Breitbandmessung: So bekommt man rechtssichere Ergebnisse

Immer wieder gibt es Streitigkeiten darüber, ob die vom Provider bereitgestellte Bandbreite auch wirklich den vertraglichen Zusagen entspricht. Seit einiger Zeit gibt es daher die Möglichkeit, über eine Software der Bundesnetzagentur einen rechtssicheren Test durchzuführen.

Schlechtes Netz = weniger zahlen

Denn inzwischen hat der Verbraucher die Möglichkeit, gegen zu schlechte Verbindungen vorzugehen. Gelingt es dem Provider über längere Zeit nicht, die zugesagte Bandbreite bereitzustellen, kann man den Rechnungsbetrag entsprechend reduzieren. Die Kollegen von Sempervideo zeigen, was man bei der Messung beachten sollte.

Denn das Tool der Behörde ermöglicht zwar eine einmalige Messung - die aber noch wenig Aussagekraft hat. Daher kann die Software auch eine Messkampagne durchführen, bei der über viele Stunden hinweg immer wieder Tests durchgeführt werden. Das gibt dann einen genauen Aufschluss darüber, ob der Provider wirklich eine zu schlechte Leitung bereitstellt oder ob man nur aus einer ungünstigen Situation heraus kurz eine schlechte Performance bekommt. Demonstriert wird dies im Video in Linux-Containern, das Tool ist aber auch für alle anderen gängigen Betriebssysteme verfügbar und funktioniert dort genauso.

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