Regierung spricht 5G-Klartext:
Mobilfunk endlich für mobile Nutzer!
Bei den Mobilfunk-Konzernen wird man gerade nicht so erfreut die neuesten Nachrichten aus dem politischen Berlin lesen. Denn die Bundesregierung will die Anforderungen für die Nutzung der neuen 5G-Funkfrequenzen noch einmal verschärfen. Zugute käme das vor allem den Nutzern auf dem Land und unterwegs.
Infografik: Revitalisiert 5G den Smartphone-Markt?
Dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel soll ein Papier vorliegen, wonach die Regierung sogar noch eine kurzfristige Änderung des Telekommunikationsgesetzes anstoßen will, um die Versorgung mit mobilen Breitband-Zugängen endlich zu verbessern. Dadurch soll vor allem die Tür für das so genannte nationale Roaming aufgestoßen werden - vor allem in schwächer besiedelten Regionen sollen Nutzer so besser versorgt werden.
Denn dann kommt es nicht mehr darauf an, dass der eigene Netzbetreiber vor Ort mit einer guten Infrastruktur vertreten ist, sondern nur darauf, dass es überhaupt einer geschafft hat. Dann können alle Nutzer auf die gleiche Sendeanlage zugreifen. In den dichter besiedelten Regionen würden hingegen weiterhin getrennte Infrastrukturen etabliert sein.
Daher soll nun durchgesetzt werden, dass an den Bundes-Autobahnen und -Straßen bis spätestens 2024 flächendeckend Verbindungen mit mindestens 100 Megabit pro Sekunde verfügbar sind. Das war auch schon in den bisherigen Planungen enthalten. Neu dazu kommt die Anforderung, dass dabei auch nur Latenzen von maximal 10 Millisekunden auftreten dürfen. Weiterhin sollen Landesstraßen mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde versorgt werden. Und auch die Bahnstrecken will man frei von Funklöchern haben.
Siehe auch: Vodafone startet die ersten 5G-Sendemasten im Live-Betrieb
Infografik: Revitalisiert 5G den Smartphone-Markt?
Dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel soll ein Papier vorliegen, wonach die Regierung sogar noch eine kurzfristige Änderung des Telekommunikationsgesetzes anstoßen will, um die Versorgung mit mobilen Breitband-Zugängen endlich zu verbessern. Dadurch soll vor allem die Tür für das so genannte nationale Roaming aufgestoßen werden - vor allem in schwächer besiedelten Regionen sollen Nutzer so besser versorgt werden.
Denn dann kommt es nicht mehr darauf an, dass der eigene Netzbetreiber vor Ort mit einer guten Infrastruktur vertreten ist, sondern nur darauf, dass es überhaupt einer geschafft hat. Dann können alle Nutzer auf die gleiche Sendeanlage zugreifen. In den dichter besiedelten Regionen würden hingegen weiterhin getrennte Infrastrukturen etabliert sein.
Unterwegs schnelles Netz
Die Bundesregierung steht aber ebenso dazu, die Vergabe der neuen Frequenzen an konkretere Ausbau-Vorgaben zu binden als bisher. Insbesondere entlang des Mobilitäts-Infrastruktur sollen klare Ziele erreicht werden. Das passt natürlich nur bedingt ins Konzept der Netzbetreiber, die immer wieder mit hohen Abdeckungen prahlen, aber damit immer nur die Standorte der Haushalte von Nutzern meinen. Mobilfunk sollte aber gerade da verfügbar sein, so sollte man meinen, wo die Menschen mobil sind.Daher soll nun durchgesetzt werden, dass an den Bundes-Autobahnen und -Straßen bis spätestens 2024 flächendeckend Verbindungen mit mindestens 100 Megabit pro Sekunde verfügbar sind. Das war auch schon in den bisherigen Planungen enthalten. Neu dazu kommt die Anforderung, dass dabei auch nur Latenzen von maximal 10 Millisekunden auftreten dürfen. Weiterhin sollen Landesstraßen mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde versorgt werden. Und auch die Bahnstrecken will man frei von Funklöchern haben.
Siehe auch: Vodafone startet die ersten 5G-Sendemasten im Live-Betrieb
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