HTC gibt nicht auf: Kein Ende der Smartphone-Produktion geplant
Der taiwanische Smartphone-Pionier HTC gibt sich widerspenstig und dementiert diverse Gerüchte, laut denen das Unternehmen einen Ausstieg aus dem Smartphone-Markt in Erwägung zieht. Erst vor kurzem hatte man erneut enttäuschende Geschäftszahlen vermelden müssen.
HTC hat durchaus Probleme, verkaufen sich die Smartphones des Unternehmens doch schon seit Jahren nicht mehr wie zu Hochzeiten. Im Grunde meldet man seit Jahren immer weiter einbrechende Umsätze aus diesem Geschäft und versucht deshalb seit geraumer Zeit mit Produkten wie dem VR-Headset Vive neue Märkte zu erschließen.
Jetzt hat das Unternehmen laut dem taiwanischen Branchendienst DigiTimes ein ausdrückliches Dementi gegen Berichte ausgesprochen, laut denen man eventuell bald keine Smartphones mehr anbieten will. Zuvor hatte ein US-Portal berichtet, dass das HTC U12+ im nächsten Jahr "keinen Nachfolger" erhalten werde und man stattdessen "etwas anderes" plane.
Laut dem Bericht aus Taiwan will HTC sein Smartphone-Business auf keinen Fall aufgeben, auch weil man der Meinung ist, dass derartige Produkte unverzichtbar für die Menschen geworden sind. Außerdem geht man bei HTC davon aus, dass die Virtual-Reality-Technologie eine wichtige Rolle bei der künftigen Entwicklung von mobilen Geräten spielen wird - wovon HTC dann wiederum profitieren will.
HTC will aus diesem Grund weiterhin in seine VR-Plattformen investieren und auch mehr Inhalte anbieten. Hinzu kommen Versuche, Technologien aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Blockchain und 5G zu integrieren. Für den weiteren Jahresverlauf sei zunächst mit einem aktualisierten HTC U12 Life mit mehr Speicher zu rechnen, bevor dann gegen Ende des Jahres und Anfang 2019 weitere Produkte für den Endkunden- und Business-Markt zu erwarten sein sollen.
HTC war einst der erste Hersteller von Android-basierten Smartphones, leidet aber schon seit Jahren unter dem Erstarken von Konkurrenten wie Samsung und Huawei. Im letzten Jahr hatte man einen Teil des Entwickler-Teams für Smartphones an den Internetkonzern Google übertragen, der von den gut 2000 früheren HTC-Mitarbeitern heute seine vom Vertragsfertiger Foxconn gebauten hauseigenen Smartphones der Pixel-Serie entwickeln ließ. Zuvor war HTC einer der Haupt-Partner für die Google Nexus- und Pixel-Serien.
Jetzt hat das Unternehmen laut dem taiwanischen Branchendienst DigiTimes ein ausdrückliches Dementi gegen Berichte ausgesprochen, laut denen man eventuell bald keine Smartphones mehr anbieten will. Zuvor hatte ein US-Portal berichtet, dass das HTC U12+ im nächsten Jahr "keinen Nachfolger" erhalten werde und man stattdessen "etwas anderes" plane.
Laut dem Bericht aus Taiwan will HTC sein Smartphone-Business auf keinen Fall aufgeben, auch weil man der Meinung ist, dass derartige Produkte unverzichtbar für die Menschen geworden sind. Außerdem geht man bei HTC davon aus, dass die Virtual-Reality-Technologie eine wichtige Rolle bei der künftigen Entwicklung von mobilen Geräten spielen wird - wovon HTC dann wiederum profitieren will.
HTC will aus diesem Grund weiterhin in seine VR-Plattformen investieren und auch mehr Inhalte anbieten. Hinzu kommen Versuche, Technologien aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Blockchain und 5G zu integrieren. Für den weiteren Jahresverlauf sei zunächst mit einem aktualisierten HTC U12 Life mit mehr Speicher zu rechnen, bevor dann gegen Ende des Jahres und Anfang 2019 weitere Produkte für den Endkunden- und Business-Markt zu erwarten sein sollen.
HTC war einst der erste Hersteller von Android-basierten Smartphones, leidet aber schon seit Jahren unter dem Erstarken von Konkurrenten wie Samsung und Huawei. Im letzten Jahr hatte man einen Teil des Entwickler-Teams für Smartphones an den Internetkonzern Google übertragen, der von den gut 2000 früheren HTC-Mitarbeitern heute seine vom Vertragsfertiger Foxconn gebauten hauseigenen Smartphones der Pixel-Serie entwickeln ließ. Zuvor war HTC einer der Haupt-Partner für die Google Nexus- und Pixel-Serien.
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