Nicht mal mehr Zuckungen:
HTC sackt auf 15-Jahres-Tief ab
Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC dürfte sich wohl bald in die Reihe jener Traditionsfirmen einreihen, die komplett unter die Räder gekommen sind. Selbst Neuvorstellungen schaffen es inzwischen nicht mehr, das Interesse der Verbraucher auch nur im Ansatz zu wecken und die Einnahmen stürzen entsprechend immer weiter ab.
Auf der IFA hatte HTC gerade erst das U12 Life vorgestellt. Und wie es schon so oft bei Geräten des Herstellers der Fall war, bekam dieses zwar ganz ordentliche Kritiken, wird aber von den Verbrauchern letztlich doch kaum gekauft. Das Ergebnis dessen zeigt sich in den vorläufigen Ergebnissen, die das Unternehmen nun für die Geschäfte im Monat September vermeldete.
Demnach erreichte man hier noch einen Umsatz von gerade einmal 40,7 Millionen Dollar. Das sind immerhin etwas mehr als 9 Prozent weniger als im eher umsatzschwachen Monat August, als noch etwa 45 Millionen Dollar an Einnahmen verzeichnet werden konnten. Und im Jahresvergleich muss sogar ein Einbruch um satte 80,7 Prozent verzeichnet werden. Oder um es kurz zu machen: Das ist das schlechteste Monatsergebnis seit nunmehr 15 Jahren.
Für sehr viel mehr scheint es aber nicht zu reichen. Schon vor einigen Wochen wurde bekannt, dass das Unternehmen einen signifikanten Teil seiner Belegschaft entlassen wird. Vor allem Mitarbeiter aus der Produktion müssen gehen. Letztlich läuft die Entwicklung quasi darauf hinaus, dass die Firma irgendwann komplett Pleite ist - denn es gibt schlicht keine Hinweise auf Produkte, die wirklich wieder zu einer Trendwende führen könnten.
Siehe auch: HTC entlässt fast ein Viertel seiner Mitarbeiter - Fertigung trifft es hart
Demnach erreichte man hier noch einen Umsatz von gerade einmal 40,7 Millionen Dollar. Das sind immerhin etwas mehr als 9 Prozent weniger als im eher umsatzschwachen Monat August, als noch etwa 45 Millionen Dollar an Einnahmen verzeichnet werden konnten. Und im Jahresvergleich muss sogar ein Einbruch um satte 80,7 Prozent verzeichnet werden. Oder um es kurz zu machen: Das ist das schlechteste Monatsergebnis seit nunmehr 15 Jahren.
Lebensverlängernde Maßnahmen
Um sich überhaupt noch über Wasser halten zu können, hatte HTC bereits im vergangenen Jahr wichtige Werte des Unternehmens an Google verkauft. Das brachte immerhin 1,1 Milliarden Dollar ein, von denen der Hersteller angesichts der genannten Zahlen wohl noch eine Zeit lang weiter überleben wird.Für sehr viel mehr scheint es aber nicht zu reichen. Schon vor einigen Wochen wurde bekannt, dass das Unternehmen einen signifikanten Teil seiner Belegschaft entlassen wird. Vor allem Mitarbeiter aus der Produktion müssen gehen. Letztlich läuft die Entwicklung quasi darauf hinaus, dass die Firma irgendwann komplett Pleite ist - denn es gibt schlicht keine Hinweise auf Produkte, die wirklich wieder zu einer Trendwende führen könnten.
Siehe auch: HTC entlässt fast ein Viertel seiner Mitarbeiter - Fertigung trifft es hart
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Redakteur bei WinFuture
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