Elon Musk hat wieder Interna getwittert, Börsenaufsicht ruft Gericht an
Tesla-Gründer Elon Musk hatte vor kurzem zum Europa-Start des Tesla Model 3 über die aktuellen Produktionszahlen berichtet. Seine Plauderfreude bei Twitter könnte ihn jetzt teuer zu stehen kommen, denn nicht nur dass die Tesla-Aktie an Wert verlor, die Börsenaufsicht prüft nun auch erneut Sanktionen.
Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Mit dem neuen Verstoß habe Musk gegen die Auflagen des Gerichtsvergleichs verstoßen, heißt es jetzt in einem Bericht des Online-Magazins The Verge.
Musk hatte unter anderem getwittert, dass Tesla in diesem Jahr rund 500.000 Autos bauen werde. Das wäre im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von über 70 Prozent und damit ein wichtiger Faktor für bestehende und potentielle Investoren.
Von der Börsenaufsicht war bisher zu dem Vorfall offiziell noch nichts über konkrete Maßnahmen gegen den Tesla-Gründer zu hören.
Die SEC hat allerdings am Montag das zuständige Gericht im Southern District New York über die Verletzung der Gerichtsauflagen informiert.
Siehe auch:
Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Erneut großer Ärger
Die US-Börsenaufsicht SEC hatte sich nach den Tweets zur Tesla-Re-Privatisierung von Elon Musk im vergangenen Jahr mit Musk darauf vor Gericht geeinigt, dass Musk in Zukunft alle Börsen-relevanten Mitteilungen zunächst absprechen müsste. Das hat er nun wieder einmal nicht getan und handelt sich nun durch seine letzten Tweets wieder großen Ärger ein. Die Börsenaufsicht ist entsprechend sauer und will weitere gerichtliche Maßnahmen einleiten.Mit dem neuen Verstoß habe Musk gegen die Auflagen des Gerichtsvergleichs verstoßen, heißt es jetzt in einem Bericht des Online-Magazins The Verge.
Musk hatte unter anderem getwittert, dass Tesla in diesem Jahr rund 500.000 Autos bauen werde. Das wäre im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von über 70 Prozent und damit ein wichtiger Faktor für bestehende und potentielle Investoren.
Auslieferungszahlen
Solche Informationen hätte er nach der Gerichtsvereinbarung mit der SEC absprechen müssen, hat das aber allem Anschein nach nicht getan. Zudem hatte sich Musk nach einiger Zeit bei Twitter noch einmal selbst korrigiert und die Zahl von 500.000 Fahrzeugen relativiert. Teslas Auslieferungsziel sei für 2019 400.000 Einheiten, so wie man das bisher immer angekündigt hatte.Von der Börsenaufsicht war bisher zu dem Vorfall offiziell noch nichts über konkrete Maßnahmen gegen den Tesla-Gründer zu hören.
Die SEC hat allerdings am Montag das zuständige Gericht im Southern District New York über die Verletzung der Gerichtsauflagen informiert.
Siehe auch:
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Spotify langt wieder zu: Preis in mehreren europäischen Ländern steigt
- Golden Dome vor Aus: Dem US-Raketenschild geht schnell das Geld aus
- Gemini knackt Meilenstein: Eine Milliarde Nutzer für die Google-KI
- One UI 9.5: Samsung startet enorm früh erste Tests mit dem Galaxy S26
- Proteste bei Bethesda: Riesige Ratte empfängt die Xbox-Chefin
- Bis zu 60% Nachlass: Media Markt & Saturn starten Rabatt-Welle
- Facebook bezahlt Neonazi-Unterstützer und Impfgegner für Rage-Bait
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen