579-Euro-Notebook von Chuwi: SSD im Handumdrehen auf 2 TB tunen
Das Chuwi CoreBook Air Plus wird ab Werk mit einer 512-GB-SSD ausgeliefert, was den Anschaffungspreis mit 579 Euro im aktuellen Marktumfeld attraktiv niedrig hält. Wer mehr Speicherplatz oder höhere Transferraten benötigt, kann das Gehäuse jedoch problemlos öffnen und den Massenspeicher eigenhändig aufrüsten.
Die Demontage der Unterseite gestaltet sich unkompliziert: Nach dem Lösen von zehn Standard-Schrauben lässt sich die Bodenplatte mühelos abnehmen. Ein Blick ins Innere offenbart dabei die Anordnung von Akku, Lautsprechern und Kühlsystem, bestätigt aber auch, dass der 16-GB-Arbeitsspeicher fest auf der Platine verlötet ist.
Die Unterseite ...
... kann man recht schnell ...
... abschrauben.
Bei der Auswahl des neuen Laufwerks ist Genauigkeit gefragt: Wegen der geringen Bauhöhe zum Mainboard passen ausschließlich einseitig bestückte M.2-SSDs (Single-Sided) in den Schacht. Ein zusätzliches Kühlpad sieht Chuwi im Gehäuse nicht vor, was bei schnellen PCIe-4.0-Modellen berücksichtigt werden sollte.
Auch die 512 GB SSD ...
... ist unkompliziert ...
... entnehmbar.
Sehr kundenfreundlich zeigt sich der Hersteller beim Software-Support: Über die Eingabe der Geräteseriennummer auf der Support-Website stellt Chuwi direkt das passende Windows-11-Image sowie sämtliche Gerätetreiber bereit. Eine manuelle und oft mühsame Treibersuche über Drittanbieter entfällt damit vollständig.
Neue 2 TB SSD reinschrauben ...
... Deckel drauf ...
... und hochfahren.
Durch den unkomplizierten Zugang zur Hardware lässt sich das Einstiegsgerät somit ohne großen Aufwand in einen geräumigen Alltagsbegleiter verwandeln. Wer ein günstiges 16-Zoll-Notebook mit Reserven sucht, erhält durch das SSD-Upgrade maximale Flexibilität zum fairen Preis.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Starke Laptop-Deals 2026 Jetzt nur bei Media Markt
In diesem Artikel sind Affiliate-Links enthalten. Durch einen Klick darauf gelangen Sie direkt zum Anbieter. Sollten Sie sich dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für Sie ändert sich am Preis nichts.
Preise, Tarife und Angebotsinhalte entsprechen dem Stand der Veröffentlichung und können sich beim Anbieter kurzfristig ändern; maßgeblich sind dessen Angaben auf der Bestellseite.
Die Demontage der Unterseite gestaltet sich unkompliziert: Nach dem Lösen von zehn Standard-Schrauben lässt sich die Bodenplatte mühelos abnehmen. Ein Blick ins Innere offenbart dabei die Anordnung von Akku, Lautsprechern und Kühlsystem, bestätigt aber auch, dass der 16-GB-Arbeitsspeicher fest auf der Platine verlötet ist.
Die Unterseite ...
... kann man recht schnell ...
... abschrauben.
Technische Feinheiten und wichtige Einbaubeschränkungen
Auf der Hauptplatine verbaut Chuwi ab Werk lediglich eine PCIe-3.0-SSD, obwohl der M.2-Steckplatz technisch vollwertiges PCIe 4.0 x4 unterstützt. Vor dem eigentlichen Tausch muss aus Sicherheitsgründen die Steckverbindung zum Akku getrennt werden, was sich dank einer isolierenden Schutzabdeckung gefahrlos bewerkstelligen lässt.Bei der Auswahl des neuen Laufwerks ist Genauigkeit gefragt: Wegen der geringen Bauhöhe zum Mainboard passen ausschließlich einseitig bestückte M.2-SSDs (Single-Sided) in den Schacht. Ein zusätzliches Kühlpad sieht Chuwi im Gehäuse nicht vor, was bei schnellen PCIe-4.0-Modellen berücksichtigt werden sollte.
Auch die 512 GB SSD ...
... ist unkompliziert ...
... entnehmbar.
Reibungslose Montage und vorbildlicher Treibersupport
Der Einbau einer größeren 2-TB-SSD gelingt nach dem Lösen der Fixierungsschraube im Handumdrehen. Nach dem Zusammenbau und dem erneuten Anschließen des Stromspeichers benötigt das System beim Erststart zwar etwas Bedenkzeit, erkennt das neue Laufwerk im Anschluss aber sofort für die Betriebssysteminstallation.Sehr kundenfreundlich zeigt sich der Hersteller beim Software-Support: Über die Eingabe der Geräteseriennummer auf der Support-Website stellt Chuwi direkt das passende Windows-11-Image sowie sämtliche Gerätetreiber bereit. Eine manuelle und oft mühsame Treibersuche über Drittanbieter entfällt damit vollständig.
Neue 2 TB SSD reinschrauben ...
... Deckel drauf ...
... und hochfahren.
Fazit und Wirtschaftlichkeit der Speichererweiterung
Das eigenhändige Aufrüsten erweist sich beim CoreBook Air Plus als praxistauglich und wirtschaftlich sinnvoll. Eine direkt vom Hersteller angebotene Variante mit 2 TB Speicher würde das Notebook schätzungsweise auf rund 900 Euro verteuern.Durch den unkomplizierten Zugang zur Hardware lässt sich das Einstiegsgerät somit ohne großen Aufwand in einen geräumigen Alltagsbegleiter verwandeln. Wer ein günstiges 16-Zoll-Notebook mit Reserven sucht, erhält durch das SSD-Upgrade maximale Flexibilität zum fairen Preis.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Starke Laptop-Deals 2026 Jetzt nur bei Media Markt
In diesem Artikel sind Affiliate-Links enthalten. Durch einen Klick darauf gelangen Sie direkt zum Anbieter. Sollten Sie sich dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für Sie ändert sich am Preis nichts.
Preise, Tarife und Angebotsinhalte entsprechen dem Stand der Veröffentlichung und können sich beim Anbieter kurzfristig ändern; maßgeblich sind dessen Angaben auf der Bestellseite.
Verwandte Videos
- Reolink Altas PT Ultra im Test: Diese Kamera entlarvt Garten-Räuber
- Glorious Model O3 Wired: Gaming-Maus mit 30K-Sensor im Test
- Minisforum MS-A2: Die kompakte Mini-PC-Workstation im Test
- Chuwi CoreBook Air Plus: 16-Zoll-Notebook im Praxistest
- Lenovo Tab Plus Gen 2 im Test: Starker Sound, aber wenig Leistung
Verwandte Tags