plant, sondern sieht in Bezos vor allem deshalb einen Nachahmer, weil dessen neues Unternehmen Kuiper Systems darauf hinarbeitet, mehr als 3200 Satelliten in die Erdumlaufbahn zu schicken. Diese sollen langfristig ein mehrstufiges Netz bilden, das mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung abdeckt. Die neuen Satelliten sollen helfen, auch abgelegene und unterversorgte Regionen an das Internet anzubinden.
Ähnliche Pläne hat auch Elon Musk, denn das Unternehmen schickte bereits im Februar 2018 an Bord einer von SpaceX gebauten Falcon 9-Rakete eine ganze Ladung kleiner sogenannter Starlink Satelliten in den Orbit. Auch diese sollen ähnliche Aufgaben erfüllen und vor allem dazu dienen, bestimmte Regionen mit einer Möglichkeit zum Zugriff auf das Internet zu versorgen.
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Offenbar hält Musk, der mit seiner Firma SpaceX als einer der Pioniere der privaten kommerziellen Raumfahrt gilt, nicht viel von Bezos' Plänen. Bezos betreibt mit der Firma Blue Origin seit einiger Zeit ebenfalls ein Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, selbst Menschen ins All zu bringen. Während SpaceX schon seit Jahren auch im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde NASA immer wieder Raketen ins All schickt, beschränken sich Blue Origins Erfolge bisher auf ausführliche Tests.
Musk stört sich aber wohl weniger an dem, was Blue Origin da plant, sondern sieht in Bezos vor allem deshalb einen Nachahmer, weil dessen neues Unternehmen Kuiper Systems darauf hinarbeitet, mehr als 3200 Satelliten in die Erdumlaufbahn zu schicken. Diese sollen langfristig ein mehrstufiges Netz bilden, das mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung abdeckt. Die neuen Satelliten sollen helfen, auch abgelegene und unterversorgte Regionen an das Internet anzubinden.
Ähnliche Pläne hat auch Elon Musk, denn das Unternehmen schickte bereits im Februar 2018 an Bord einer von SpaceX gebauten Falcon 9-Rakete eine ganze Ladung kleiner sogenannter Starlink Satelliten in den Orbit. Auch diese sollen ähnliche Aufgaben erfüllen und vor allem dazu dienen, bestimmte Regionen mit einer Möglichkeit zum Zugriff auf das Internet zu versorgen.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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